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Mond, woher bist Du? - Fremde Phänomene in den vergangenen Hunderten von Jahren

[17.05.2003] Die letzten 300 Jahre haben Astronomen viele unerklärliche Phänomene beim Mond beobachtet. Casini entdeckte 1671 eine Ansammlung von Wolken über dem Mond. Im April 1786 beobachtete William Herser, der Vater der modernen Astronomie, Anzeichen vulkanischer Ausbrüche auf dem Mond, obwohl Wissenschaftler glauben, das es keine vulkanische Aktivität auf dem Mond seit 3 Milliarden Jahren gäbe.

Was war es dann, das wie vulkanische Eruptionen aussah?

1843 fand ein deutscher Astronom, John Schicoto, der Hunderte von Karten des Mondes zeichnete, dass der Leany Krater mit einem Durchmesser von mehreren Kilometern schmaler wurde. Heute ist der Leany Krater nur ein kleiner Punkt, umgeben von weißen Sedimenten. Wissenschaftler wissen nicht, warum. Am 24.April 1882 entdeckten Wissenschaftler unidentifizierte Objekte, die sich auf der Oberfläche um die Aristocrat’s Zone bewegten. Am 19. Oktober 1945 wurde beobachtet, dass die Darwin Wand drei leuchtende Punkte enthielt. Am Abend des 6.Juli 1954 sah der Leiter des Minnesota Observatoriums und sein Assistent eine dunkle Linie im Picallomy Krater, die kurz danach verschwand. Am 8.Septmeber 1955 erschienen Blitze zweimal an der Ecke des Ross Kraters. Am 9. Februar 1956 sah Dr. Toyota, Meiji Universität Japan, verschiedene dunkle Objekte, sie schienen die Umrisse der Buchstaben DYAX and JWA zu formen.

Am 5. Februar 1966 landete das russische unbemannte Raumfahrzeug Mondgöttin 9 im Regensee und photographierte zwei Reihen von pyramidenartigen Strukturen, die im gleichen Abstand voneinander standen. Dr. Van Sunder stellte fest, „Sie konnten stark das Sonnenlicht reflektieren, so wie Markierungen auf Rennstrecken.„ Von der Länge der Schatten her kalkuliert sind die Strukturen so hoch wie ein 15-stöckiges Bauwerk. Dr. Van Sunder sagte, „Es gab kein Hochland in der Nähe, von dem sie zu ihrer gegenwärtigen Position herübergerollt sein könnten, um ihren geometrischen Umriss zu formen.„

Dazu kommt, dass Mondgöttin 9 eine mysteriöse Höhle in der Ecke der stürmischen See photographiert hat. Der Mondexperte Dr. Wilkins glaubt, dass die kreisförmigen Höhlen direkt in das Zentrum des Mondes gehen. Wilkins selber entdeckte einmal eine gigantische Höhle im Casiny Krater A. Am 20. November 1966 photographierte das amerikanische Erkundungs-Raumschiff Orbit 2 verschiedene pyramidenartige Strukturen 46 km oberhalb der ruhigen See. Wissenschaftler schätzen, dass die Pyramiden 15 bis 25 m hoch sind, und dass sie auch geometrisch positioniert sind. Die Strukturen sind in den Farben heller als die Steine und das Geröll drum herum, und sie sind offensichtlich ohne natürlichen Ursprung. Am 11.November 1967 entdeckte das Montelower Astronomenteam eine „schwarze Wolke mit lila farbigen Grenzen„ über der ruhigen See. Die fremden Phänomene wurden nicht von Amateuren beobachtet, sondern von Astronomen und Raumschiffproben. Dies bedeutet, dass der Mond viele Mysterien besitzt, die den Menschen unbekannt sind.

Fremde Phänomene in den vergangenen Hunderten von Jahren Die letzten 300 Jahre haben Astronomen viele unerklärliche Phänomene beim Mond beobachtet. Casini entdeckte 1671 eine Ansammlung von Wolken über dem Mond. Im April 1786 beobachtete William Herser, der Vater der modernen Astronomie, Anzeichen vulkanischer Ausbrüche auf dem Mond, obwohl Wissenschaftler glauben, das es keine vulkanische Aktivität auf dem Mond seit 3 Milliarden Jahren gäbe.

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