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Nicht definierbare Überreste gefunden[13.08.2004] Der amtliche Pressedienst der Republik der Ewenken in Sibirien und die russische Nachrichtenagentur Interfax berichten übereinstimmend vom Fund außerirdischer Überreste in der Nähe von Tunguska.
![]() Tunguska heute Mitglieder einer vom Staat in Auftrag gegebenen Expedition im Tunguskagebiet erklärten, sie hätten Teile einer "außerirdischen technischen Gerätschaft" gefunden In Tunguska soll im Jahre 1908 ein Meteorit niedergegangen sein, der eine atomexplosionsähnliche Schneise der Verwüstung in dem Gebiet verursachte, deren Feuerschein noch in Deutschland gesehen werden konnte, wie Zeitungen von damals berichteten. Verschiedene Expeditionen, die erste 1927 unter der Leitung von Leonid Kulik, fanden aber niemals irgendwelche Überreste eines Meteoriten. Der Pressedienst der Republik Ewenkien und Interfax berichten , daß Mitglieder einer Expedition diesen Sommers behaupteten, sie hätten Teile eines "außerirdischen technischen Apparates" gefunden, der 1908 auf dieses Gebiet gefallen sein soll. Gegenwärtig werde wohl alles analysiert, bevor ein abschließendes Urteil gebildet werden könne. Ebenso wurde ein seit damals gesuchter 50 kg-Stein gefunden, der Augenzeugenberichten von damals zufolge auf das Gebiet fiel. Aussagen vieler hunderter von Augenzeugen zufolge raste damals ein riesiger Feuerball über Sibirien, bevor die Explosion in Tunguska stattfand. Es gab ungewöhnliche Lichteffekte und ein ungeheures Donnergrollen, als der Bolide über Sibirien raste. Was erstaunlich war, fast alle Augenzeugen berichteten, daß das Donnergrollen schon zu hören war, bevor der Bolide über sie hinwegraste. Heute gehen Wissenschaftler davon aus, daß diese Erscheinungen nur durch elektromagnetische Phänomene erklärbar sind. Ungewöhnlich war damals ebenfalls die Flugbahn des Boliden. Er kam laut Aussagen aller Augenzeugen von China und flog Richtung Norden. Die Analyse der verbrannten Wälder zeigte jedoch, daß er von Westen gekommen sein muß. Demnach hätte er eine 90 Graddrehung machen müssen. Wissenschaftler versuchten in der Vergangenheit, dieses Rätsel zu lösen und boten verschiedene Ansatzpunkte, unter anderem kam die These auf, es müsse mehrere Boliden gegeben haben. Kein Augenzeuge hatte aber meherer Boliden gesehen. Die Explosion in Tunguska hatte eine Sprengkraft von 40 Megatonnen eines herkömlichen Sprengmittels. Der Leiter der staatlichen Expedition, Jiri Lavbin zeigte sich zuversichtlich, daß das Rätsel von Tunguska vor dem hundertsten Jahrestag der Explosion gelöst sein würde. 7760 Seitenaufrufe
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