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  Back  Sitemap  Chinese  Englisch DONNERSTAG 11.3.2010

Neue Epoche der Energiegewinnung?

[12.08.2005] "Die Idee für den Bau dieses Motorgenerators kam mir beim Selbst-Studium des Rückpulsverhaltens von Induktivitäten."

( von igeawagu.com )

 Mir ist vor einigen Jahren beim Experimentieren mit der Hydrolyse aufgefallen, das mit dem Einsatz geeigneter Drosseln, die Gasproduktion gesteigert und der Energieinput gesenkt werden kann.


Das war zurückzuführen, auf das zusammenbrechende Magnetfeld in einer Spule. Dieser Puls hat Hochspannungscharakter und grundsätzlich das Potential kurze aber sehr hohe Ströme fließen zu lassen.Vor einiger Zeit begann ich nun mich mit dem "Bedini-Motor" zu beschäftigen, ich dachte wohl wie viele andere experimentierer vor mir, na wenn es das kleine Mädchen geschafft hat, dann bekomme ich das auch hin.


Nun ja, den Motor zu bauen kostet wohl nur ne 1/2 Stunde, doch die entstehenden Rückpulse wieder in die Batterie zu bekommen oder gar "Übereinheit" zu bekommen, damit wars erst einmal nichts. Das Ausprobieren vieler Varianten sowie das Stöbern in verschiedenen Foren, hat nichts weiter gebracht. Alle hatten offenbar die gleichen Probleme. Man bekommt wohl etwa 30% der Eingangsenergie in die Batterie zurück mehr nicht. Nun weis ich aber von meinen Versuchen mit Allstrommotoren und anderen Induktivitäten, dass dieser Rückpuls durchaus in der Lage ist, mehr mechanische Arbeit zu verrichten, als es der Eigangspuls in Form von Elektroenergie mit sich bringt.

Wo liegt also der Fehler?

Als erstes hilft mir immer, meine recht einfache Betrachtungsweise der Dinge von Energie und Magnetismus. Wer das nachvollziehen möchte, sollte sich einmal das Buch "Zentraler Osszillator und Raumquantenmedium" von Olliver Crane besorgen, es ist verblüffend. Mir ist genau wie anderen auch aufgefallen, das viele Erfinder, aus welchem Grund auch immer, irgendwelche kleinen, aber sehr wichtigen Details, fast unmerklich bei Ihren Postulaten und Präsentationen weg lassen.

Jedenfals funktioniert dann immer nichts oder nur schlecht. Man muss sich also um alles selbst kümmern. Ich meine damit nur die Geräte, welche eigentlich funktionieren sollten, nicht diese, bei welchen der Erfinder dabei sein muss oder ähnliches, denn das ist eine andere (eigenlich viel interessantere) Geschichte.


Wie dem auch sei, ich habe herausgefunden das es drei Punkte sind, die ich einhalten sollte, um erfolgreich die Energie zurück in die Batterie zu bekommen. Kurz gesagt: Tastverhältnis, Spannungshöhe und freier Energiefluss. Das Tastverhältnis sollte immer so sein, das auf einen kurzen Puls, eine lange Pause folgt, damit das Feld genügend Zeit hat, vollständig zusammenzubrechen, vor allem wenn Kernmaterial benutzt wird.

Zur Spannungshöhe kann man sagen: je höher die Eingangsspannung desto stärker der Rückpuls.

Und nun zum freien Fluss des Pulses. Meine Erfahrung hat gezeigt, das man dem Rückpuls möglichst so wenig Widerstand wie möglich entgegenbringen sollte. Das lässt sich leicht kontrollieren, indem man mal den Eingangsstrom und den Rückpulsstrom misst. Das Verhältniss kann da schonmal bei 1:10 -1:100 betragen, wie gesagt wenn Tastverhältniss und Eingangsspannung stimmen und natürlich der freie Fluss. Ich habe mir eben Gedacht, na gut, wenn du fließen willst, dann tu das. Man sollte eben die Folge dieses Flusses nutzen, also Magnetissmus oder Wärme oder Elektrolyse.

Wenn man nun einen Motor als Induktivität benutzt, so stellt für den Rückpuls, die wiederaufzuladende Batterie den Widerstand dar. Man kann den freien Fluss nun dadurch zustandebringen, indem man zwei Batterien benutzt. Eine wird geladen und die andere bildet sozusagen das "Sprungbrett" für den Rückpuls.

Für diese "Taktik" lässt sich mein Prinzipversuch hernehmen (siehe Abbildung), wobei ein zum sogenannten "Wagnerschen Hammer" geschaltetes einfaches Relais das induktive Element darstellt. Es könnte genauso gut ein geeigneter Motor sein. Nach meiner Erfahrung läd sich die zweite Batterie ab einem Eingangs-Ausgangspulsstromverhältnis von etwa 1:5 wieder voll nach. Alles was darüber ist könnte vermutlich weitere Batterien nachladen. Nach dieser kleinen Einführung in die Dinge die einem niemand sagt, zurück zum Swastikamotor.

Swastika wieso?

Da ich Falun-Gong Praktizierender bin, habe ich eine Vorstellung von der Mächtigkeit dieses uralten Symboles göttlicher Herkunft. So dachte ich mir also, ich versuche es mal mit dieser Form als Anker in einem Motor, und zwar in einer Spule. In einer Spule ist nähmlich das magn. Feld am grössten und ich spare mir das ganze Eisen. Die Umwandlung von magnetischer in mechanische Energie ist in einem motor bei dem der Magnet in der Spule dreht von vornherein recht hoch, das hat Naudin berechnet beim "Newman-Motor".

Mit diesem Swastikamotor (siehe Abbildung) habe ich ein Eingangs-Ausgangspulsstromverhältnis von über 1:5 erreicht. Selbst eine zusätzlich umwickelte Generatorspule verhinderte nicht das Nachladen der zweiten Batterie(Kurzschluss der Generatorspule). Selbstverständlich reicht auch ein einfacher Magnet als Anker. Gesteuert wird der Motor durch die einfache Schaltung von Bedini, mit der kleinen Veränderung für die zweite Batterie. Die gezeigten Abbildungen beinhalten eine einfache Prinzipschaltung, meine einfache Pulsschaltung, sowie diverse Aufbauzeichnungen.

Der Nachbau ist also kein Problem. Nicht zuletzt ist zu erwähnen, das ich durch die freundliche Zusammenarbeit mit Marcus Wagner, welcher schon vor mir erfolgreich mit Motor sowie Solid-State Versionen experimentierte, neue sprunghafte Erkenntnisse für den Bau dieses Motors bekam. Mit einer kleinen Veränderung an der "Bedini-Schaltung" konnte ich ebenfalls erfolgreich seine Solid-state Versuche bestätigen. Ich hoffe ich kann durch die Veröffentlichung dieses Materials ein wenig Schwung in die leicht müde gewordenF.-E.-Szene bringen, also viel Spass beim Nachbau.


Swastika-Motor - Generator

Dieses Modell ist nur sehr klein, doch es zeigt, das Energie sogar bis zum Kurzschluss aus der Generatorspule entnommen werden kann, ohne das der Motor aufhört zu drehen. Wichtiger ist jedoch, das die Eingangsenergie wieder zurück gewonnen wird. Wie gesagt, eine höhere Eingangsspannung macht das ganze noch effektiver. Durch kurze Drehung an der Achse, wird das Gerät zum laufen gebracht, d.h. wenn die Anschlüsse richtig sind.( gegebenenfalls so lange die Anschlüsse vertauschen bis er läuft)


Hier nun der Bauplan





Zusammengebauter Swastikamotor




andere Ansicht



Rotor in Form des Swastika, und beide Teile des Gehäuses



Herkömmlich bekannter "Newmanmotor"





Mein "Luftspulenmotor"

Er ist dem Newmanmotor nachempfunden, doch er funktioniert rein elektronisch mit der einfachen "Bedini-Schaltung" . 12V reichen schon aus um ihn kräftig drehen zu lassen. Die Rückspeisung der Energie in eine zweite Batterie erfolgt bei allen Motorvarianten dieser Art mit der Schaltung auf der Zeichnung von oben bzw. weiter unten.




Andere Variante des Swastikamotors






Swastikarotor







Meine verwendete Schaltung







Das Schaltbild






Meine" Prinzipschaltung"



Die kleine praktische Prinzipschaltung mit Ein/Ausschalter und 6V Relais als Induktivität.Verwendet werden hierbei 2 gewöhnliche 9V Batterien.




Also diese ganze Geschichte ist wirklich nicht schwer und soweit es die Zeit zulässt, folgen weitere Projekte.
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Erstellt 2003   http://www.china-intern.de