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Ein Prolog

[06.07.2005] Da das Rad der Ereignisse in China immer schneller gedreht wird, und die Erfüllung der chinesischen Geschichte bald bevorsteht, ist es nun an der Zeit, die Geschichte Jiang Zemins zu erzählen.

Die weltweit größte chinesischsprachige Zeitung "Dajiyuan" veröffentlicht gerade diese Geschichte. Chinesen, für die die Biographie in erster Linie geschrieben wurde, verstehen die Hintergründe sehr gut, doch für westliche Leser mag manches erstaunlich sein; die Zukunft wird aber alles in klarem Licht erscheinen lassen.

Prolog

Im neunten Jahr der Wude-Periode der Tang-Dynastie -im Jahre 626- war der Gründerkaiser Gaozu , auch als Li Yuan bekannt, ein Mann, der mit der Hilfe seines hervorragenden zweiten Sohnes Li Shimin alle Rebellen und Rivalen niederrang und war mit Wohlstand und Ehren gesegnet, ebenso wie die vereinigte und in Sicherheit lebende Nation. Gaozu hatte vier Söhne: Jiancheng, Shimin, Yuanji, und Yuanba. Während Yuanba jung starb, wurden Jiancheng, Shimin und Yuanji erwachsen und bekamen die Titel König von Ying, König von Qin und König von Qi verliehen. Jiancheng und Yuanji hatten eine Liebesaffäre mit Gaozus Lieblingskonkubinen Zhang Yanxue und Yin Sese. Diese Affären wurden von Shimin entdeckt. Deswegen hegten die Brüder Jiancheng und Yuanji Groll gegen ihren Bruder, obwohl Shimin die Sache nicht seinem Vater meldete. Die uralten Regeln der Thronfolge wollten es , dass nach Gaozus Ableben Jiancheng den Thron besteigt. Aber Shimin, ein wahrer Prinz, dem keiner in seinen Verdiensten gleichkam, erledigte die Feinde der Familie Li im Alleingang, um die Tangdynastie zu etablieren. Seine Heldentaten gewannen die Bewunderung von Gaozu und riefen bei Jiancheng und Yuanji Neid und Ablehnung hervor.
Yuanji , ein eingebildeter und selbstgerechter Lebemann, begehrte schon lange den Thron. Jiancheng, schwach und unfähig, war keine Konkurrenz für ihn. Shimin aber war populär und erfolgreich und das ärgerte Yuanji. Er grübelte tagaus, tagein über diese Sache und ließ sich schließlich einen Plan einfallen, mit dem er erst mit Jianchengs Hilfe Shimin loswerden konnte, und dann, nachdem er auch Jiancheng umgebracht hatte, Alleinerbe des Throns sein würde.
Es geschah eines Tages, dass Prinzessin Pingyang an einer Krankheit starb. Ihre Beerdigung brachte alle zivilen und militärischen Führer des Reiches ebenso wie alle Familienmitglieder zusammen. Mit übler Absicht luden Jiancheng und Yuanji Shimin zu einem Fest ein, auf dem sie einen vergifteten Trank für ihren Bruder bereit hielten. Shimin, arglos und offenherzig wie er war, betrachtete die Einladung als Wiedergutmachung der Büder für ihr Fehlverhalten. Aber wie es im Spruch heißt,"Wahre Helden sterben nie", so wollte es das Schicksal, dass in dem Moment, in dem er den Becher erheben wollte und einen Schluck nahm, eine Schwalbe über seinen Kopf flog und ihr Kot genau in seinem Becher und auf seiner Kleidung landete. Er ging weg um seine Kleidung zu wechseln, als ihn plötzlich ein starker Schmerz im Magen packte. Zurück in seiner Residenz starb er fast nach einer Nacht voller Erbrechen und Durchfall. Er wußte, dass etwas mit seinem Trank los gewesen sein mußte. Nachdem Gaozu hörte, was los war, fürchtete er, dass Shimin und seine Brüder nicht miteinander auskommen könnten und plante, Shimin nach Luoyang zu schicken, und dort unabhängig über Shanxi wie ein Kaiser zu herrschen, ähnlich wie es im Falle Liang Xiaowang in der Han-Dynastie schon einmal vorkam.
Jiancheng und Yuanji hörten voller Furcht von den Plänen ihres Vaters, und da sie wußten, dass ihr mutiger und offenherziger Bruder Shimin sich als unbesiegbar erweisen würde, besonders da er die Unterstützung von Zivilbeamten wie Sun Wuji, Xu Maogong, Li Chunfeng, Fang Xuanling, und Du Ruhui, sowie die von Militärführern wie Qin Shubao, Cheng Yaojin, Weichi Jingde, and Li Jing haben würde. In einem anderen giftigen Hinterhalt rotteten sich die Brüder zusammen und versetzten die führenden Generäle Shimins, um die Turkvölker zu bekämpfen. Über die Tricks seiner Brüder verärgert, offenbarte Shimin seinem Vater die Affären seiner Brüder mit dessen Konkubinen in allen Einzelheiten.Voller Wut befahl Gaozu, dass Jiancheng und Yuanji vor dem kaiserlichen Gericht am nächsten Tag erscheinen müssen, um zu den Anschuldigungen ihres Bruders Stellung zu nehmen. Stattdessen warteten Jiancheng und Yuanji mit 500 Mann am Xuanwu-Tor, bereit, Shimin bei seiner Ankunft zu töten. Zu deren Überraschung kam Shimin in voller Bewaffnung. Voller Panik schossen Jiancheng und Yuanji drei Pfeile auf Shimin, denen er aber ausweichen konnte. Shimin tötete Jiancheng mit einem einzigen Pfeil, den er sodann abfeuerte. Dann wurde Yuanji, bevor er fliehen konnte, von einem Pfeil, den Weichi Jingde abfeuerte, getroffen. Dieser Vorfall wurde in der Geschichte als der "Xuanwu-Vorfall" bekannt.
Nachdem Yuanji getötet wurde, fuhr seine üble Seele in die Hölle um für seine Sünden zu büßen. YaMa, der Fürst der Hölle, war sich der von Gott verbotenen Verhaltens bewußt, die Affären mit den Konkubinen desVaters, die Ermordung von Shimins Braut, die Vergiftung von Shimin, die Verschwörung zur Tötung von Shimin. So verurteilte er Yuanji in die unterste Stufe der Hölle, und schickte in durch das Tor des Nicht-Lebens. Nachdem tausend Jahre vergangen waren, war die Seele, die Yuanji war, ohne Lebensform und Geist, der ihr ursprünglich gegeben war. Alles was übrig blieb, war ein Hauch von Neid und Haß. Aber dazu kommen wir später zurück.
Nachdem Shimin Kaiser wurde, nannte man ihn Taizong, was den Beginn der prosperierenden Zhenguan Periode markierte. Taizongs fast göttliche Großherzigkeit machte ihn bei seinem Volk unheimlich beliebt. Seine Thronbesteigung war in Übereinstimmung mit dem Willen des Himmels, und dem des Volkes, was zu einem Segen für alle wurde.
Im 22. Jahr der Zhenguan-Periode kam ein Mönch namens Xuanzhang von einer Pilgerreise nach Indien zurück, wo er die heiligen Schriften suchte. Taizong führte persönlich eine Delegation von hunderten Beamten und Militärführern an, die den Mönch an der Zhuque-Brücke herzlich zu Hause willkommen hieß. Um das Ereignis zu ehren, schrieb Taizong später ein "Vorwort zur Übersetzung der Heiligen Schriften durch Sanzang aus der Tang-Dynastie" . Taizong, eine weiser und liebenswerter Kaiser, starb im 23. Jahr der Zhenguan-Periode. Während seiner Regierungszeit kümmerte sich der Kaiser um das Wohlergehen des Buddhismus und brachte Taoismus und Konfuzianismus voran. Da er einen derart außergewöhnlichen Hintergrund hat, von dem kein gewöhnlicher Mensch wissen konnte, war Taizong auch in seinen späteren Inkarnationen natürlicherweise aufrecht, sei es als Kaiser, König, General, Minister, Student, oder Meister der Kampfkunst.
Es hieß, dass mehr als tausend Jahre später ein edler König des Gebotsrades ( Fa Lun ) in Form von Buddha Milarepa auf die Erde kommen werde, um den Großen Weg zu lehren und allen Erlösung anzubieten. Aber um die Verbreitung des großen Gebots zu verhindern und um alle Bemühungen um die Erlösung zunichte zu machen, gingen gewisse alte Mächte unter dem Deckmantel des "Helfens" bei dieser Angelegenheit dazu über, für ihre Zwecke einen Clown mit menschlichen Zügen zu schaffen, der keine Verbindung mit richtigen Gedanken oder normalem Verstand hat. Eine Wesenheit mit Charakterzügen von Dummheit, Schlechtheit, Verkommenheit, Betrügerei, Häßlichkeit, Geltungssucht, Neid und Feigheit. Dies wird getan , um denen einen sichtbaren "Test" aufzuerlegen, die dem "Großen Gebot" des Budhas folgen würden, in Übereinstimmung mit den Gesetzen von gegenseitiger Förderung und Hemmung.
Die groteske Figur, die für diese Rolle ausgesucht wurde, sollte hinterher zerstört werden, dafür dass sie so schreckliche Verbrechen begangen hat, die für ewig unverzeihlich sind. Wer könnte solch eine Rolle spielen. Für welches Leben könnte solch ein Schicksal gerechtfertigt sein. Für niemand außer einem: Der in der untersten Ebene der Hölle ist, derjenige, der so großen Haß dem großen Erlöser gegenüber aufbringt, der wegen der Erlösung hierher auf die Erde kam. Diese Mächte suchten in allem Leben nach so einer Figur und fanden am Ende, dass es noch Spuren von dunklem Qi gab, welches von Neid stammt, dass vom Tod Yuanjis überliefert wurde, dem Verschwörer aus Gaozus Zeit. Jene Reste wurden in ein dunkles, modriges Grab in dieser Welt geleitet.
In diesem Grab gab es eine Kröte, die schon lange da war. Sie öffnete ihr Maul zum Krächzen, als das dunkle Qi, dass schon über tausend Jahre brütete, eingesaugt wurde und in sie fuhr. Sofort wurde der Urgeist der Kröte herausgeschleudert und kam anderswo zur Wiedergeburt. Das dunkle Qi wurde zur bösen Seele der Kröte. Ein paar Jahre später starb die Kröte und das Qi der üblen Seele, die die Form der Kröte annahm, reinkarnierte als Mensch. Dessen Name ist Jiang Zemin.

( Wir weisen auf die Fortsetzung der Geschichte hin, sobald sie in der Zeitung erscheint )
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