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Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

[17.04.2009] Historische Belege zeigen, dass es für diesen unseren Zyklus der menschlichen Zivilisation nicht mehr als zehntausend Jahre gebraucht hat, sich von den äußerst primitiven Tagen der Steinzeit, bis zur hoch entwickelten modernen Gesellschaft zu entwickeln.

Jedoch vom Blickwinkel nichtausgegrabener Relikte, wie dem des 2 Milliarden Jahre alten in der Republik Gabun gefundenen großflächigen Nuklearreaktors, und dem 2,8 Milliarden Jahre alten Metallball aus Südafrika, haben menschliche Wesen und hochentwickelte Zivilisationen auf der Erde seit sehr fernen prähistorischen Zeiten schon gelebt. Offensichtlich gehört keines dieser historischen Relikten zu dieser, unserer Zivilisation, und so gehören sie zu verschiedenen Perioden der Zivilisation. Wissenschaftler haben deshalb die Theorie der prähistorischen Kulturen vorgebracht, welche argumentiert, dass es mehr als eine Periode der Zivilisation auf Erden gab. Sie denken, dass die Entwicklung der menschlichen Zivilisation zyklisch ist; verschiedene Zivilisationen haben während verschiedener Zeitperioden auf der Erde gelebt.

Prähistorische Zivilisationen wurden durch alle Arten von Katastrophen zerstört, wie Erdbeben, Fluten, Vulkaneruptionen, Kollisionen mit Apolloobjekten und Kometen, das Aufsteigen oder Absinken von Kontinentalplatten und klimatischer Wechsel. Diese Katastrophen zerstörten die Zivilisation jener Zeit, löschten die meisten Spezies aus, und hinterließen nur wenig kulturelle Überreste. Alle diese prähistorischen menschlichen Wesen und ihre Zivilisationen verschwanden von der Erde. Wie wurden diese Zivilisation ausgelöscht? Und warum? Wir können einige Hinweise von ans Tageslicht gebrachten prähistorischen Relikten finden.

1. Zahlreiche Prähistorische Zivilisation wurden zerstört.

1.1 Atlantis sank zum Meeresboden vor 12tausend Jahren

Atlantis war ein Kontinent mit einer hoch entwickelten Zivilisation. Vor etwa 11.600 Jahren sank sie auf Grund eines katastrophalen Erdbebens zum Meeresboden, dass die ganze Welt erschütterte. Einige Gelehrte denken, dass sie in der südchinesischen See gelegen haben könnte. Die See dort ist sehr flach mit einer durchschnittlichen Tiefe von nur 60 Metern. Nur die längsten Berge von Atlantis blieben oberhalb der See und wurden das heutige Indonesien.

1.2 Versunkene Überreste

Etwa 200 m in der tiefen See in der Nähe der peruanischen Küste fanden die Menschen einige Steinsäulen mit Inschriften und mächtige Bauwerke. Außerhalb der Straße von Gibraltar in der atlantischen See wurden erfolgreich acht Fotos gemacht, in denen man klar die Mauern und Steinstufen eines antiken Schlosses sehen kann. Sie sanken vor beinahe 10.000 Jahren ab. Auf dem Meeresboden westlich des Bermuda Dreiecks wurde eine mächtige Pyramide gefunden. Offensichtlich sanken diese Überreste, die eine brillante Zivilisation von menschlichen Wesen repräsentieren, zum Meeresboden, weil die Kontinente, auf denen sie einst lagen, zum Meeresboden absanken.

1.3 die Beschreibung einer prähistorischen Sintflut

Vor etwa 12tausend Jahren erlitt die letzte Periode der Zivilisation eine mächtige Sintflut, die auch das Absinken der Kontinente verursachte. Über die Jahre hinweg fanden die Archäologen viele direkte oder indirekte Beweise für die Flut. Die Legenden vieler verschiedener Nationen berichteten, dass in der sehr fernen Vergangenheit eine große Flut sich ereignete, die alles der Zivilisation der menschlichen Rasse vernichtete, und nur wenige Überlebende hinterließ. Es gibt mehr als 600 Legenden, die über die Flut berichten. In China, Japan, Indien, Australien, Griechenland, Ägypten, und unter den Eingeborenen in Südafrika, Süd- und Nordamerika gibt es viele Legenden verschiedener Leute, die das Gedenken an die Flut aufzeichneten. Obwohl diese Legenden von verschiedenen Leuten und Kulturen stammen, haben sie extrem ähnliche Geschichten und Helden. All diese Beweise können nicht einfach mit Zufall erklärt werden.

Es gibt einige Beschreibungen der Flut in dem Heiligen Buch der Bibel. Obwohl das Buch religiös ist, glauben viele Gelehrte, dass es von der wahren Geschichte der menschlichen Rasse erzählt. Hier sind einige Auszüge aus der Bibel:

„Die Flut war 40 Tage auf der Erde; und das Wasser stieg, und trug die Arche, und sie wurde hoch gehoben über die Erde.„

„Und das Wasser gewann gänzlich die Oberhand auf der Erde; und all die hohen Berge, die unter dem ganzen Himmel waren, wurden bedeckt. Und am siebzehnten Tag des siebten Monats kam die Arche zur Ruhe auf dem Berg Ararat. Vier Monate später war die Erde ausgetrocknet.„

Diese Flut in Verbindung mit dem Sinken eines ganzen Kontinentes zerstörte völlig alle menschliche Zivilisation auf der Erde. Nur sehr wenige Menschen überlebten. Viele prähistorische Relikte, die von Archäologen kürzlich gefunden wurden, deuten darauf hin, dass der Kontinent von Atlantis, von dem von der griechischen Kultur berichtet wurde, bei dieser Flut möglicherweise zerstört wurde.

1.4 Plötzlich gefroren - Überreste in der gefrorenen Erde Sibiriens

In der gefrorenen Erde Sibiriens haben Wissenschaftler die Überreste von Tausenden gefrorener Mammute gefunden. Einige von ihnen sind vollständig erhalten. Einige sind in Stücke gerissen und mit Baumstämmen verdreht. Wissenschaftler prüften die restliche Nahrung in ihren Mägen und fanden unverdaute Gräser, die zu einer temperierteren Zone gehören. Die plötzlich abgefallene Temperatur veränderte diese Temperaturzone in gefrorenes Land. Diese unglaublich ruinöse Katastrophe geschah in einer sehr kurzen Zeitspanne und gefror alles Leben auf dem Grasland in ihre gegenwärtige Position ein

1.5 Die Katastrophe vor 65 Millionen Jahren:

65 Millionen Jahre zuvor war die Erde eine Welt der Dinosaurier. Wissenschaftler schätzen, dass die Dinosaurier in so einer langen Zeit von 140 Millionen Jahre auf der Erde existierten, und sie haben ein paar Beweise für die Koexistenz von Dinosauriern und menschlichen Wesen gefunden. Im Flussbett des Raluxy Flusses haben sie einige Fußabdrücke von Dinosauriern gefunden, die in der Kalk-Periode existierten. Archäologen waren fasziniert, als sie 12 fossile Fußabdrücke von Menschen fanden, die nur 47 cm entfernt von Fußabdrücken der Dinosaurier lagen. Darüber hinaus überlappt einer der menschlichen Fußabdrücke mit einem Saurierabdruck. Wissenschaftler zerschnitten das Fossil und fanden, dass es dort Druckspuren unter der Stelle des Fußabdruckes gab, was beweißt, dass dieses Fossil nicht gefälscht wurde. Und in dem selben Terrain in der Nähe fanden Wissenschaftler einen fossilen menschlichen Finger und einen von Menschen gemachten Hammer.

In einer Höhle in Peru wurden Tausende aus Stein gemachte Kunstwerke gefunden, die 200 Millionen Jahre zurück datieren. Da waren überraschende Bilder unter einigen von ihnen:
Ein Pilot hantierte in einem fremdartigen fliegenden Objekt über einer Herde Dinosaurier,und einige Leute attackierten die Herde mit Äxten!

Offensichtlich existierten hoch entwickelte menschliche Wesen zusammen mit Dinosauriern. Wissenschaftler fanden heraus, dass Dinosaurier plötzlich vor 65 Millionen Jahren ausstarben, eine Tatsache die noch immer nicht erklärt werden kann. Eine mögliche Erklärung wäre, dass eine Katastrophe sich zu der Zeit ereignete, und die menschliche Zivilisation sowie die meisten der tierischen Spezies, einschließlich der Dinosaurier zerstörte.

1.6 Die Stadt Mohenjodaro wurde durch plötzlichen Temperaturanstieg zerstört

Der Sitz der Stadt Mohenjodaro wurde in einem Dorf am Indusfluss im heutigen Pakistan gegründet. Die Ausgrabungen begannen 1920 und sind bis heute nicht beendet. Aber in dem Teil, der freigelegt wurde, ist entdeckt worden, dass die Menschen damals eine hoch entwickelte Kultur erreichten, vergleichbar mit der modernen kosmopolitischen Kultur. Häuser wurden mit gebrannten Ziegeln gebaut, und in jedem Haus gab es ein perfektes Bewässerungssystem.
Wasser in den Toiletten höherer Stockwerke konnte aus Pumpen in den Wänden in Abwasserkanäle geleitet werden, und es gab Anschlussstellen für eine regelmäßige Entsorgung. Des weiteren waren einige Haushalte mit einem Abfalleimer ausgestattet, so, dass sie den Müll der höheren Etagen abführen konnten.

Viele menschliche Überreste wurden an dem Ort dieser Stadt gefunden. Viele lagen nicht in den Gräbern, sondern sahen aus, als ob sie plötzlich gestorben wären. Einer der Ausgräber sagte :„Offensichtlich starben sie alle ganz plötzlich wegen einer Art abrupten Wechsels.„ Einige Leute schlugen einige Erklärungen vor, wie epidemische Krankheiten, Attacken und Gruppenselbstmord, und so ähnliches. Aber keines von diesen konnte all die Menschen plötzlich getötet haben.

Ein indischer Archäologe fand einige Spuren in den Körpern, die zeigten, dass sie zu sehr hohen Temperaturen erhitzt worden waren. Wissenschaftler sagen, sie wären vielleicht Opfer einer Vulkaneruption geworden, oder sogar eines prähistorischen Atomkrieges. Es kann bestätigt werden, dass der Ruin der Stadt und der Einwohner auf plötzliche dramatische Temperaturerhöhung zurückzuführen ist.

1.7 Die Stadt Tiahuanaco in Südamerika

Aus der Stätte Tiahuanaco, das an der Grenze zwischen Bolivien und Peru liegt, gruben Wissenschaftler Fossile von fliegendem Fisch, Shellfisch und anderen marinen Lebewesen aus. Sie fanden auch heraus, dass Tiahuanaco eine Hafenstadt war mit wohlangelegten Hafenanlagen, von denen eine sogar mehrere Hundert Schiffe auf einmal aufnehmen konnte.
Jedoch ist dieser antike Hafen mit einer geschätzten Geschichte von 1700 Jahren zu einem Plateau auf 4000 Meter über dem Wasserspiegel aufgestiegen! Es kann angenommen werden, dass dieser Hafen zerstört oder abgelöst wurde durch intensive Verschiebungen der Kontinentalplatten.

1.8 Antike versunkene mediterrane Städte

Ägyptische und französische Archäologen fanden verschiedene auf den Meeresgrund abgesunkene antike Städte in der Nähe des Hafens der Stadt Alexandrien. Es wurde geschätzt, dass diese antiken Städte im 5. bis 6. Jahrhundert B.C. gebaut worden waren während der Zeit der Pharaonen. Ihre Namen wurden oft in griechischen Tragödien, Reiseberichten und Mythen erwähnt. Dies war das erste mal, dass man einen Beweis für ihre tatsächliche Existenz fand.

Als die Archäologen auf den Meeresboden tauchten, waren sie schockiert von dem was sie sahen: perfekt erhaltene Gebäude, großartige Tempel, ziemliche moderne Häfen und mächtige Figuren, die das Leben zu der Zeit widerspiegelten. Ganze Städte eingefroren in der fernen Vergangenheit! Von diesen Unterwasserstädten her beurteilt, lebten die Bürger in den Metropolen Pharaos gut. Mit dem Zweck, das Leben zu genießen, bauten sie weiträumige, helle Häuser mit äußerst genauem Luftverteilersystem, Toiletten, Baderäumen, und bauten auch großangelegte Openair Amüsementparks und ein perfektes ländliches Bewässerungssystem.

Diese Städte wurden plötzlich auf dem Gipfel ihres Wohlstandes während einer Nacht vor 1200 Jahren zerstört. Warum verschwanden sie so plötzlich?

Archäologen nehmen an, dass ein intensives Erdbeben diese Städte zerstört haben könnte. Das Erdbeben könnte sich im 7. oder 8. Jahrhundert A.D. ereignet haben, weil die von den Tauchern gefundenen Münzen und Schätze alle aus der byzantinischen Zeit stammen. Archäologen versuchen zu rekonstruieren, was in jener katastrophalen Nacht vor geschätzten 1200 Jahren geschehen war: Ein gewaltiges Erdbeben zerriss die Städte in Teile, und ein tiefer Abgrund erschien in den Zentrallagen der Städte. Wasser spritzte auf vom Bruchgraben zum Himmel, und überschwemmte augenblicklich Strassen, Gebäude und Menschen. Mehr und mehr Wasser ergoss sich in die Städte, und die Erde sank tief in die See. Bald verschwanden die Städte von der Erdoberfläche. Zahllose Leben wurden in der See begraben; beinahe niemand konnte diesem Desaster entkommen.


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Erstellt 2003   http://www.china-intern.de