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ID-Implantate noch einmal abgewehrt[07.09.2007] Die geplante Chip-Implantierung bei Menschen wurde noch einmal verschoben. Der Senat von Kalifornien, die zweite Kammer des Parlaments lehnte die zwangsweise Implantierung von RFID-Chips ab.
Die RFID-Chips sollte von Firmen verwendet werden, die dadurch ihre Arbeiter scannen lassen konnten.
Der Senator Simitian meinte "Wir sollten das nicht auf Menschen anwenden, es ist die schlimmste Verletzung der Privatsphäre." Zudem könnten die Chips auch von nicht befugten Personen gelesen werden. Etliche Senatoren sprachen sich jedoch gegen eine Verbot aus, meinten, es sei zu früh, über den Nutzen zu urteilen, so z. B. der Republikaner Bob Margett (R-Arcadia), Der Firma VeriChip wurde von der Food and Drug Administration die Genehmigung erteilt, die Chips einzusetzen, bisher mussten sich aber erst 2000 Personen damit überwachen lassen. Ein Sprecher der Firma lehnte daher jeden Kommentar über das Gesetz ab. CityWatcher.com, eine Videoüberwachungsfirma aus Cincinnati implantierte all ihren Angestellten bereits den Chip. Ausgetestet wurde die Technologie an Haustieren, denen seit Jahren ein Chip implantiert wurde, auch in Deutschland ist der Tierchip Pflicht, wenn die Tiere ins Ausland gebracht werden. 178 Seitenaufrufe
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