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Chinesische Marine und US- Zerstörer Kitty Hawk standen sich gefechtsbereit gegenüber[17.01.2008] In der Straße von Taiwan standen sich in den letzten 48 Stunden chinesische Marineeinheiten und der Zerstörer gefechtsbereit gegenüber, als chinesische U-Boote die Weiterfahrt des Zerstörers behinderten.
Der US-Zerstörer befand sich auf dem Weg nach Japan, nachdem ein Einlaufen in den Hongkonger Hafen wegen eines Thanksgiving "Port-Calls" von China unterbunden wurde. Ein U-Boot und der chinesische Zerstörer Shenzhen blockierten plötzlich die Weiterfahrt der US-Kitty Hawk. Diese stoppte, nahm Gefechtsbereitschaft ( Militärjargon: halt and ready for battle ) an und so kam es für 28 Stunden zu einer Konfrontation, die jederzeit eskalieren konnte.
Danach ließen die Chinesen die Amerikaner weiterziehen. Die Shenzhen ist mit Anti-Schiffsraketen ausgerüstet, das U-Boot ebenso. China drückte "schwere Besorgnis" über die Passage der US-Kitty Hawk aus, wohingegen der den U.S. Pacific Command leitende US-Admiral Timothy Keating deutlich machte, die USA übten ihr Recht zur freien Durchfahrt durch internationale Gewässer aus, wann immer sie es für nötig hielten. Kurz bevor der Kitty Hawk das Einlaufen in Hongkong verweigert wurde, verweigerte China zwei in einen Sturm geratenen US-Minensuchbooten das Aufsuchen eines sicheren Hafens. Offiziell beträgt Chinas Militärbudget 35 Milliarden USD. In Wirklichkeit liegt es bei mindestens 105 Mrd, vermutlich sogar noch weit darüber. 206 Seitenaufrufe
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