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Aldi beutet Chinesen aus[05.02.2009] Pro Jahr bietet der Discounter rund 2500 Aktionsprodukte zu
niedrigen Preisen an, beispielsweise Fahrräder, Gitarren, Computer,
aber auch Küchengeräte und Textilien. Mit 40 Prozent wird ein Großteil
der Angebote in China hergestellt. Die "Schnäppchenhits" seien aber mit systematischen Verletzungen von Arbeits- und Frauenrechten bei globalen Zulieferern erkauft, bilanziert die Autorin der Studie nach Recherchen in dem Land. Der Vorwurf: In China würden Arbeits- und Frauenrechte, wie sie in der arbeitsintensiven Industrie durch den Preisdruck von deutschen Importunternehmen typisch seien, verletzt. 422 Seitenaufrufe
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Erstellt 2003 http://www.china-intern.de |
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