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UPDATE: Bereits 500 Japaner durch importierte Gyoza-Klöße vergiftet.

[03.02.2008] Die lange Reihe vergifteter Produkte aus China hört erwartungsgemäß nicht auf. Nach dem Genuß von aus China importierten Gyoza-Klößen befinden sich laut letzten Meldungen mindestens 500 Japaner in Lebensgefahr. Die Klöße waren mit hohen Dosen von Insektenvernichtungsmitteln verseucht. Das japanische Fernsehen übertrug eine Livepressekonferenz des Importeurs JT Foods, in der dieser warnte, die Klöße zum bevorstehenden Neujahrsfest zu essen. Für etliche Japaner kam die Warnung zu spät.
Mutsuo Iwai, Pressesprecher von Japan Tobacco, dem Eigentümer von JT Foods sagt, man bete für das Leben der Vergifteten.

Die japanische Kripo bat die chineschen Autoritäten um Hilfe bei der Verfolgung der Schuldigen. ( Sinnlos wie immer ). Nach Fischen, Auotoreifen, Kerzen und Kinderspielzeug ist es das erste Mal, das vergiftete Klöße im Ausland gefunden wurden. In China selbst ist es normal, dort wird oft Pappe als Ersatz für teuere Zutaten verwendet. Honig besteht oft aus billigem Kleber, mit etwas Aroma angereichert. Der beliebte sog. Stinktofu wird in Kuh- oder Menschenurin eingelegt, geht schneller herzustellen und ist schwer von echtem zu unterscheiden.
Die Liste der gefakten Lebensmittel wird umfangreicher, Tag für Tag.

Die chinesische Firma, die die verseuchten Klöße herstellte, heißt übrigens Tianyang Food Processing,
Zu finden in manchen gut sortierten Asienläden.

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Erstellt 2003   http://www.china-intern.de