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Informationen über die Menschenrechtslager von Falun Gong



IGFM: VR China ist Menschenrechtsverletzer Nr. 1




Nichts auf der Welt hasst die KPC gegenwärtig so sehr, wie die Divine Performing Arts Show, die ihre Europapremiere nächste Woche in Frankfurt hat. Deshalb versucht die KPC alles, um die Aufführung zu verhindern. In München hat sie es durch ihren Einfluß auf CSU-Politiker geschafft, die Aufführung zu verhindern, in anderen Städten Europas allerdings nicht. Hier ein kleiner Einblick von der IGFM über die Machenschaften in Frankfurt.


Erfahrungsbericht von Gao Zhisheng , Christ und ehemals einer von Chinas "besten 10 Anwälten" 


Nur ein paar von vielen.


Schmutzige Geschäfte mit Organen von Falun Gong-Praktizierenden
Berlin (Pressemitteilung 05. April 2006 - Falun Gong Informationszentrum Deutschland)
-  In dem größten der 36 Lager sollen sich über 120.000 Gefangene aufhalten, darunter Falun Gong-Praktizierende und andere politische Gefangene. Ein Zeuge, ehemaliger Militärarzt der Shenyang Militärzone, bestätigte der Epoch Times am 30. März, dass gefangene Falun Gong-Praktizierende in "versiegelten Frachtzügen" von und in die Lager verschleppt werden: "Ich sah einen gesondert abgefertigten Frachtzug, der über 7.000 Menschen von der Stadt Tianjin in das Gebiet von Jilin brachte.


Wir sind hier, um die Wahrheit über Falun Dafa zu berichten und die Aufmerksamkeit auf die Geschehnisse in China zu lenken, weil wir alle Falun Dafa als große Bereicherung empfinden und hoffen, dass in Zukunft mehr Menschen die Chance gegeben wird, von dieser Lehre zu profitieren. Als Falun Dafa Praktizierende haben wir keine politischen Ambitionen und sind nicht gegen die Regierung, weder jetzt noch in Zukunft. Wir bemühen uns, in jeder Situation nach den Prinzipien "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht" zu leben. Herr Li sagt: "Andere Menschen mögen uns schlecht behandeln, aber wir behandeln andere nicht schlecht, noch behandeln wir Menschen wie Feinde".


Es ist kaum zu glauben, dass solche Lehren einfach wegen ihrer Beliebtheit unterdrückt werden, aber genau das passierte in den letzten Jahren in China.
Als Herr Li Hongzhi, der Gründer von Falun Dafa, seine Lehre im Jahre 1992 erstmals in China vorstellte, wurde er von der chinesischen Regierung willkommen geheißen und unterstützt. Falun Dafa war für seine erhebliche Wirkung auf die Gesundheit und die Erhöhung der gesellschaftlichen Moral bekannt. In den Jahren 1992 und 1993 wurde es als eine "hervorragende Qigong-Schule" ausgezeichnet.





Aldi beutet Chinesen aus
Pro Jahr bietet der Discounter rund 2500 Aktionsprodukte zu niedrigen Preisen an, beispielsweise Fahrräder, Gitarren, Computer, aber auch Küchengeräte und Textilien. Mit 40 Prozent wird ein Großteil der Angebote in China hergestellt.

Die "Schnäppchenhits" seien aber mit systematischen Verletzungen von Arbeits- und Frauenrechten bei globalen Zulieferern erkauft, bilanziert die Autorin der Studie nach Recherchen in dem Land.

Der Vorwurf: In China würden Arbeits- und Frauenrechte, wie sie in der arbeitsintensiven Industrie durch den Preisdruck von deutschen Importunternehmen typisch seien, verletzt.


Drei mal sechsunddreißig
und die Geschichte kommt der Erfüllung wieder ein Stückchen näher...
     

Erstellt 2003   http://www.china-intern.de