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Die Neun Kommentare ( Teil IV )

[13.03.2005]

Die Kommunistische Partei Chinas ist gegen die Natur gerichtet


Vorwort



Die Chinesen achten sehr auf „Tao„, auch bekannt als „Der Weg”. In den alten Zeiten Chinas hätte man über einen brutalen Kaiser gesagt, dass es „einem gewissenlosen Regenten an Tao mangelt”. Jegliches Verhalten, das nicht dem Standard von „Tao und Tugend” entsprach, nannte man „Abweichung vom Weg”. Selbst revoltierende Bauern stellten Spruchbänder auf mit dem Slogan „Im Auftrag des Himmels den Tao durchführen”. Laotse [1] sagte,



„Irgend etwas war formlos vorhanden,

Vor Himmel und Erde geboren.

In der Stille und Leere,

Unerschütterlich steht es für sich da,

Immer wiederkehrend ohne Unterlass.

Es ist die Mutter des Kosmos.

Ich kenne nicht seinen Namen,

Nenne es den Tao.”



Das bedeutet, die Welt ist aus dem „Tao” entstanden.

Doch in den letzten hundert Jahren hat die plötzliche Invasion des kommunistischen Gespenstes eine Gegenkraft zur Natur und Menschlichkeit erschaffen, die unglaubliche Schmerzen und Qualen verursacht und die menschliche Zivilisation an den Rand der Vernichtung gebracht hat. Die Übeltaten dieser Gewalt sind wider den Tao und gegen den Himmel und die Welt gerichtet - eine extrem bösartige Kraft wider den Kosmos.

„Menschen folgen der Welt, die Welt folgt dem Himmel, der Himmel folgt dem Tao, der Tao folgt seiner eigenen Natur.” [2] Im alten China glaubten die Menschen an Harmonie, gegenseitige Unterstützung und ein Zusammenleben mit der Natur. Die Menschheit verschmilzt mit der Natur und verlässt sich auf sie. Das Tao des Kosmos verändert sich nicht. Die Bewegung des Kosmos stimmt mit den Regeln des Tao überein. Die Erde unterliegt den Veränderungen der Natur, daher die vier Jahreszeiten. Wenn die Menschen den Anforderungen des Himmels und der Erde genügen, hat die Menschheit ein gnadenvolles, gesegnetes Leben. Deshalb schätzen die Chinesen „himmlische Konstellationen, irdische Vorteile und Harmonie unter den Menschen”. [3] Für sie entspricht alles - von Astronomie, Geographie, dem Kalender, der Medizin und Literatur bis hin zu sozialen Strukturen - diesem Konzept.

Doch die KPC propagiert die „Philosophie des Kampfes„ und dass „die Menschen letztendlich den Kampf gegen die Natur gewinnen”. Sie bekämpft die Natur von Himmel und Erde. Mao Tse-tung sagte: „Genießt den Kampf gegen den Himmel auf das Allerhöchste, genießt den Kampf gegen die Erde auf das Allerhöchste und genießt den Kampf gegen die Menschen auf das Allerhöchste.” Vielleicht genießt die KPC diese Kämpfe, aber die Menschen leiden unsäglich darunter.







I. Der Kampf gegen die Menschen, die Beseitigung der menschlichen Natur





1. Die Abkehr von Gut und Böse lässt die Menschlichkeit verschwinden



Der Mensch ist zuerst ein natürlicher Mensch und dann ein gesellschaftliches Wesen.

„Der Mensch ist von Natur aus gut” [4], „Die Güte ist allen Menschen eigen”. [3] Die Maßstäbe, die der Mensch von Geburt an hat, befähigen ihn, das Richtige vom Falschen und das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Im Gegensatz dazu glaubt die KP, die Menschen seien wie Tiere oder Maschinen. Beide, sowohl die Kapitalistenklasse als auch die Arbeiterklasse, seien nur materielle Kräfte.

Das Ziel der KP ist es, Menschen zu manipulieren und allmählich in rebellische revolutionäre Gewalttäter umzuwandeln. Marx sagte: „Materielle Kräfte können nur von materiellen Kräften bezwungen werden.” „Eine Theorie wird erst zu einer wahren Kraft, wenn sie die Massen entzündet.„ [5] Die Menschheitsgeschichte sei nichts anderes als die fortlaufende Evolution der menschlichen Natur, und die menschliche Natur sei eben die Klassennatur. Er glaubte weiterhin, dass nichts angeboren und alles Produkt der jeweiligen Umgebung sei. Marx nahm an, der Mensch sei unter allen Umständen ein „Sozial-Wesen„, und war mit der von Feuerbach proklamierten Idee des „Natur-Wesens„ nicht einverstanden.

Lenin glaubte, der Marxismus könne im Arbeitervolk nicht von selbst wachsen, sondern müsse von außen an das Volk herangetragen werden. Alle Versuche Lenins, den wirtschaftlichen Kampf der Arbeiter in einen gezielten politischen Kampf zur Machtübernahme umzuwandeln, schlugen fehl. Also setzte er alle Hoffnung in die Pavlovsche Reflextheorie. Lenin sagte, diese Theorie „habe enorme Bedeutung für das weltweite Proletariat”. Trotzki [6] hoffte sogar, dass der „Konditionierte Reflex„ nicht nur eine psychologische, sondern auch eine physikalische Veränderung der Person bewirken könne. Dies sollte auf die Art und Weise erfolgen, wie man einen Hund auf das Klingeln einer Futterglocke dressiert. Trotzki erwartete, dass Soldaten beim Geräusch von Gewehrschüssen mutiger handeln und leichter ihr Leben für die KP aufs Spiel setzen würden.

Von alters her glaubte man, dass Belohnungen von großer Anstrengung herrühren. Harte Arbeit führe zu Wohlstand. Menschen verachteten Trägheit und glaubten, es sei unmoralisch, Vorteile anzunehmen, ohne etwas dafür zu leisten. Der Kommunismus breitete sich in China aus wie eine Plage und, von der KPC ermutigt, Banden und Müßiggänger in der Gesellschaft eigneten sich Land an, raubten privates Eigentum und tyrannisierten Menschen. Dies geschah öffentlich und unter dem Deckmantel des Gesetzes.

Jedermann weiß, dass es gut ist, die Alten zu achten und für die Jungen zu sorgen. Es ist schlecht, wenn es keine Rücksicht auf die Alten und die Lehrer gibt. Die alte konfuzianische Lehre hatte zwei Teile: Xiao Xue (Grundlagen) und Da Xue (Weiterführung). Xiao Xue lernte man vor dem 15. Lebensjahr, vor allem bezogen

auf Kultur, Allgemeine Gesundheit, Benehmen und Sprache, weil es Selbstzucht, Moral und Wissen lehrte. Während der Kampagnen der KPC wurden die Lehren von Lin Biao [7] und Konfuzius kritisiert, und alle höheren moralischen Lehren wurden aus den Lehrplänen für die jüngeren Generationen entfernt.

Ein alter chinesischer Spruch lautet: „Einen Tag lang ist er mein Lehrer, und ich sollte ihn wie meinen Vater mein ganzes Leben lang respektieren.” Am 5. August 1966 wurde Bian Zhongyun, eine Lehrerin an der Frauen-Mittelschule der Pekinger Pädagogischen Hochschule, gezwungen, auf einem Müllkasten trommelnd mit einer Narrenkappe auf dem Kopf und in tintenbeschmierter Kleidung durch die Straßen zu ziehen. Man zwang sie, sich eine schwarze Tafel um den Hals zu hängen, und übergoss sie, nachdem man sie auf die Knie gezwungen hatte, mit kochendem Wasser. Dann wurde sie mit einem Holzstock, bestückt mit Nägeln, geschlagen. Sie starb an den Folgen der Folter. Die Direktorin der Mittelschule der Pekinger Universität wurde von ihren Studenten gezwungen, auf ein zerbrochenes Waschbecken zu schlagen und dabei laut zu rufen: „Ich bin ein schlechtes Element!„ Um sie zu demütigen, hatte man ihr die Haare geschoren, und ihr Kopf war durch die Schläge so zugerichtet, dass das Blut aus den Wunden heraus floss. Sie wurde gezwungen, auf dem Boden herum zu kriechen.

Jeder weiß, es ist gut, sauber zu sein, und es ist schlecht, dreckig zu sein. Aber die KPC wirbt dafür, „überall mit Schlamm und Schmutz bedeckt zu sein und harte schwere Arbeit zu verrichten, die bewirkt, dass die Hände voller Schwielen sind„. Die Partei denkt, es sei gut, wenn „die Hände schwarz und die Füße klebrig vom Kuhmist sind„. Sie sind der Meinung, dass solche Menschen die besten moralische Werte haben, sie dürfen dann die Universität besuchen und Parteimitglied werden. Als Parteimitglieder erhalten sie eine hohe Position und werden dann die so genannten „reinsten„ kommunistischen Nachfolger der KPC.



Die Menschheit hat sich durch Ansammlung von Wissen entwickelt, aber unter der Führung der KPC wurde Wissen als etwas Schlechtes betrachtet. Intellektuelle wurden als stinkende neunte Kategorie bezeichnet - auf einer Skala von eins bis neun. Sie wurden aufgefordert, von ungebildeten Analphabeten zu lernen, und mussten sich einer „Umerziehung„ durch arme Bauern unterziehen, bevor sie ein neues Leben beginnen konnten. Um die „Umerziehung„ der Intellektuellen voran zu treiben, wurden Dozenten der Tsinghua Universität in Peking auf die Karpfen-Insel in Nanchang in der Provinz Jiangxi verbannt. In dieser Gegend war die Bilharziose [8] sehr verbreitet, und ein Arbeitslager, das hier ursprünglich errichtet worden war, musste sogar verlegt werden. Die Dozenten infizierten sich schon beim ersten Kontakt mit dem Flusswasser und entwickelten eine Leberzirrhose, die sie arbeits- und lebensunfähig machte.



Unter der Anstiftung des früheren chinesischen Premierministers Tschou En-lai trieb die Kambodschanische Kommunistische Partei (die Roten Khmer) die Verfolgung der Intellektuellen auf die Spitze. Jeder, von dem man annahm, dass er unabhängig dachte, sollte geistig und physisch eliminiert werden. Von 1975 bis 1978 wurde ein Viertel der kambodschanischen Bevölkerung getötet. Einige nur, weil sie Abdrücke in ihrem Gesicht hatten, die vom Tragen einer Brille herrührten.



Nach dem Sieg der kambodschanischen Kommunisten im Jahr 1975 begann Pol Pot den Sozialismus ein zu führen - „den Himmel in der menschlichen Gesellschaft„, ohne Unterschied zwischen Klassen, ohne Unterschied zwischen Stadt und Land, ohne Geldwährung und kaufmännischen Handel. Am Ende wurde die Familienstruktur zerrissen und durch Männer- und Frauenarbeitsgruppen ersetzt. Sie wurden gezwungen, zusammen zu essen und zu arbeiten und die gleichen schwarzen Revolutions- oder Militäruniformen zu tragen. Eheleute durften sich nur einmal in der Woche treffen, dazu brauchten sie eine Erlaubnis.



Die KP behauptete, dass sie nichts zwischen Himmel und Erde fürchten würde. Vergeblich hatte sie gehofft, Himmel und Erde um zu wälzen, und forderte alle aufrichtigen Elemente und Kräfte des Universums heraus. Mao Tse-tung schrieb während seiner Studentenzeit in Hunan:



„In der Geschichte gab es in allen Nationen große Revolutionen. Indem die alten Strukturen gewaschen und in neue Farben getaucht wurden, gab es eine große Umwandlung im Sinne von Sterben und Leben, Zerstörung und Entstehung. So ist es auch bei der Zerstörung des Universums. Die Zerstörung des Universums ist schließlich keine endgültige Zerstörung, denn was hier eine Zerstörung bedeutet, ist dort eine Geburt. Wir alle erwarten die Zerstörung des Universums, denn durch die Zerstörung des alten Universums erhalten wir das Neue. Ist das nicht besser als das alte Universum?!„



Zuneigung ist ein natürliches Gefühl unter Eheleuten, Eltern und Kindern und unter Freunden. Solche Beziehungen zu entwickeln, ist in der menschlichen Gesellschaft normal. Durch ständige politische Kampagnen machte die KPC aus Menschen Wölfe oder noch wildere und grausamere Tiere. Es gibt ein altes Sprichwort, das lautet: „Tiger fressen nie ihre eigenen Jungen, obwohl sie wilde und grausame Tiere sind.„ Aber unter der Führung der KPC wurde es üblich, die Geheimnisse, die nur zwischen Eheleuten oder zwischen Eltern und Kindern bekannt waren, aus zu plaudern. Familiäre Beziehungen völlig ab zu brechen, war ein weit verbreitetes Phänomen.



In den 60iger Jahren setzte eine Lehrerin in einer Grundschule in Peking die Zeichen für "Sozialismus" und "fällt herunter" unabsichtlich zusammen, als sie einen Orthographie-Test für ihre Schüler vorbereitete. Die Schüler informierten die KPC-Funktionäre darüber, woraufhin sie kritisiert und angeprangert wurde. In öffentlichen Versammlungen wurde sie jeden Tag gedemütigt, und ihre männlichen Studenten schlugen ihr ins Gesicht. Ihre Tochter sagte sich von ihr los. Jedes Mal, wenn etwas geschah, enthüllte ihre Tochter während der Klassentreffen den aktuellen Stand des Klassenkampfes gegen ihre Mutter. Noch Jahre nach diesem Missgeschick bestand die einzige Arbeit der Lehrerin darin, jeden Tag die Schule und die Schultoiletten zu reinigen.



Menschen, die durch die Kulturrevolution gingen, sollten nie Zhang Zhixin vergessen, die ins Gefängnis kam, weil sie die Wahrheit ausgesprochen und Mao für seinen Misserfolg beim "Großen Sprung nach vorne" kritisiert hatte. Die Gefängnis-Polizei zog ihr oft die Kleider aus, legte ihr die Hände auf dem Rücken in Handschellen und warf sie in die Gefängnis-Zellen von Männern, wo sie so lange vergewaltigt wurde, bis sie irrsinnig wurde. Das Gefängnis fürchtete, sie würde im Falle einer Exekution laut Parolen rufen. Also drückten sie ihren Kopf auf einen Backstein und durchschnitten ihr ohne jegliche Betäubung die Kehle.



Sogar noch in diesen letzten Jahren - bei der Unterdrückung von Falun Gong - verwendet die KPC die gleichen alten Mittel, um Hass zu säen und zu Gewalt anzustiften.



Die Kommunistische Partei Chinas unterdrückt die gütige menschliche Natur, hetzt, benutzt und duldet stillschweigend die üble Seite der Menschen, um ihre eigene Herrschaft zu stärken. Eine Kampagne folgt der anderen, und Menschen mit Gewissen sind wegen ihrer Angst vor Gewalt gezwungen, still zu halten. Universelle moralische Maßstäbe zerstört die KPC systematisch und vollständig und dreht die Vorstellungen von Gut und Böse und von Ehre und Scham, die von der Menschheit seit Tausenden von Jahren bewahrt worden sind, vollkommen um.





2. Das Böse stellt sich über das Gesetz von gegenseitiger Förderung und Hemmung



Laotse sagte: "Wegen der Existenz des Hässlichen weiß die ganze Welt, was schön ist; wegen der Existenz der Unfreundlichkeit weiß sie, was gütig ist. Darum erzeugen Haben und Nichthaben sich gegenseitig, Schwieriges und Einfaches führen zueinander, lang und kurz spiegeln einander, hoch und niedrig lehnen aneinander, Stimme und Schall harmonisieren miteinander, und vorn und hinten begleiten einander."

Ganz schlicht gesagt, in der Menschenwelt existiert das Gesetz der gegenseitigen Förderung und Hemmung. Nicht nur, dass Menschen in gut und schlecht unterteilt sind, sondern das Gute und das Böse existieren auch gleichzeitig innerhalb eines Menschen.

Dao Zhi, ein Heiliger der Banditen im alten China, erklärte seinen Anhängern: "Banditen sollten auch dem Weg (Tao) folgen." Er führte weiter aus, dass ein Bandit "auch ehrenhaft, mutig, gerecht, weise und gütig" sein sollte. Das sollte heißen, dass sogar ein Bandit nicht verwildern darf. Er muss auch bestimmten Regeln folgen.



Wenn man auf die Geschichte der KPC zurückblickt, kann man sagen, dass sie voller Betrügereien und Verrat ist, und niemand ist in der KPC willens, sich an irgendwelche Regeln und Vorschriften zu halten. Was Banditen zum Beispiel am meisten zur Ehre gereicht, ist die "Gerechtigkeit". Sogar der Platz, an dem die Beute geteilt wird, heißt: "Halle der Rechtschaffenheit für das Teilen der Beute". Aber jedes Mal, wenn unter den Genossen in der KPC eine Krise entsteht, entlarven sie einander und klagen sich gegenseitig an und erfinden sogar falsche Anschuldigungen, um einander etwas anzuhängen.



Nehmen wir General Peng Dehuai [9] als Beispiel. Mao Tse tung, der früher Landwirtschaft betrieben hatte, wusste natürlich, dass es unmöglich war, 130.000 jin [10] Korn pro mu [11] zu produzieren, und dass das, was Peng sagte, absolut der Wahrheit entsprach. Er wusste auch, dass Peng nicht die Absicht hatte, ihm seine Macht streitig zu machen, nicht zu sprechen von der Tatsache, dass Peng ihm mehrmals das Leben gerettet hatte, als Peng mit einer Truppe von nur 20.000 Soldaten die 200.000 Mann starke Truppe von Hu Zongnan während des KPC-KMT [Kuomintang] Krieges bekämpft hatte. Und trotzdem, sobald Peng eine Meinungsverschiedenheit mit Mao hatte, brach dieser in Wut aus und warf das Gedicht, das er zum Ruhme von Peng geschrieben hatte, in eine Mülltonne - "Wer wagt es, zu Pferde sich zu erheben, bewaffnet mit einem Schwert die Stirn zu bieten - nur unser General Peng!" Mao war entschlossen, Peng zu töten, trotz des Edelmutes, den Peng bei Maos Rettung bewiesen hatte.



Lieber tötet die KPC auf brutale Weise, als mit gütiger Politik zu regieren; sie verfolgt ihre eigenen Mitglieder und ist unter Missachtung von Kameradschaft und persönlicher Loyalität mit internen Streitigkeiten beschäftigt; sie verschachert Chinas Territorium und handelt schändlich wie ein Feigling; sie macht sich zum Feind von aufrichtigem Glauben und Redlichkeit, und es fehlt ihr Scharfsinn und Weisheit; sie ruft immer wieder Massenbewegungen ins Leben, mit der sie bar jeder Weisheit die Nation regiert. Alles in allem ist die KPC so weit gegangen, dass sie sogar den Mindestgrundsatz "Auch Banditen sollten dem Tao folgen" aufgegeben hat.



Ihre Bösartigkeit hat sich weit über das universelle Gesetz der gegenseitigen Förderung und Hemmung gestellt. Die KPC widersetzt sich vollständig der Natur und der Menschheit mit der Absicht, die Maßstäbe für Gut und Böse zu vermengen und die Gesetze des Universums um zu stürzen. Ihre hemmungslose Arroganz hat ihren Zenit erreicht, und die KPC ist dazu verurteilt, vollständig zusammen zu brechen.







II. Kämpfen mit der Erde steht im Widerspruch zur Natur und führt zu katastrophalen Folgen





1. Der Klassenkampf erstreckt sich sogar auf die Natur



Jin Xunhua, der 1968 die Mittelschule Wusong No. 2 von Shanghai absolviert hatte und ständiges Mitglied des Komitees der Roten Garden der Mittelschulen in Shanghai war, wurde im März 1969 zu einer Schulung in das ländliche Gebiet der Provinz Heilongjiang geschickt. Am 15. August 1969 rauschten starke Flutwellen von einem Gebirgszug herunter, und schon bald überschwemmten sie die Gebiete, die den Shuang Fluss umgaben. Jin sprang in die rasende Strömung, um zwei treibende Stromleitungsmasten für seine Produktionseinheit heraus zu holen und ertrank dabei.

Im folgenden zwei Tagebuch-Eintragungen von Jin aus den Tagen vor seinem Tod:



4. Juli

Ich fange an, die Strenge und die Intensität des Klassenkampfes auf dem Lande zu spüren. Als Rote Garde des Vorsitzenden Mao stehe ich mit dem unbesiegbaren Denken von Mao Tse-tung als meiner Waffe bestens vorbereitet da, um gegen die reaktionären Kräfte zu kämpfen. Ich bin bereit, auch wenn es bedeuten sollte, mein Leben opfern zu müssen. Ich will mit allen meinen Fähigkeiten kämpfen, kämpfen und kämpfen, um die Diktatur des Proletariats zu festigen.



19. Juli

Die Klassenfeinde in dieser Produktionsbrigade waren noch arrogant. Gebildete Jugend kam genau deshalb aufs Land, um an den drei bedeutenden revolutionären Bewegungen auf dem Land teil zu nehmen, zuvörderst am Klassenkampf. Wir sollten uns auf die arme Klasse und die unteren Mittelklasse-Bauern stützen, sollten die Massen mobilisieren und die Arroganz der Feinde unterdrücken. Wir als studierte Jugend sollten die großen Worte von Mao Tse-tungs Gedanken immer hochhalten, sollten nie den Klassenkampf und nie die Diktatur des Proletariats vergessen.



Jin ging aufs Land mit dem Gedanken, den Himmel und die Erde zu bekämpfen und die Menschheit um zu formen. Seine Tagebücher enthüllen, dass sein Verstand vom „Kämpfen„ angefüllt war. Er trug sich mit der Idee des „Kämpfens gegen den Menschen„, setzte sie um ins Kämpfen gegen den Himmel und die Erde und verlor schließlich sein Leben dafür. Jin ist ein typisches Beispiel für die Philosophie des Kämpfens und gleichzeitig auch deren Opfer.



Engels sagte einmal: „Freiheit ist das Erkennen der Unvermeidlichkeit.„ Mao Tse-tung ging einen Schritt weiter und fügte hinzu: „ ... und eine Umgestaltung der Welt„. Diese letzte Erweiterung brachte die wahre Natur der KPC vollständig ans Licht, nämlich, die Natur verändern zu wollen. Die „Unvermeidlichkeit„, wie sie von den Kommunisten verstanden wird, bezieht sich auf eine Materie ohne Geist und eine „Gesetzmäßigkeit„, deren Ursprung jenseits der Erklärbarkeit liegt. Sie glauben, dass die Natur und die Menschheit „erobert„ werden können, indem man die subjektive Initiative ergreift, um die objektiven Gesetze zu verstehen.

Die Kommunisten brachten in ihren Bemühungen, die Natur zu verändern, Chaos nach Russland und nach China.



Die Volkslieder während des „großen Sprunges nach vorne„ zeigen die Arroganz und die Stupidität der KPC: „Lasst die Berge sich verbeugen und die Flüsse zur Seite treten.„ , „Es gibt keinen jadegrünen Kaiser im Himmel, und auf Erden gibt es keinen Drachenkönig. Ich befehle den drei Bergen und den fünf Felsschluchten, beiseite zu treten, denn jetzt komme ich!„



Die Kommunistische Partei Chinas ist gekommen! Und mit ihr kam die Zerstörung der harmonischen Welt und die Störung des Gleichgewichts der Natur.





2. Durch das Zerstören der Natur erntet die KPC, was sie gesät hat



Im Zuge ihrer Landwirtschaftspolitik, in der sie das Getreide als Schlüssel für alle Programme ansah, wandelte die KPC ohne Einschränkungen unbebaubare Gebirgshänge und Weidefelder um, in dem Versuch, nutzbares Ackerland daraus zu machen. Flüsse und Seen wurden ausgefüllt, um Kulturlandschaft zu gewinnen. Was war das Ergebnis? Die KPC behauptete, dass die Kornproduktion im Jahre 1952 die Produktion unter der damaligen Regierung der Kuomintang überstieg. Aber was nicht enthüllt wurde, war, dass erst im Jahr 1972 die gesamte Kornproduktion in China die des friedvollen Qianlong Regimes der Qing Dynastie überstieg. Sogar heutzutage liegt Chinas durchschnittliche Pro-Kopf-Produktion noch immer unter der der Qing Dynastie und damit nur bei einem Drittel derjenigen der Song Dynastie, als die landwirtschaftliche Produktion die höchste in der chinesischen Geschichte gewesen war. Wahllose Abholzung von Bäumen und das Auffüllen von Flüssen und Seen haben in China zu einer drastischen Verschlechterung der Umwelt geführt. Heute stehen Chinas Ökosysteme am Rande des Abgrundes. Das Austrocknen des Hai Flusses und des Gelben Flusses sowie die Verschmutzung der Flüsse Huai und Yangtze zerstören das, wovon das Überleben der chinesischen Nation abhängt. Das Verschwinden des Weidelandes in den Provinzen Gansu, Qinghai, der Inneren Mongolei und Xinjiang, wo die Uiguren leben, hat dazu geführt, dass Sand in zentrale Ebenen Chinas vordringt.



In den 50er Jahren baute die KPC unter der sowjetischen Leitung das Sanmenxia Wasserkraftwerk am Gelben Fluss. Dieses Wasserkraftwerk hat bis heute nur die Kapazität eines mittleren Flusses, obwohl der Gelbe Fluss der zweitgrößte Fluss Chinas ist. Was noch schlimmer ist, dieses Projekt hat dazu geführt, dass sich Schlamm am Oberlauf des Flusses angesammelt und so die Höhe des Flussbettes angehoben hat. Dies bringt den Menschen beider Seiten des Flusses enorme Verluste, in finanzieller Hinsicht und in Bezug auf ihre Lebensbedingungen. Während der Flut des Wei Flusses im Jahre 2003 erreichte die Wassermenge 3.700 Kubikmeter pro Sekunde. Alle drei bis fünf Jahre kommt so etwas vor, und doch war die diesmalige dadurch verursachte Katastrophe ohne Beispiel in den vergangenen 50 Jahren. Im Gebiet von Zhumadian in der Provinz Henan wurden eine Menge Reservoire gebaut. Im Jahre 1975 brachen hintereinander die Dämme ein. Innerhalb von zwei Stunden ertranken 60.000 Menschen, insgesamt waren es 200.000 Menschen, die dabei umkamen.

Der Damm am Yangtze Flusses und das Projekt, das südliche Wasser zum Norden zu leiten, sind die Versuche der KPC, die natürlichen Ökosysteme mit Hunderten Milliarden von Dollar zu verändern. Nicht zu erwähnen die kleinen und mittelgroßen Projekte, die zum Ziel hatten, „die Erde zu bekämpfen„. Weiterhin wurde einst innerhalb der KPC vorgeschlagen, eine atomare Bombe zu benutzen, um durch das Hochland Qinghai einen Durchgang nach Tibet zu schaffen, damit die natürliche Umgebung im Westen Chinas verändert werden könne. Obwohl die Missachtung und Arroganz der KPC gegenüber ihrem eigenen Land die Welt schockiert hat, kam dies nicht unerwartet.



Im Ba Gua im Buch der Wandlungen (I Ging) heißt es, dass Chinas Vorfahren den Himmel (Qian) als schöpferisch betrachteten, sie verehrten den himmlischen Tao. Sie betrachteten die Erde (Kun) als empfangend und respektierten die Tugenden des Annehmens.



Kun, das Hexagramm, das dem Qian folgt, wird im Buch der Wandlungen folgendermaßen erklärt: Im Hexagramm von Kun ist die Eigenschaft der Erde, sich aus zu dehnen und zu erwidern. In Übereinstimmung damit handhaben und pflegen edle Menschen alle Dinge mit großzügiger Tugend.



In den konfuzianischen Aufzeichnungen aus dem Buch der Wandlungen heißt es: "Perfekt ist die Großartigkeit von Kun; sie bringt alle Wesen hervor."



Konfuzius äußerte sich weiter zu der Natur von Kun: "Kun ist das Sanfteste, in Bewegung ist es fest. Es ist äußerst ruhig, aber von Natur aus stimmig. Indem sie ihm folgt, erhält sie ihren Herrn, doch ihre Natur behält sie bei. Sie enthält alle Dinge und ist glänzend im Umgestalten. Dies ist der Weg von Kun - wie fügsam es ist, trägt den Himmel und bewegt sich mit der Zeit."





Natürlich, mit den aufnahmebereiten Tugenden der Mutter Erde, dazu noch mit Weichheit, Ruhe und Beharrlichkeit und dem Himmel folgend, können sich erst alle Dinge auf der Erde erhalten und blühen. Das Buch der Wandlungen lehrt uns die richtige Einstellung zum himmlischen Tao und den irdischen Tugenden, sie fordert von uns, dem Himmel zu folgen, die Erde zu erhalten und die Natur zu achten.



Doch die KPC missachtet den Grundsatz von Qian (Himmel) und Kun (Erde), denn sie lehrt: "Kämpfen mit dem Himmel und Streiten mit der Erde". Sie hat die Ressourcen der Erde willkürlich geplündert. Am Ende wird sie unvermeidlich vom Himmel, der Erde und dem Gesetz der Natur bestraft.







III. Der Kampf gegen den Himmel, die Unterdrückung des Glaubens und das Ablehnen des Glaubens an Gottheiten





1. Wie kann ein begrenztes Leben die unbegrenzten Zeiträume erkennen?



Einsteins Sohn fragte einmal seinen Vater, warum er so berühmt sei. Einstein deutete auf einen Käfer auf einem Lederball und antwortete: „Siehst du den flinken Käfer? Er weiß nicht, dass er auf einem gekrümmten Weg läuft, aber Einstein weiß es.„ Einsteins Antwort hat wirklich einen tiefen Sinn. Ein chinesisches Sprichwort hat eine ähnliche Bedeutung: „Man erkennt das wahre Gesicht des Berges Lu nicht, weil man sich auf dem Berg befindet.„ Um ein System zu verstehen, muss man aus ihm heraustreten und es beobachten. Daher wird die Menschheit mit ihren einschränkenden Vorstellungen niemals im Stande sein, die wahre Natur des grenzenlosen Raumes und der Zeit im Universum zu verstehen, und so wird das Universum für die Menschheit auf ewig ein Geheimnis bleiben.



Dieser von der Wissenschaft nicht erforschbare Bereich wird der Metaphysik, der Ideologie oder dem Bereich des „Glaubens„ zugeordnet.



Glaube, ein geistiger Bereich, der Erfahrungen und Verständnis von Leben, von Raumzeit und dem Kosmos mit einschließt, liegt jenseits dessen, was von einer politischen Partei gelenkt werden kann. „So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!„ [12]. Aufgrund ihres erbärmlichen und absurden Verständnisses vom Universum erklärt die KPC jedoch alles, was nicht zu ihren Theorien passt, zum „Aberglauben„ und unterzieht alle Gottgläubigen einer Gehirnwäsche und lässt sie ihren Glauben widerrufen. Wer sich weigert, wird bekämpft oder sogar getötet.



Der wahre Wissenschaftler hat eine weitsichtige Anschauung vom Universum und wird mit seinen begrenzten Anschauungen nicht das unbegrenzte „Unbekannte„ leugnen. In seinem 1678 veröffentlichten Buch „Grundlagen der Mathematik„ erklärte Isaak Newton detailliert die Prinzipien der Mechanik, die Gezeitenbildung und die Planetenbewegungen und berechnete die Bewegungen des Sonnensystems. Newton, der großen Erfolg erzielte und große Ehre erntete, sagte wiederholt, dass sein Buch nur die Oberfläche eines Phänomens beschreibe, und dass er es überhaupt nicht wage, über die wahre Bedeutung des vom allumfassenden Gott erschaffenen Universums zu sprechen. In der zweiten Ausgabe seiner „Grundlagen der Mathematik„ drückte Newton seinen Glauben aus: „Dieses äußerst schöne System der Sonne sowie der Planeten und Kometen konnte nur von einem allwissenden Gott erschaffen werden ... . So wie ein blinder Mann keine Vorstellung von Farben hat, so haben wir auch keine Vorstellung von der Art und Weise, wie der allwissende Gott die Dinge empfindet und versteht.„



Lassen wir die Frage beiseite, ob es jenseits von Zeit und Raum ein Paradies gibt und ob diejenigen, die den Weg dorthin suchen, zu ihrem göttlichen Ursprung und zu ihrem wahren Selbst zurückkehren können. Aber es gibt einen Punkt, in dem wir uns alle einig sein können: wer einen aufrichtigen Glauben hat, ist auch überzeugt davon, dass Gutes mit Gutem und Böses mit Bösem vergolten wird. Aufrichtiger Glaube kann die menschliche Moral auf einem bestimmten Niveau halten. Von Aristoteles bis Einstein gab es den Glauben an die Existenz eines im Universum vorherrschenden Gesetzes. Die Menschheit hat nie aufgehört, mit verschiedenen Mitteln nach der Wahrheit im Universum zu suchen. Warum können zusätzlich zur Wissenschaft nicht auch andere Mittel und Wege wie Religion, Glauben und Kultivierung ein Weg zur Erkenntnis, zur universellen Wahrheit sein?





2. Die KP Chinas zerstört den aufrichtigen Glauben der Menschheit



In früheren Zeiten haben alle Völker an Gottheiten geglaubt. Gerade wegen dieses Glaubens an Gottheiten und wegen des Prinzips, nach dem Gutes mit Gutem und Böses mit Bösem vergolten wird, beherrschen sich die Menschen und erhalten ihre gesellschaftliche Moral. Zu allen Zeiten und überall auf der Welt haben die orthodoxen Religionen im Westen und der Konfuzianismus, Buddhismus und Taoismus im Osten die Menschen gelehrt, dass derjenige wahres Glück erlangt, der an Gottheiten glaubt, den Himmel verehrt, gut zu anderen ist, schätzt, was man hat, und dankbar für Segnungen ist.



Eines der grundlegendsten Prinzipien des Kommunismus ist der Atheismus - der Glaube, dass es keine Gottheiten und keinen Buddha gibt, keinen Tao, kein Vorleben, kein zukünftiges Leben und keine Vergeltung. Deshalb haben die Kommunisten in verschiedenen Ländern den Armen und dem Lumpenproletariat [13] erzählt, dass sie nicht an Gottheiten glauben müssten; sie müssten nicht für das bezahlen, was sie erhalten; sie müssten sich nicht an die Gesetze halten und müssten sich nicht gut verhalten. Sie sollten ganz im Gegenteil Betrügerei und Gewalt anwenden, um zu Wohlstand zu gelangen.



Im alten China sahen sich die Kaiser selbst als vom höchsten Adel stammend an, platzierten sich jedoch unterhalb des Himmels und nannten sich selbst Söhne des Himmels. Kontrolliert und zurückgehalten vom „Willen des Himmels„, pflegten sie kaiserliche Erlasse heraus zu geben, um sich selbst zu beschuldigen und vor dem Himmel Buße zu tun. Die KPC behauptet, sie repräsentiere den himmlischen Willen. Ohne Einschränkung durch irgendwelche Regeln oder Gesetze ist sie frei, alles zu tun, was sie will. So hat sie anstelle eines „irdischen Paradieses„ eine Hölle auf Erden erschaffen.



Karl Marx, der Urheber des Kommunismus, glaubte, Religion sei geistiges Opium für das Volk. Er hatte Angst, dass Menschen an Gott glauben und es ablehnen würden, seinen Kommunismus anzunehmen. Das erste Kapitel des Buches „Dialektik der Natur„ von Engels enthält eine Kritik an Metaphysik und Mystik.



Engels behauptete, dass vor und während des Mittelalters alles seine Existenz vor dem Gericht der menschlichen Vernunft rechtfertigen müsste. Indem er diese Bemerkung machte, betrachtete er Marx und sich selbst als Richter in einer solchen Verhandlung. Bakunin, ein Anarchist und Freund von Marx, kommentierte Marx folgendermaßen: „Er erschien, um den Menschen ein Gott zu sein. Er kann niemand anderen als sich selbst als Gott tolerieren. Er wollte, dass die Menschen ihn wie Gott anbeten und als Idol verehren. Ansonsten würde er sie verbalen Angriffen und Verfolgung aussetzen.„



Der traditionelle aufrichtige Glaube stellt für die kommunistische Arroganz ein natürliches Hindernis dar.



Die KPC hat in der wilden Verfolgung der Religion völlig durchgedreht. Während der Kulturrevolution wurden unzählige Tempel und Moscheen niedergerissen, und Mönche wurden in erniedrigenden Zurschaustellungen durch die Straßen geführt. In Tibet wurden 90% der Tempel zerstört. Bis jetzt sind noch immer mehrere Zehntausende von Mitgliedern der Untergrundkirchen in China eingesperrt. Gong Pinmei, ein katholischer Priester in Shanghai, wurde wegen seines Glaubens von der KPC verfolgt. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis zog er in den späten 80er Jahren in die USA. Als er im Alter von über 90 Jahren starb, hinterließ er als seinen letzten Willen folgendes: „Verlegt mein Grab nach Shanghai, wenn die KPC nicht mehr in China regiert.„ Er war von einem tyrannischen Regime über 30 Jahre lang in Einzelhaft gehalten worden. Die KPC hatte viele Male versucht, ihn zu zwingen, im Tausch für seine Freilassung die Führung des patriotischen Komitees der „Drei-Selbst„ [14] anzuerkennen. In den letzten Jahren war die Verfolgung durch die KPC von Falun Gong-Praktizierenden, die für die Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht eintreten, eine Ausweitung ihrer Doktrin des „Kampfes gegen den Himmel„ und ebenso ein unvermeidliches Ergebnis des Versuchs der KPC, Menschen gegen ihren Willen zu etwas zu zwingen.



Die atheistischen Kommunisten empfinden Freude beim Kampf gegen den Himmel und bei dem Versuch, die Gottgläubigen zu unterdrücken; ihre Absurdität lässt sich nicht mit Worten beschreiben. Begriffe wie Arroganz oder Anmaßung können dies nicht einmal ansatzweise beschreiben.







Schlussfolgerung



Die Ideen des Kommunismus sind weltweit gescheitert. Im März 2002 musste Jiang Zemin, der ehemalige Führer des letzten großen kommunistischen Regimes auf der Welt, folgendes gegenüber einem Korrespondenten der Washington Post zugeben: „Als ich jung war, dachte ich, dass der Kommunismus bald obsiegen würde. So denke ich heute nicht mehr.„ Zurzeit gibt es wohl kaum noch jemanden, der wirklich an den Kommunismus glaubt.



Die kommunistische Bewegung ist dem Untergang geweiht, weil sie gegen die Regeln des Universums verstößt und dem himmlischen Tao [Weg] zuwider läuft. Solche gegen das Universum gerichteten Kräfte werden sicherlich vom himmlischen Willen und der göttlichen Vorsehung bestraft.



Obwohl die KP Chinas immer wieder Krisen dadurch überlebte, dass sie ihr Gesicht änderte und sich an den letzten Strohhalm klammerte, ist ihr unausweichliches Schicksal jedem klar. Indem sie nach und nach alle ihre schönen Hüllen fallen lässt, offenbart die KPC ihre wahre Natur der Habgier, Brutalität, Schamlosigkeit, Feigheit und zeigt sich als Gegensatz zum Universum. Bis zum heutigen Tag kontrolliert sie die Gedanken von Menschen, pervertiert menschliche Tugend und Moral. Sie bringt nach wie vor großes Unheil für die Moral und Zivilisation der Menschheit sowie für Frieden und Fortschritt.



Das grandiose Universum trägt den unabdingbaren himmlischen Willen, der auch göttlicher Wille oder Gesetz der Natur genannt werden kann, in sich. Die Menschheit kann nur dann eine Zukunft haben, wenn sie den himmlischen Willen respektiert, dem Lauf der Natur folgt, die Gesetze des Universums einhält und sich allen Lebewesen unter dem Himmel liebevoll zuwendet.







Anmerkungen:



[1] Laotse, chinesischer Philosoph, lebte im 6.Jahrhundert v. Chr. Er war der Schöpfer des Buches „Dao De Jing„ (Tao Te King), das grundlegende Buch des Daoismus.

[2]Dao De Jing, Kapitel 25

[3]Das Buch Mencius.

[4]Klassiker der drei Zeichen (San Zi Jing), traditioneller chinesischer Text für die Grundausbildung

[5]Karl Marx, „Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie„

[6]Leo Trotzky (1879-1940), russischer Kommunismustheoretiker, Historiker, militärischer Führer und Begründer der Roten Armee. Wurde von Stalins Agenten am 22. August 1940 in Mexiko City ermordet.

[7] Lin Biao (1907-1971), einer der großen Anführer der KPC, diente unter Mao Tse-tung als Mitglied des chinesischen Politbüros, als stellvertretender Parteivorsitzender (1958) und als Verteidigungsminister (1959). Lin wird oft als Architekt der großen chinesischen Kulturrevolution gesehen. Lin wurde 1966 zum Nachfolger von Mao ausgesucht, fiel 1970 aber aus diesem vorgesehenen Amt wieder heraus. Als Lin von seinem Sturz erfuhr, wurde er in einen Putschversuch verwickelt und floh in die UdSSR, als sein Vorhaben aufflog. Bei seinem Versuch, das Land zu verlassen, kam er bei einem Flugzeugabsturz über der Inneren Mongolei ums Leben.

[8] Bilharziose (Schistosomiasis) ist eine von einem tropischen Saugwurm verursachte Lebererkrankung. Die Infektion entsteht durch Kontakt mit verseuchten Gewässern. Die Symptome sind Fieber, Schüttelfrost, Husten und Muskelschmerzen. In schlimmeren Fällen kann es zu Angriffen auf die Leber, die Eingeweide, die Lunge, die Harnblase und in seltenen Fällen zu Krämpfen, Lähmungen und Rückenmarksentzündungen kommen.

[9]Peng Dehuai (1898-1974): chinesischer kommunistischer General und politische Führerfigur. Er war der Oberbefehlshaber im Koreakrieg, Vizepremier des Staatsrates, Mitglied des Politbüros und Verteidigungsminister (1954-1959). Nach Unstimmigkeiten über Maos Herangehensweise an das Lushan Plenum der KPC wurde er 1959 seiner offiziellen Posten enthoben. Unter anderem hatte Peng die Planvorgabe von Mao kritisiert, in der Landwirtschaft 130.000 jin [10] Korn pro mu [11] zu produzieren. Er wusste so gut wie Mao selbst, dass es unmöglich war, diese Vorgabe mit den damaligen Produktionsmitteln in der Landwirtschaft zu erreichen.

[10]„jin„ ist eine chinesische Gewichtseinheit. 1 jin = 0,5 kg.

[11]„mu„ ist ein chinesisches Flächenmaß. 1 mu = 0,165 Morgen

[12]Matthäus 22,21

[13] Lumpenproletariat, übersetzbar als „niedrige Arbeiter„. Damit sind ausgestoßene, heruntergekommene oder im Untergrund lebende, in Industriegegenden beheimatete Menschen gemeint. Darunter lassen sich auch Prostituierte, Betrüger, Kleinkriminelle, Landstreicher, Langzeitarbeitslose oder Unvermittelbare, vom Industriebetrieb Ausgeschlossene sowie alle Arten der deklassierten, herabgesetzten und degenerierten Elemente verstehen. Dieser Begriff wurde von Marx während der Klassenkämpfe in Frankreich 1848-1850 geprägt.

[14] Das patriotische Komitee der „Drei-Selbst„ ist eine Erfindung der KPC. Drei-Selbst bedeutet Selbstverwaltung, Selbstunterhaltung und Selbstverbreitung. Das patriotische Komitee verlangt von allen chinesischen Christen die Aufgabe ihrer Verbindungen zu ausländischen Chinesen. Es kontrolliert alle offiziellen Kirchen in China. Alle Kirchen, die dem patriotischen Komitee der „Drei-Selbst„ nicht beigetreten sind, wurden zur Schließung gezwungen. Anführer und Mitglieder unabhängiger Kirchen werden verfolgt und oft zu Gefängnisstrafen verurteilt.

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