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Langsames Ende der Pressefreiheit in Hongkong

[04.04.2004] Nach dem außenpolitischen Debakel für China in Taiwan glaubt China nunmehr keine Rücksicht auf die Meinung der Bevölkerung in Taiwan nehmen zu müssen. Deshalb wird Hongkong jetzt Schritt für Schritt gleichgeschaltet. ( Bilder )

Die Regierung von Hongkong unter Statthalter Dong Jianhua setzte 150 Polizisten ein, um zehn Studenten einzukreisen, die in der Nähe des Regierungsgebäudes eine Nacht lang ausharrten und demonstrierten. Bei dieser Räumung waren 30 Journalisten anwesend, die die Aktion aufnehmen wollten.

Dabei ging die Polizei mit Gewalt gegen die Journalisten vor.



Um vier Uhr früh begannen die Polizisten mit der Räumung, gleichzeitig schlugen sie auf die anwesenden Zeitungs-und Fernsehreporter ein.

Ein Journalist der Xingdao Daily blutete im Gesicht, ein Apple Daily Reporter wurde gewaltsam weggeschleppt,
Ein anderer Reporter wurde in den Rücken geschlagen , einige Reporter mußten in die Notaufnahme des Krankenhauses.
Hongkongs noch existierendes Parlament soll auf Antrag der Opposition zu einer Sondersitzung zusammenkommen.
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