Vor wenigen Tagen umzingelten Tausende in der Stadt Zhili, Huzhou
Regierungsgebäude. Die Protestierenden waren wütend darüber, wie die
Regierung mit zwei ausgebrochenen Bränden umgegangen ist. Die
Protestierenden stürmten das örtliche Stasi-HQ und demolierten die
Einrichtung. Der Stasi-Chef wurde durch einen auf ihn geworfenen
Aschenbecher verletzt. Die Unruhen dauerten die ganze Nacht an.
Ein Pilot der China Eastern Airlines bat am Mittwoch in Los Angeles
um Asyl. Auf einer kurzen Pressekonferenz am Flughafen erklärte der
Pilot, der seit Jahren Falun Gong praktiziert, dass er diesen Schritt
aus Angst vor Verhaftung in der VR China getan habe, und berichtete
über die letzten Momente vor dem Abflug.
Die TUIDANG-Bewegung nimmt immer mehr Fahrt auf. Mittlerweile erklären täglich an die 20 000 Chinesen via Internet ihren Austritt aus der bösartigen KP.
Mit dem heutigen Tag sind zwei Millionen KP-Mitglieder über Internet ausgetreten. Die Endzeit der KP ist nunmehr für alle sichtbar. Für alle, die es sehen wollen...In China hat praktisch jeder von den Neun Kommentaren gehört.
Da der unvermeidliche Untergang der KP schnell näher rückt, versuchen immer mehr Menschen aus der KP auszutreten, um nicht mit der KP den Marsch in den Untergang antreten zu müssen. In fast allen Städten werden überall Austrittserklärungen
Warum der Staat unbedingt Stuttgart 21 bauen will - eine neue Theorie. Oder noch etwas fantastischer - nachzulesen beim fränkischen Schriftsteller Kellermann, in einem der erfolgreichsten Bücher der ersten Hälfte des 21. JAHRHUNDERTS namens Der Tunnel Zudem gibt es Infos von Augenzeugen - natürlich gegenwärtig nicht wirklich nachprüfbar - dass seit den Unruhen in Stuttgart an der holländischen Grenze Plastiksärge in Massen gestapelt werden. Projekt S 21 ist in der Tat mehr als ein Bahnhof, das wird immer klarer. Für wen sind die Särge, falls es diese dort gibt?
Im Westen besteht oft die von der KP gern verbreitete Ansicht, die Menschen in Altchina wären unmündige Unterdrückte gewesen. Ganz im Gegenteil! Im früheren China wurde auf einem Versammlungsplatz ein Mast mit einer horizontalen Holzplatte errichtet, damit die Menschen ihre Meinung darauf schreiben konnten, um einen Appell an die Öffentlichkeit oder an die Regierung zu richten. Auf diese Weise war es den Bürgern erlaubt, gegenüber den Regierenden ihre Meinungen zum Ausdruck zu bringen. Dies hatte auch eine überwachende Funktion. Im Laufe der Zeit hatten sich aus diesem System die heutigen eingravierten Säulen am Platz des Himmlischen Friedens in Peking herausgebildet.
Während der verschiedenen Dynastien in China wurden Petitionen verfasst, um die Meinungen der Menschen an die Regierung zu richten. Gewissermaßen steuerten diese Petitionen zu positiven Veränderungen in der Gesellschaft bei. In der chinesischen Geschichte gibt es größere Gruppen von Studenten,