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Viel Wind um nichts[05.08.2009] Dieselbe Geschichte, mit wechselnden Darstellern.
Diesmal: Deutsche Windkraftanlagenbauer, Technologietransfer, KP die nach Gutdünken Ausländer behandelt, und schon ist ein neues Kapitel der scheinbar unendlichen ( genaugenommen ist sie doch bald zu Ende ) Geschichte geschrieben, wie dumme, nichtsahnende oder nichtsahnen wollende Ausländer durch die Kommunistische Partei über den Tisch gezogen werden. Heiße Luft Die Westler müssen immer wieder die Grundeigenschaften und Taktiken der bösartigen KPC erleben, so wie Zuckerbrot und Peitsche - von gewährter „Freiheit“ bis zu eskalierender Unterdrückung Viele Chinesen haben das Gefühl, jetzt mehr „Freiheit“ zu genießen als früher und infolge dessen halten sie an der Hoffnung fest, dass sich die KPC reformieren würde. Tatsächlich hängt aber der Grad der Freiheit, die den Menschen „geschenkt“ wird, sehr stark von der Ansicht der KPC ab, was sie als Krise einstuft. Sie würde alles tun, um die kollektiven Interessen der Partei aufrechtzuerhalten. Dies schließt auch ein bisschen sogenannte Demokratie, Freiheit oder Menschenrechte für die Bevölkerung ein. Allerdings war unter der Führung der KPC die von ihr gewährte sogenannte „Freiheit“ nicht durch Gesetze geschützt. Diese Art „Freiheit“ dient allein als Werkzeug zur Betäubung und Kontrolle der Menschen. Es wird nur so getan, als würde man dem internationalen Trend zur Demokratie folgen. Im Kern stellt diese „Freiheit“ einen unvereinbaren Widerspruch zum Interesse der KPC an einer Diktatur dar. Wenn solch ein Widerspruch in einer Weise zum Tragen kommt, dass er die Toleranzgrenze der KPC überschreitet, kann sie sofort jegliche „Freiheit“ zurücknehmen. In der Geschichte der KPC gab es mehrere Perioden, in denen der Redefreiheit relativ viel Raum gegeben wurde. Doch auf jede dieser Perioden folgte eine Zeit der strengen Kontrolle. Solche zyklischen Muster ziehen sich durch die gesamte Vergangenheit der KPC und offenbaren ihre verbrecherische Natur. Wenn man heute im Zeitalter des Internet die offizielle „Xinhua Webseite“ oder „People’s Daily“ der KPC online besucht, wird man feststellen, dass es dort in der Tat eine ganze Menge Berichte mit negativen Informationen über China gibt. Die Gründe dafür sind zum einen, dass zurzeit in China zu viele schlechte Nachrichten mit rasanter Geschwindigkeit zirkulieren und die Nachrichtenagentur diese Geschichten veröffentlichen muss, um sich der Konkurrenz in der Medienbranche anzupassen. Zum anderen entspricht der Standpunkt solcher Berichte den Interessen der KPC, beispielsweise gemäß dem Prinzip: „Geringfügige Kritik bringt große Hilfe.“ Die Berichte schreiben die Ursache für schlechte Nachrichten immer bestimmten Einzelpersonen zu, die nichts mit der Partei zu tun haben, während sie die Führung der KPC um jeden Preis entlasten. Die KPC kontrolliert geschickt, was berichtet wird und was nicht, wie viel berichtet wird und ob die chinesischen Medien oder die von der KPC kontrollierten Auslandsmedien darüber berichten sollen. Die KPC ist ein Profi darin, schlechte Nachrichten so zu manipulieren, dass sie anschließend das begehrte Ziel erreichen können, die Herzen der Menschen zu gewinnen. Viele Jugendliche im Festland China haben den Eindruck, dass die KPC jetzt ein gutes Maß an Redefreiheit zulässt und somit haben sie Verständnis für die KPC und zugleich die Hoffnung, dass sie sich bessert. Doch fallen sie nur den verbrecherischen Medien der KPC zum Opfer. Indem sie in der chinesischen Gesellschaft eine chaotische Situation schafft und anschließend die Medien darüber berichten lässt, kann die KPC den Menschen den Eindruck aufdrängen, dass allein die Macht der KPC solch eine chaotische Gesellschaft kontrollieren könne. Damit zwingt sie die Bevölkerung, ausschließlich die Herrschaft der KPC zu billigen. Deshalb soll man nicht fälschlicherweise denken, die KPC hätte sich geändert, selbst wenn man einige „gutartige Absichten“ sieht, die Menschenrechte zu verbessern. Als die KPC in der Vergangenheit kämpfte, um die Kuomintang-Regierung zu stürzen, gab sie vor, dies für die Demokratie der Nation zu tun. Aufgrund ihrer verbrecherischen Natur ist jedes Versprechen der KPC unglaubwürdig. ( aus Neun Kommentare ) Wenn es der Regierung nützt, behandelt sie Ausländer zuvorkommend. Wenn sie glaubt, es schadet, so wie in der jetzigen Krise, dann geht es rund. Übrigens sind alle Gesetze für eine sofortige Enteignung allen ausländischen Besitzes oder Joint Ventures längst in der Schublade. Wenn die Krise schlimmer wird, braucht die KP einen Schuldigen, und das werden die Ausländer sein. 731 Seitenaufrufe
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