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Die gesellschaftliche Lage in China

Wie die Stimmung in der Bevölkerung ist nur schwer zu erfahren. Eine öffentliche Diskussion oder Austausch Über das Internet ist unmöglich. In letzter Zeit sind Meldungen über Verhaftungen über so genannte Regimegegner bald alltäglich. Ein kleiner kritischer Satz in einem Internetforum genügt bereits und man ist in der Gefahr verhaftet und zu Arbeitslager verurteilt zu werden. Das Regime weiß ganz genau, dass die größte Gefahr darin besteht, dass sich eine šffentliche Meinung bildet. Die tatsächliche Situation der Gewaltherrschaft darf im Volk nicht bekannt werden. Die Volksmassen würden sofort aufstehen und sich ihrer Herrscher entledigen. Würde auch nur ein kleiner Teil der Verbrechen, die die Regierung im Laufe ihrer Vergangenheit gegangen hat, bekannt werden, wäre dieser Prozess nicht mehr aufzuhalten. Die größte Gefahr ist das sich rapide entwickelnde Wohlstandsgefälle. Es gibt immer mehr die nichts mehr zu verlieren haben und zu allem bereit sind. Die Öffentlichkeit im Westen glaubt dagegen zunehmend, dass es dem chinesischen Volk besser geht als früher. Man braucht jedoch nur wenige Meter abseits der aufgeputschten Wohlstandsmeilen zu suchen und stößt auf eine unglaubliche Armut.


da freut man sich als durchaus auch wieder auf heimische Spezialitäten, wie die fantastische Thüringer Bratwurst made in Sonneberg ( Sumbarch ) - hier von der Metzgerei Mahr in der Altstadt. Und dann dürfen es auch gerne gleich zwei Bratwürste sein. 


Ein Freund lud mich auf einen Kurzbesuch ins Dorf Yantou ein, das in der Stadt Xikou im Landkreis Fenghua liegt. Das Dorf liegt 12 km von der bekannten Boomstadt Ningbo weg. In dieser Zeit konnte ich die düstere moralische und ökonomische Stimmung erfahren, die sich über dem Dorf ausbreitet.



Zwei Millionen [31.05.2005]

Mit dem heutigen Tag sind zwei Millionen KP-Mitglieder über Internet ausgetreten. Die Endzeit der KP ist nunmehr für alle sichtbar. Für alle, die es sehen wollen...In China hat praktisch jeder von den Neun Kommentaren gehört.

Bilder aus Harbin [24.05.2005]

Da der unvermeidliche Untergang der KP schnell näher rückt, versuchen immer mehr Menschen aus der KP auszutreten, um nicht mit der KP den Marsch in den Untergang antreten zu müssen. In fast allen Städten werden überall Austrittserklärungen


Mitte Mai lieferten sich Arbeiter und Polizisten in Fuoshan in der "Boomprovinz" Kanton (Guangdong ) schwere Auseinandersetzungen.


In einem Land, in dem Tarnen, Tricksen und Täuschen seitens der regierenden Partei zur Staatsraison erhoben wurde, ist die neueste Enthüllung über ein gefälschtes Buch eigentlich nicht überraschend. Dennoch scheint sie uns erwähnenswert, da es sich um den meist verkauften Businessratgeber Chinas handelt und es Millionen Opfer dieses Schwindels in China selbst gibt.


Das Rätselraten um die Todesursache von Hunderten Erdkröten in einem Tümpel am Altonaer Friedhof (wir berichteten) geht weiter. Seit gut zwei Wochen werden einige der geplatzten Kröten im Hygiene-Institut untersucht, doch die Wissenschaftler tappen noch im dunkeln.


Mit dem heutigen Tag sind 666 000 Menschen über das Internet aus der KP ausgetreten und haben das symbolische Zeichen des Tieres weggewischt und ihre Zukunft gesichert. Da die KP offiziellen Angaben zufolge 66,6 Millionen Mitglieder hatte, ist mit dem heutigen Tag bereits jeder Hundertste offiziell ausgetreten.


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Bilder von den schweren Zusammenstössen zwischen Bürgern und der Polizei
  Bilder, aufgenommen am Tag nach den blutigen Zusammenstössen in der Industriemetropole Dongguan vor wenigen Tagen.

Die große Chance
viele nutzen sie und wählen die Zukunft...
     

Erstellt 2003   http://www.china-intern.de