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Die gesellschaftliche Lage in China
Wie die Stimmung in der Bevölkerung ist
nur schwer zu erfahren. Eine öffentliche Diskussion oder Austausch Über
das Internet ist unmöglich. In letzter Zeit sind Meldungen über
Verhaftungen über so genannte Regimegegner bald alltäglich. Ein kleiner
kritischer Satz in einem Internetforum genügt bereits und man ist in
der Gefahr verhaftet und zu Arbeitslager verurteilt zu werden. Das
Regime weiß ganz genau, dass die größte Gefahr darin besteht, dass sich
eine šffentliche Meinung bildet. Die tatsächliche Situation der
Gewaltherrschaft darf im Volk nicht bekannt werden. Die Volksmassen
würden sofort aufstehen und sich ihrer Herrscher entledigen. Würde auch
nur ein kleiner Teil der Verbrechen, die die Regierung im Laufe ihrer
Vergangenheit gegangen hat, bekannt werden, wäre dieser Prozess nicht
mehr aufzuhalten. Die größte Gefahr ist das sich rapide entwickelnde
Wohlstandsgefälle. Es gibt immer mehr die nichts mehr zu verlieren
haben und zu allem bereit sind. Die Öffentlichkeit im Westen glaubt
dagegen zunehmend, dass es dem chinesischen Volk besser geht als
früher. Man braucht jedoch nur wenige Meter abseits der aufgeputschten
Wohlstandsmeilen zu suchen und stößt auf eine unglaubliche Armut.
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Ein Freund lud mich auf einen Kurzbesuch ins Dorf Yantou ein, das in der Stadt Xikou im Landkreis Fenghua liegt. Das Dorf liegt 12 km von der bekannten Boomstadt Ningbo weg. In dieser Zeit konnte ich die düstere moralische und ökonomische Stimmung erfahren, die sich über dem Dorf ausbreitet.
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Mit dem heutigen Tag sind zwei Millionen KP-Mitglieder über Internet ausgetreten. Die Endzeit der KP ist nunmehr für alle sichtbar. Für alle, die es sehen wollen...In China hat praktisch jeder von den Neun Kommentaren gehört.
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Da der unvermeidliche Untergang der KP schnell näher rückt, versuchen immer mehr Menschen aus der KP auszutreten, um nicht mit der KP den Marsch in den Untergang antreten zu müssen. In fast allen Städten werden überall Austrittserklärungen
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Mitte Mai lieferten sich Arbeiter und Polizisten in Fuoshan in der "Boomprovinz" Kanton (Guangdong ) schwere Auseinandersetzungen.
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In einem Land, in dem Tarnen, Tricksen und Täuschen seitens der regierenden Partei zur Staatsraison erhoben wurde, ist die neueste Enthüllung über ein gefälschtes Buch eigentlich nicht überraschend. Dennoch scheint sie uns erwähnenswert, da es sich um den meist verkauften Businessratgeber Chinas handelt und es Millionen Opfer dieses Schwindels in China selbst gibt.
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Das Rätselraten um die Todesursache von Hunderten Erdkröten in einem Tümpel am Altonaer Friedhof (wir berichteten) geht weiter. Seit gut zwei Wochen werden einige der geplatzten Kröten im Hygiene-Institut untersucht, doch die Wissenschaftler tappen noch im dunkeln.
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Mit dem heutigen Tag sind 666 000 Menschen über das Internet aus der KP ausgetreten und haben das symbolische Zeichen des Tieres weggewischt und ihre Zukunft gesichert. Da die KP offiziellen Angaben zufolge 66,6 Millionen Mitglieder hatte, ist mit dem heutigen Tag bereits jeder Hundertste offiziell ausgetreten.
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Viele Organisationen brauchen für ihre Arbeit gegen Menschenrechtsverletzungen aller Art in China Unterstützung. Hier haben wir für Interessierte einige Organisationen, die Spenden entgegen nehmen. ( Chinaintern selbst nimmt keine Spenden entgegen )
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Bilder, aufgenommen am Tag nach den blutigen Zusammenstössen in der Industriemetropole Dongguan vor wenigen Tagen.
viele nutzen sie und wählen die Zukunft...
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