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Offensichtlich ja, denn sie sind an KURU erkrankt...


Diesmal sind Jugendliche Opfer, die verfüttert wurden.


Chinas Kannibalisten laufen wieder zu Hochtouren auf...


Schon oft haben wir über den weitverbreiteten KP-Kannibalismus in China geschrieben. Hier verweisen wir auf Bilder, in denen eine junge Frau geschlachtet wird. Vor allem kommunistische Kader fressen gerne Menschen, am liebsten Hirne ( ersatzweise akzeptieren sie auch Affenhirne ), mittlerweile werden aber auch immer mehr der zu Tausenden und Abertausenden Geschlachteten zu Wurst und Fleisch oder Hundefutter verarbeitet, da es vor allem jetzt in der Wirtschaftskrise schnell verdientes Geld ist und man es noch in den Westen liefern kann. Wie allgemein bekannt ist, werden sogar öfters bayerische Weißwürste mit Ingredienzien aus China "verfeinert".


Chinesische Organ- und Körperteile, die für ein US Labor bestimmt waren, sind irrtümlich an eine Familie in Michigan gesendet worden.


"Im August 2002 wurde das Gammelfleisch-Unternehmen Berger dabei ertappt, wie es 6.000 Kilo mit Chloramphenicol belastetes Kaninchenfleisch aus China einführte. Im Mai 2003 musste das Veterinäramt des Landratsamtes Passau Hirschfleisch aus Neuseeland beschlagnahmen, das Berger Wild nach Deutschland importieren wollte, obwohl die neuseeländischen Behörden das Wildfleisch als verdorben eingestuft hatten."


Wie angekündigt, veröffentlichen wir hier erneut Bilder einer Art von Kannibalismus, den Prozess der Verarbeitung von Menschenfleisch zu Dosenfleisch.
Sicher finden sich wieder Schreiber, die das Ganze als "Kunst" oder "Einzelfälle" oder "Enten mit Puppenköpfen" oder was auch immer verharmlosen werden. Es bleibt aber nichts anderes als Kannibalismus, und die Bilder sprechen für sich und müssen nicht weiter kommentiert werden.




KP-Kannibalismus
Grausige Funde untermauern den altbekannten Vorwurf. Hochrangige KP-Kader betreiben rituellen Kannibalismus, an erster Stelle Ex-Präsident Jiang Zemin. Ziel ist, die "Lebensenergie" der Opfer zu bekommen. Allein Mao und Deng Xiaoping beschäftigten zu diesem Zweck etliche Pseudo-Qigongmeister...

Katzen-KZs in Peking
Im Vorfeld der olympischen Blutspiele 2008 wurden nicht nur 350.000 Pekinger enteignet und ihre Wohnungen plattgemacht, Peking wird nicht nur von "Andersdenkenden und Volksfeinden", so der Sprachgebrauch der bösartigen KP -sondern auch von Katzen und Hunden gesäubert. Hier einige Bilder vom Abtransport.
Anschließend werden die Katzen zu Schuhen und Vodoo-Medizin verarbeitet.
     

Erstellt 2003   http://www.china-intern.de