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Poesie der Tang Dynastie "Erinnerungen im frühen Winter"[15.09.2006] Die Gedankenwelt und die Träume der Tang- Menschen zeigt sich in diesem erlesenen Klassiker Erinnerungen im frühen Winter
…Ich erinnere mich an meine Heimat, aber die Krümmungen des Xiang Flusses sind eingemauert von den Wolken dieses südlichen Landes Ich gehe vorwärts, ich weine bis meine Tränen erschöpft sind Ich sehe ein Segel am fernen Himmel, wo ist die Fähre? Wird jemand es mir sagen? Es wird kalt, es wird dunkel. von Meng Haoran Der innere Sinn dieses Gedichtes ist, die Sehnsucht und das Verlangen nach der Rückkehr zum Himmel auszudrücken, wohin alle Leben gehören. Diese Heimat ist so weit entfernt und wird so verzweifelt vermisst, dass sie als unerreichbar angesehen wird. Diese Poeten sehnen sich wie nach einer verschwommenen Erinnerung. Die Tang-Gedichte sind ebenfalls eine Aufzeichnung, wie die Menschen den Himmel sahen und verstanden. Quellenangabe: http://etext.lib.virginia.edu 356 Seitenaufrufe
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