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Architekt des "Vogelnests" wegen Spätfolgen durch Mishandlung seitens der KP-Stasi in Lebensgefahr

[17.09.2009]
Ai Weiwei ist in München wegen einer Gehirnblutung operiert worden. „Ich wäre beinahe gestorben“, sagte der chinesische Kunst-Aktivist (52) gestern der Deutschen Presse-Agentur. Der Eingriff erfolgte am Montagabend im Klinikum Großhadern. „Die Ärzte haben mich gerettet, mir geht es wieder gut.“ Der Bluterguss sei „direkte Folge“ von Schlägen gewesen, die ihm vor vier Wochen von Angehörigen der Polizei oder Staatssicherheit in der Provinz Sichuan zugefügt worden seien.

Ai Weiwei
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