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Informationen zu
Menschenrechtsverletzungen in China

In der Presse ist des öfteren zu lesen, die Menschenrechtslage in China habe sich in den letzten Jahren verbessert. Tatsache ist jedoch, dass das chinesische Regime die Unterdrückung der Menschenrechte wesentlich besser beherrscht als vor 10 Jahren. Jegliche Kritik an den Regierenden wird sofort im Keim erstickt und kommt somit erst gar nicht ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Die Medien unterliegen einer totalen Kontrolle und mit ihrer Hilfe wird das gesamte chinesische Volk getäuscht. Korruption und Beamtenwillkür sind an der Tagesordnung und es herrscht eine brutale Hierarchie von der oberen Regierungsspitze bis in die unterste Beamtenebene, die das Volk über das Prinzip der Angst unterdrückt. Jeder weiß, dass schon eine Kleinigkeit genügen kann, um ihn ins Arbeitslager zu bringen. Auch wenn die meisten nicht wissen, was in diesen Lagern in Wirklichkeit passiert, ahnen kann es jeder und entsprechend groß ist die Angst davor.


oder Kritik und Öffnung...von Bernd Naumann.


der Druck im Kessel steigt.


Nur gescannt, oder schon programmiert...


Dieses Jahr nahmen so viel Bürger wie nie zuvor an der Mahnwache zum Gedenken an das Tiananmen-Massaker teil, bei dem zig-Tausende ums Leben kamen.


Günter Schabowski über die damalige Beurteilung und Reaktion in der SED der ehemaligen DDR auf das Tiananmen-Massaker.Günter Schabowski war zur Zeit des 4. Juni 1989 SED-Funktionär und Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der ehemaligen DDR. Berühmt wurde er, als er am Abend des 9. November 1989 auf einer internationalen Pressekonferenz, die live im DDR-Fernsehen übertragen wurde, die Nachricht über eine neue Reiseregelung verlas. Das führte zum Fall der Berliner Mauer.


Reporter ohne Grenzen: Bilanz der Pressefreiheit 2008

Mindestens 60 Journalisten und ein Medienassistent sind im Jahr 2008 während oder wegen ihrer Arbeit getötet worden. Dies ist ein Ergebnis der heute veröffentlichten Jahresbilanz 2008 von Reporter ohne Grenzen (ROG)-  673 Journalisten wurden im Laufe des Jahres festgenommen, 929 erlitten Gewalt oder wurden bedroht und 29 wurden entführt.

Die größten Gefängnisse für Journalisten sind auch in diesem Jahr wieder China (30 Inhaftierte) und Cuba (23 Inhaftierte).


Video von Channel 4

Chinas Massenmord [11.07.2006]

"Die Organspender werden zu Tausenden in speziellen Krankenhäusern,
Gefängnissen oder Konzentrationslagern gehalten. Wenn Bestellungen
vorliegen, wird einer von ihnen ausgesucht, auf eine Bahre geschnallt,
mit einer Spritze ins Herz getötet und von einem Operationssaal in
dennächsten geschoben, wo ihm spezialisierte Chirurgen Augen, Nieren,
Herz und Leber entnehmen. Die ausgeweidete Leiche wird verbrannt"


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75.000 Abhörgeräte in Pekings Taxis installiert
Während der 60-Jahrfeiern in Peking wurden in den 75.000 Taxis der Hauptstadt die Abhörgeräte neu installiert bzw. alte ausgetauscht.
In den

China wirft deutsche Journalisten raus
HR-Rauswurf
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Erstellt 2003   http://www.china-intern.de