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Die Neun Kommentare[16.10.2006] VII. Die Geschichte der Morde der Kommunistischen Partei Chinas
Einleitung
alle Neun Kommentare hier Die 55-jährige Geschichte der Kommunistischen Partei Chinas wurde mit Blut und Lügen geschrieben. Die Geschehnisse in dieser blutigen Vergangenheit sind sowohl äußerst tragisch als auch kaum bekannt. Unter der Herrschaft der KPC wurden 60 bis 80 Millionen unschuldige chinesische Bürger ermordet und diese hinterließen zerbrochene Familien. Viele Menschen fragen sich, warum die KPC tötet? Während die KPC ihre brutale Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden fortsetzt und neulich protestierende Menschenmengen in der Stadt Hanyuan mit Gewehrsalven niederhielt, fragen sich die Menschen, ob sie jemals den Tag erleben werden, an dem die KPC lernt mit Worten statt mit Waffen zu sprechen. Mao
Tse-tung fasste die Ziele der Kulturrevolution folgendermaßen zusammen:
„…nach dem Chaos kommt die Welt wieder in Frieden. Aber sieben oder
acht Jahre später muss das Chaos erneut entstehen." [1] Anders gesagt,
sollte es alle sieben bis acht Jahre eine politische Revolution geben
und alle sieben bis acht Jahre muss eine Unmenge von Menschen getötet
werden. Hinter dem Gemetzel der KPC stecken jedoch unterstützende Ideologien und praktische Erfordernisse. Ideologisch
glaubt die KPC an die "Diktatur des Proletariats" und die "Fortwährende
Revolution unter der Diktatur des Proletariats." Nach der Übernahme
Chinas durch die KPC töteten sie deshalb die Grundbesitzer um Probleme
mit den Produktionsverhältnissen in ländlichen Regionen zu lösen - und
die Kapitalisten um die Ziele der kommerziellen und industriellen
Reform zu erreichen und das Problem der Produktionsverhältnisse in den
Städten zu lösen. Nachdem diese beiden Klassen vernichtet waren, waren
die volkswirtschaftlichen Probleme grundsätzlich gelöst. In
vergleichbarer Weise erforderte die Aufbaustruktur [2] auch ein
Blutbad. Die Unterdrückung der "Anti-Partei-Gruppe" von Hu Feng [3] und
der "Anti-Rechts-Bewegung" eliminierte die Intellektuellen. Die
Ermordung der Christen, Taoisten, Buddhisten und beliebter
Traditionalisten löste das "Problem der Religionen". Massenmorde
während der Kulturrevolution schufen die kulturelle und politische
Basis für die unangefochtene Führerschaft der KPC. Das Tiananmen
Massaker diente zur Vermeidung politischer Krisen und um demokratische
Forderungen zum Schweigen zu bringen. Die Verfolgung von Falun Gong
soll die Fragen des Glaubens und der traditionellen Heilmethoden lösen.
All dies sah die KPC als notwendig an zur Stärkung ihrer Macht und
ihrer Herrschaft angesichts ständiger wirtschaftlicher Krisen (nach der
Machtübernahme der KP brach Chinas Wirtschaft zusammen, und nach der
Kulturrevolution stiegen die Preise für Bedarfsgüter ins
Unermessliche), politischer Krisen (die Menschen folgen den Befehlen
der Partei nicht oder wollen politische Machtbeteiligung) und
Glaubenskrisen (der Zusammenbruch der ehemaligen Sowjetunion,
politische Veränderungen in Osteuropa, und das Falun Gong-Problem).
Außer der Verfolgung von Falun Gong haben alle diese politischen
Kampagnen die Bösartigkeit der KP verstärkt und die
Revolutionsbereitschaft angestachelt. Die KPC benutzte diese
politischen Kampagnen auch um die Parteimitglieder zu testen, und
diejenigen zu eliminieren, die den Anforderungen der Partei nicht
entsprechen. Das
Töten ist auch aus praktischen Gründen notwendig. Die KPC begann als
Gruppe von Schlägern und Halunken, die töten um die Macht zu erlangen.
Nachdem diese Priorität gesetzt war, gab es kein Zurück mehr.
Anhaltender Terror war notwendig, um die Menschen einzuschüchtern, und
sie damit dazu zu bringen, die absolute Herrschaft der KP zu
akzeptieren. Oberflächlich
mag es vielleicht den Anschein haben, dass die KPC „gezwungen war zu
töten„, und dass es einfach so zu verschiedenen Vorfällen kam, die die
umfassende Tötungsmaschinerie der KPC wie durch Zufall auslösten. In
Wahrheit braucht die KPC diese periodischen Vernichtungen und die
Auslöser an der Oberfläche dienen dazu, die im System der KPC
vorhandene Notwendigkeit der Morde zu verbergen. Ohne diese
schmerzhaften Lektionen könnte die Bevölkerung vielleicht
irrtümlicherweise glauben, die KP hätte sich gebessert, und man könnte
beginnen, eine Demokratie zu fordern, wie es diese idealistischen
Studenten während der Demokratiebewegung von 1989 taten.
Vernichtungskampagnen, die alle sieben oder acht Jahre wiederkehren,
dienen dazu, die Erinnerung der Menschen an den Terror wach zu halten
und die jüngere Generation zu warnen: Wer auch immer gegen die Partei
arbeitet, die absolute Führerschaft der Partei herausfordern will, oder
versucht über Chinas wahre Geschichte zu berichten, wird die "stählerne
Faust„ der „Diktatur des Proletariats„ kennen lernen. Mord
ist für die KPC eines der lebenswichtigen Mittel für den Machterhalt
geworden. Mit ihrer immer mehr eskalierenden Blutschuld würde das
Hinlegen des Metzgermessers die Bevölkerung ermutigen, sich für diese
kriminellen Taten zu rächen. Deshalb muss die KPC nicht nur ihr
gründliches und weitreichendes Töten mit Massenhinrichtungen
fortführen, sondern sie mussten das Abschlachten auf brutalste Art und
Weise tun, um die Bevölkerung wirkungsvoll abzuschrecken, vor allem in
der Aufbauphase der KPC-Herrschaft. Um
den größtmöglichen Schrecken einzuflößen wurden die Ziele der
Vernichtung willkürlich und irrational ausgewählt, so dass sich keine
Gruppe sicher fühlen konnte. In jeder politischen Kampagne benutzte die
KPC die Strategie des Genozids. Nehmen wir die "Unterdrückung der
Konterrevolutionäre" zum Beispiel. Die KPC bekämpfte nicht die
"Handlungen" der sogenannten Konterrevolutionäre, sondern die Menschen,
die als Reaktionäre eingestuft wurden. Wenn einer in der Nationalen
Armee (Kuomintang, KMT) gelistet war und einige Tage gedient hatte,
aber nach der Machtübernahme der KPC absolut unpolitisch war, so wurde
er dennoch wegen seiner "konterrevolutionären Vergangenheit"
hingerichtet. Im Verlauf der Landreform ließ die KPC oft die ganze
Familie eines Grundbesitzers töten um das Problem von der Wurzel her zu
lösen. Seit
1949 hat die KPC mehr als die Hälfte der Bürger in China verfolgt.
Schätzungsweise 60 bis 80 Millionen Menschen starben eines
unnatürlichen Todes. Dies übersteigt die Zahl der Toten des Ersten und
Zweiten Weltkriegs zusammen genommen. Wie
auch in anderen kommunistischen Regimes beinhalten die willkürlichen
Ermordungen der KPC auch die brutale Ausrottung ihrer eigenen
Mitglieder, um diejenigen unter ihnen zu beseitigen, die Menschlichkeit
über die Parteiprinzipien stellten. Um eine „unbesiegbare
Kriegsfestung„ zu begründen, musste die KP nicht nur die Bevölkerung,
sondern auch KP-Mitglieder einschüchtern. In
einer normalen menschlichen Gesellschaft zeigen die Menschen
untereinander Liebe und Respekt. Sie achten und ehren das Leben und
vertrauen in höhere Mächte. Im Osten sagen die Menschen: "Was du nicht
willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu. [4]." Im Westen
sagen die Menschen "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst [5]." Im
Gegensatz dazu sagt die KPC: "Die Geschichte aller bisherigen
Gesellschaften ist eine Geschichte des Klassenkampfes [6]." Um die
"Kämpfe" in der Gesellschaft aufrecht zu erhalten, muss Hass gesät
werden. Nicht nur, dass die KPC Menschen tötet, sie hetzt auch die
Bürger auf, sich gegenseitig umzubringen. Sie versucht die Menschen
dazu zu bringen, das Leben anderer zu missachten und sie gegenüber dem
Leiden anderer unempfindlich zu machen, indem sie sie mit ständigem
Mord und Totschlag umgibt. Sie
will, dass die Menschen durch diese ständige Konfrontation mit
unmenschlicher Gewalt abstumpfen und folgende Mentalität entwickeln:
"Das Beste, auf das du hoffen kannst, ist, dass du nicht selbst
verfolgt wirst." All dies hilft der KPC ihre Herrschaft aufrecht zu
halten. Außer
unzähligen Leben hat die KPC in den letzten Jahrzehnten auch die Seele
des chinesischen Volkes zerstört. Viele Menschen wurden dahingehend
umerzogen, dass sie durch die Drohungen der KPC all ihre Grundlagen und
Prinzipien völlig aufgaben. In gewissem Sinn ist die Seele dieser
Menschen gestorben - was beängstigender ist als körperlicher Tod. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * I. Ein abscheuliches Massaker Noch
bevor die KPC an die Macht kam, schrieb Mao Tse-tung: „Mit Sicherheit
werden wir in unserer Politik gegenüber den Konterrevolutionären oder
den reaktionären Machenschaften der reaktionären Klassen keine
Barmherzigkeit walten lassen„[7]. Mit anderen Worten, bereits vor der
Einnahme Pekings hatte die KPC ihre Tyrannei unter dem beschönigenden
Ausdruck „Demokratische Diktatur des Volkes„ schon beschlossen. Im
Folgenden einige Beispiele. (1) Die Unterdrückung der Konterrevolutionäre und die Landreform Im
März 1950 gab die KPC die „Anordnung zur strikten Unterdrückung
reaktionärer Elemente” heraus, welche historisch auch als „Bewegung zur
Unterdrückung der Konterrevolutionäre„ bekannt wurde. Anders
als die Kaiser, die nach ihrer Krönung dem ganzen Land eine
Generalamnestie gewährten, begann die KPC in der ersten Minute ihrer
Machtübernahme die Menschen umzubringen. Mao Tse-tung schrieb in einer
Mitteilung: „Es gibt immer noch viele Orte, wo die Leute zu schüchtern
sind und es nicht wagen, die Konterrevolutionäre offen und in großem
Ausmaß zu töten„[8]. Im Februar 1951 verkündete die Partei-Zentrale,
dass in vielen Regionen, mit Ausnahme der Provinz Zhejiang und dem
südlichen Teil der Provinz Anhui, nicht genügend Menschen umgebracht
würden, besonders in den großen und mittleren Städten; es sollten so
viele wie möglich festgenommen und getötet werden und man solle auch
nicht so bald damit aufhören. Mao verlangte sogar, dass „in den
ländlichen Regionen 1/1000 der Bevölkerung zur Beseitigung der
Konterrevolutionäre ermordet werden sollte, … in den Städten könnten es
etwas weniger sein.„[9] Zu jener Zeit zählte die Bevölkerung Chinas
annähernd 600 Millionen Menschen; dieser „kaiserliche Befehl” von Mao
hätte mindestens 600.000 Menschen das Leben gekostet. Niemand weiß,
woher dieses Verhältnis von 1:1000 herkam. Vielleicht entschied Mao aus
einer Laune heraus, dass 600.000 Leben ausreichen würden um eine
Grundlage der Angst unter den Menschen zu erzeugen und ordnete es
deshalb an. Ob
diejenigen, die ermordet wurden, den Tod verdienten, darum kümmerte
sich die KPC nicht. In den 1951 verkündeten „Vorschriften der
Volksrepublik China zur Bestrafung von Konterrevolutionären” stand,
dass allein das Vergehen „Gerüchte verbreitet zu haben” zur sofortigen
Exekution führen konnte. Während
der im ganzen Land mit Nachdruck durchgeführten Unterdrückung von
Konterrevolutionären wurde auch eine weitgehende Landreform
durchgeführt. In den von der KPC besetzten Gebieten wurde diese
Landreform schon in den späten 20er Jahren begonnen. Oberflächlich
betrachtet schien die Landreform ein Mittel für eine optimal befriedete
Nation zu sein, ähnlich der des Königreichs von Taiping, [10] in der
jeder das Land bestellen konnte, aber tatsächlich war es nur ein
Vorwand zum Morden. Tao Zhu, der viertmächtigste Mann der KPC,
formulierte für die Landreform die Parole: „Jedes Dorf blutet, jeder
Haushalt kämpft”, als Hinweis, dass in jedem Dorf die Landbesitzer
streben müssen. Eigentlich
hätte man für die Landreform nicht unbedingt Menschen töten müssen. Die
taiwanesische Regierung führte die Landreform durch, indem sie den
Landeignern den Besitz abkaufte. Da die KPC jedoch aus einem Haufen von
Strolchen und dem Lumpenproletariat hervorging, kannte sie nur den Raub
als Methode. Aus der Angst heraus, die Opfer ihrer Plündrereien könnten
es ihr heimzahlen, musste die KPC sie umbringen um die Quelle von
Schwierigkeiten zu beseitigen. Die
gängigste Art des Tötens während der Landreform kannte man unter dem
Namen „Kampftreffen”. Die KPC fabrizierte Verbrechen und belastete
damit die Landbesitzer oder reichen Bauern. Die Öffentlichkeit wurde
gefragt, wie diese denn zu bestrafen seien. KP-Mitglieder oder andere
Aggressoren wurden in die Menge geschleust, um zu rufen: „Wir sollten
ihn töten!„, worauf die Grundbesitzer und reichen Bauern auf der Stelle
umgebracht wurden. Zu dieser Zeit wurde, wer auch immer auf den Dörfern
Land besaß, als „Tyrann„ bezeichnet. Diejenigen, die die Bauern oftmals
ausgenutzt hatten, wurden als „bösartige Tyrannen” betitelt, jene, die
bei der Instandsetzung öffentlichen Eigentums halfen und für Schulen
und bei Naturkatastrophen Geld spendeten, nannte man „gute Tyrannen”
und diejenigen, die gar nichts taten, wurden „stille Tyrannen” genannt.
Diese Klassifizierung war eigentlich bedeutungslos, endeten doch alle
Tyrannen mit der standrechtlichen Exekution, ganz gleich, welcher
Kategorie man sie zugeordnet hatte. Die
gegen Ende des Jahres 1952 von der KPC veröffentliche Anzahl der
getöteten „Konterrevolutionäre„ belief sich auf über 2,4 Millionen
Menschen. Tatsächlich lag die Zahl der Todesopfer unter den lokalen
Regierungsbeamten der ehemaligen Kuomintang-Regierung und den
Landbesitzern bei mindestens 5 Millionen. Die „Unterdrückung der Konterrevolutionäre„ und die „Landreform„ hatten drei unmittelbare Auswirkungen: -
Erstens wurden die ehemaligen regionalen Beamten beseitigt, die
innerhalb der bestehenden Familien-Clan-Strukturen ausgewählt wurden
und die jeweiligen Regionen verwalteten. Früher hatten sich die
Menschen auf dem Land entsprechend ihrer Familienherkunft selbst
verwaltet und die Respektspersonen im Dorf waren ihre autorisierten
Führer. Die KPC tötete das gesamte Verwaltungspersonal im
vorangegangenen System und durch die Ortsgruppe der KPC in jedem Dorf
standen die ländlichen Regionen unter der absoluten Kontrolle der KPC. - Zweitens verschaffte sich die KPC während dieser zwei Bewegungen Unsummen an Vermögen durch Diebstahl und Raub. -
Drittens wurde die Zivilbevölkerung durch die brutale Unterdrückung der
Landbesitzer und reichen Bauern in Angst und Schrecken versetzt. (2) Die „Drei-Anti-Kampagne” und die „Fünf-Anti-Kampagne” Die
„Unterdrückung der Konterrevolutionäre„ und die „Landreform„ betrafen
hauptsächlich die ländliche Region, während man die darauf folgende
„Drei-Anti-Kampagne” und „Fünf- Anti-Kampagne” als entsprechende
Massenmorde in den Städten auffassen kann. Die
„Drei-Anti-Kampagne” begann im Dezember 1951 und zielte auf die
Korruption, Verschwendung und Bürokratie innerhalb der KPC ab. Einige
korrupte KP-Beamte wurden hingerichtet. Bald darauf behauptete die KPC,
dass die „Korruption der Regierungsbeamten„ auf die „Verführung durch
Kapitalisten„ zurückzuführen war. Dementsprechend wurde im Januar 1952
die „Fünf-Anti-Kampagne” gegen Bestechung, Steuerhinterziehung,
Diebstahl von Staatseigentum, Betrug in Staatsaufträgen und
Wirtschafts-Spionage ins Leben gerufen. Die
„Fünf-Anti-Kampagne” bestand im Wesentlichen darin den Kapitalisten den
Besitz und sogar das Leben zu nehmen. Chen Yi, der damalige
Bürgermeister von Shanghai, ließ sich jeden Abend auf dem Sofa sitzend
mit einer Tasse Tee in der Hand Bericht erstatten, wobei er lässig
fragte, wie viele denn heute durch die Luft geflogen seien. Was
bedeuten sollte, wie viele Geschäftsleute von Hochhäusern in den
Freitod gesprungen seien. Keiner der Kapitalisten konnte der
„Fünf-Anti-Kampagne” entkommen. Sie sollten „hinterzogene” Steuern
nachzahlen aus der Zeit, da Shanghai sich einst als Handelsplatz
etabliert hatte, von der Guangxu Periode (1875-1908) in der Qing
Dynastie (1644-1911) an. Selbst unter Einbeziehung aller Ressourcen war
es den Kapitalisten auch nicht annähernd möglich, solche „Steuern„ zu
zahlen. Sie hatten keine andere Wahl, als sich das Leben zu nehmen.
Doch in den Huangpu-Fluss konnten sie nicht springen, denn wenn ihre
Körper nicht gefunden würden, hätte die Regierung sie der Flucht nach
Hongkong bezichtigen können und die Steuern weiterhin von ihren
Familienmitgliedern eingetrieben. Stattdessen sprangen die Kapitalisten
von hohen Gebäuden um einen auffindbaren Körper zurückzulassen, so dass
die KPC einen sichtbaren Beweis für ihren Tod hatte. Die Bürger von
Shanghai zogen es zu der Zeit vor, nicht an Hochhäusern entlang zu
gehen, um nicht von Menschen erschlagen zu werden, die sich aus den
Fenstern stürzten. In
dem Bericht „Tatsachen über die Politischen Kampagnen nach der Gründung
der Volksrepublik„, der im Jahr 1996 von vier Forschungsbüros
einschließlich dem Zentrum für Geschichte der KPC herausgegeben wurde,
ist niedergelegt, dass während der „Drei- Anti-Kampagne” und der
„Fünf-Anti-Kampagne” mehr als 323.100 Menschen eingesperrt wurden und
mehr als 280 Selbstmord begangen haben oder verschwanden. Während der
„Anti-Hu Feng Kampagne” im Jahr 1955 wurden über 5000 Menschen
eingesperrt, mehr als 60 begingen Selbstmord und 12 starben eines
unnatürlichen Todes. Während der darauf folgenden Unterdrückung der
Konterrevolutionäre wurden über 21.300 Menschen hingerichtet und über
4.300 gingen in den Freitod oder verschwanden [11]. (3) Die Große Hungersnot Die
höchste Anzahl von Todesopfern wurde während Chinas Großer Hungersnot
kurz nach dem „Großen Sprung nach vorn„ [12] gezählt. Das Kapitel
„Große Hungersnot„ des Buches „Historische Aufzeichnungen der
Volksrepublik China„, berichtet „Die Anzahl der unnatürlichen Tode und
verringerten Geburtenraten von 1959 bis 1961 wird auf etwa 40 Millionen
geschätzt. Chinas Entvölkerung um 40 Millionen ist wahrscheinlich die
weltweit größte Hungersnot dieses Jahrhunderts.„ [13] Die
Große Hungersnot wurde von der KPC fälschlicherweise als „dreijährige
natürliche Katastrophe„ dargestellt. Tatsächlich gab es während dieser
drei Jahre gute Wetterbedingungen ohne übermäßige Überschwemmungen,
Dürren, Hurrikane, Tsunamis, Erdbeben, Frost, Hagel oder
Heuschreckenplagen. Diese „Katastrophe„ wurde allein von Menschenhand
herbeigeführt. Die Kampagne des „Großen Sprungs nach Vorn„ verlangte
von jedem, sich an der Stahlproduktion zu beteiligen, wobei die Bauern
gezwungen waren, ihre Ernten auf dem Feld verfaulen zu lassen.
Ungeachtet dessen haben Beamte in jeder Region die Ansprüche an die
Produktionsergebnisse noch verschärft. He Yiran, der erste Sekretär des
Bezirksparteikomitees von Liuzhou, produzierte persönlich für den
Landkreis Huanjiang das sensationelle Ergebnis von „65.000 Kilogramm
ungeschältem Reis pro mu„ [14]. Das war direkt nach der
Lushan-Konferenz, als sich die Anti-Rechts-Kampagne auf ihrem Höhepunkt
befand. Um zu zeigen, dass die KPC immer Recht hat, wurde die
Gesamternte von der Regierung als eine Form von Besteuerung in Folge
der übertriebenen Ertragsgewinne enteignet. Infolgedessen wurden die
Getreidezuteilungen, die Samen und die Grundnahrungsmittel der Bauern
als Ganzes konfisziert. Als damit die Nachfrage noch immer nicht
befriedigt werden konnte, wurden die Bauern beschuldigt, ihre
Ernteerträge unterschlagen zu haben. He
Yiran sagte einmal, dass sich alle bemühen müssten, den ersten Platz in
der Konkurrenz um die höchste Produktion (von Stahl) zu erlangen, egal
wie viele Menschen im Kreis Liuzhou dabei verhungern würden. Manche
Bauern wurden bis auf eine Handvoll Reis, den sie in einer Urinschüssel
versteckten, um alles beraubt. Das Parteikomitee des Bezirkes Xunle im
Landkreis Huanjiang hatte sogar die Order herausgegeben, das Kochen zu
verbieten, um damit die Bauern am Essen des Getreides zu hindern.
Ländliche Gegenden wurden des Nachts von den Milizen kontrolliert. Wenn
diese irgendwo einen Feuerschein sahen, fielen sie über die Einheit her
und griffen an. Viele Bauern trauten sich nicht einmal mehr Wildgemüse
oder Baumrinden zu essen und starben durch Verhungern. In
historischen Zeiten hatte die Regierung bei Hungersnöten immer Reisbrei
zur Verfügung gestellt, Getreide verteilt und den Opfern erlaubt, vor
der Hungersnot zu fliehen. Die KPC jedoch betrachtete die Flucht vor
der Hungersnot als einen Schandfleck für das Prestige der Partei und
befahl daher den Milizen, die Fahrbahnen zu blockieren, um zu
verhindern, dass die Opfer vor der Hungersnot flohen. Jeder der
versucht hatte, Getreide von den Korndepots zu nehmen, wurde als
Konterrevolutionär bezeichnet und erschossen. In den Provinzen Gansu,
Shandong, Henan, Anhui, Hubei, Hunan, Sichuan und Guangxi verhungerten
die Bauern und überall waren Leichen. Immer noch wurden die Bauern, die
nichts zu essen hatten, gezwungen, an Bewässerungsarbeiten,
Dammkonstruktionen und Stahlherstellung mitzuarbeiten. Viele fielen zu
Boden und kamen nicht wieder hoch. Und diejenigen, die überlebten,
hatten keine Kraft mehr die Toten zu begraben. Ganze Dörfer starben
aus, als Familie um Familie verhungerte. Während
der schwersten Hungersnöte in Chinas Geschichte vor der KPC hat es
Fälle gegeben, dass Familien fremde Kinder aßen, jedoch hat niemand
jemals seine eigenen Kinder gegessen. Jedoch unter der Herrschaft der
KPC wurden die Menschen sogar dazu gebracht, die zu essen, die
gestorben waren, die zu essen, die von anderen Regionen geflüchtet
waren, und selbst die eigenen Kinder zu töten und zu essen. Der
Schriftsteller Sha Qing beschrieb diese Szenerie in seiner Reportage Yi
Xi Da Di Wan (Ein obskures Land am sumpfigen Flussarm): In einer
bäuerlichen Familie war während der Hungersnot der Vater nur mit seinem
Sohn und seiner Tochter zurückgelassen. Eines Tages wurde die Tochter
von dem Vater außer Haus gejagt. Als sie zurückkam, konnte sie ihren
jüngeren Bruder nicht mehr finden. Stattdessen sah sie weißes Öl im
Kessel schwimmen und ein Haufen Knochen lag neben dem Ofen. Einige Tage
später gab der Vater wieder Wasser in den Topf hinzu und rief seine
Tochter, näher zu kommen. Das Mädchen erschrak und flehte von außerhalb
der Türe ihren Vater an: „Vater, bitte iss mich nicht. Ich kann
Feuerholz sammeln und für dich kochen. Wenn du mich isst, wird das
niemand für dich machen.„ Das
tatsächliche Ausmaß und die Anzahl von Tragödien wie dieser ist
unbekannt, die KPC verzerrte sie jedoch als eine noble Ehre für sich
selbst und behauptete, dass die KPC die Menschen angeleitet hätte,
tapfer gegen die „natürlichen Katastrophen„ zu kämpfen und bezeichnete
sich selbst weiterhin als „großartig, glorreich und korrekt„. Nach
der Abhaltung der Lushan-Konferenz im Jahre 1959 wurde General Peng
Dehuai [15] seiner Ämter enthoben, da er sich für die Menschen
ausgesprochen hatte. Eine große Menge von Regierungsbeamten und
Angestellten, welche es wagten, die Wahrheit auszusprechen, wurde von
ihren Arbeitsplätzen entlassen, inhaftiert und vernommen. Danach wagte
es niemand mehr die Wahrheit auszusprechen. Zur Zeit der Großen
Hungersnot verbargen sie die riesige Anzahl an Verhungerten anstelle
die Wahrheit zu berichten um damit ihre Positionen als Beamte zu
schützen. In der Provinz Gansu wurden sogar Nahrungshilfsmittel, die
die Provinz Shaanxi ihr anbieten wollte, mit der Begründung abgelehnt,
dass man in Gansu einen zu großen Nahrungsmittelüberschuss habe. Die
Große Hungersnot wurde sogar zum Qualifikationstest für KPC- Kader: wer
sich selbst im Angesicht von einigen zehn Millionen Verhungerten
weigerte die Wahrheit zu sagen, der entsprach den Kriterien der KPC.
Die KPC würde dann wissen, dass keine menschlichen Emotionen oder
himmlische Prinzipien diese Kader davon abhalten könnten der
Parteilinie zu folgen. Nach der Großen Hungersnot nahmen die
verantwortlichen Beamten der Provinzen lediglich an den Formalitäten
der Selbstkritik teil um die Sache abzuschließen. Li Jingquan, KPC-
Sekretär für die Provinz Sichuan, wo Millionen Menschen verhungerten,
wurde zum Ersten Sekretär für das südwestliche Bezirksbüro der KPC
befördert. (4) Von der Kulturrevolution über das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens zur Verfolgung von Falun Gong. Die
Kulturrevolution wurde formell am 16. Mai 1966 gestartet und dauerte
bis 1976. Diese Periode wurde sogar von der KPC selbst als die
„zehnjährige Katastrophe„ bezeichnet. In einem Interview mit einem
jugoslawischen Reporter erklärte später Hu Yaobang, der frühere
Generalsekretär der Partei: „Zu dieser Zeit waren nahezu 100 Millionen
Menschen betroffen, ein Zehntel der chinesischen Bevölkerung.„ „Fakten
über die politischen Kampagnen nach der Gründung der Volksrepublik
China„ berichtete: „Im Mai 1984, nach 31 Monaten intensiver
Untersuchungen, Überprüfungen und Neuberechnungen durch das
Zentralkomitee, ergaben sich folgende Zahlen über die Kulturrevolution:
mehr als 4.2 Millionen wurden verhaftet und vernommen; über 1,728,000
starben eines unnatürlichen Todes; über 135.000 Menschen wurden als
Konterrevolutionäre bezeichnet und hingerichtet; über 237.000
Todesfälle und 7.03 Millionen Invaliden aufgrund bewaffneter Angriffe;
über 71.200 Familien wurden zerstört.„ Statistiken, die aus den
Jahrbüchern der Bezirke zusammengetragen wurden, zeigten, dass 7.73
Millionen Menschen während der Kulturrevolution an unnatürlicher
Todesursache starben. Neben
den Todesfällen durch Schlagen löste die Kulturrevolution noch eine
Selbstmordwelle aus. Viele berühmte Intellektuelle wie etwa Lao She, Fu
Lei, Jian Bozan, Wu Han und Chu Anping beendeten ihr eigenes Leben
schon zu Beginn der Kulturrevolution. Die
Kulturrevolution war die schlimmste „linksextremistische„ Periode.
Töten wurde zum wettbewerbsmäßigen Ausdruck seinen revolutionären
Standpunkt klarzulegen und so waren die Mittel zur Beseitigung von
„Klassenfeinden„ überaus grausam und brutal. Die
Politik „der Reform und der Öffnung„ ermöglichte die Verbreitung von
Informationen, womit es für ausländische Reporter möglich wurde, das
Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens am 4. Juni 1989 zu
bezeugen und auch die Videoaufnahmen der Panzer, die Studenten
nachfuhren und zu Tode zerquetschten, ins Ausland zu senden. Zehn
Jahre später, am 20. Juli 1999, begann Jiang Zemin seine Verfolgung von
Falun Gong. Ende 2002 betrug die durch Insider Informationsquellen aus
China bestätigte Zahl der Toten in Untersuchungsgefängnissen,
Zwangsarbeitslagern, Gefängnissen und Nervenheilanstalten über 7000,
wobei im Durchschnitt täglich sieben Menschen getötet wurden. Heutzutage
scheinen die Tötungen durch die KPC von den zuvor genannten Millionen
sehr stark zurückgegangen zu sein. Es gibt zwei Gründe für diese
Annahme. Erstens hat die Partei-Kultur den Verstand der Chinesen
verzerrt, sodass sie abgehoben und zynisch wurden. Zweitens ist die
chinesische Wirtschaft aufgrund massiver Korruption und Unterschlagung
durch Regierungsbeamte der KPC zu einer „Transfusionswirtschaft„
zurückgegangen, von ausländischem Kapital abhängig um die ökonomische
Entwicklung und soziale Stabilität aufrecht zu erhalten. Die
Wirtschaftssanktionen nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen
Friedens blieben lebendig im Gedächtnis der KPC, und sie weiß daher,
dass öffentliches Töten zu einer Zurücknahme ausländischen Kapitals
führen würde und damit das totalitäre Regime gefährden würde. Das
Töten aber ist in Wirklichkeit nicht zurückgegangen, nur versucht die
KPC mit allen Mitteln, ihre blutigen Taten zu verbergen. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * II. Äußerst grausame Methoden des Tötens Alles,
was die KPC macht, dient ausschließlich einem Zweck: Macht zu erlangen
und Macht aufrecht zu erhalten. Das Töten stellt für die KPC eine
wichtige Methode zum Machterhalt dar. Je mehr Menschen getötet wurden
und je grausamer das geschah, umso besser diente das dem Zweck, die
Menschen einzuschüchtern. Dieser Terror nahm bereits vor dem
Chinesisch-Japanischen Krieg seinen Anfang. (1) Massaker in Nordchina während des Chinesisch-Japanischen Krieges Als
der frühere US-Präsident Hoover das Buch „Enemy Within„ von Pater
Raymond J. De Jaegher [16] und der amerikanischen Schriftstellerin
Irene Corbally Kuhn empfahl, merkte er an, dass das Buch den nackten
Terror kommunistischer Bewegungen aufdecke. Er empfehle jedem im Land,
der bereit sei, solch eine bösartige Kraft zu verstehen, das Buch zu
lesen. In
diesem Buch berichten De Jaegher und Kuhn darüber, wie die KPC Gewalt
anwendete um die Menschen einzuschüchtern und sie sich so zu
unterwerfen. Zum Beispiel verlangte die Kommunistische Partei in einem
Dorf, dass sich jeder zum Dorfplatz begebe. Die Lehrer begleiteten die
Schüler zu dem Platz. Der Anlass der Versammlung war eine öffentliche
Hinrichtung von dreizehn jungen, patriotischen Menschen. Nachdem die
fabrizierten Anschuldigungen verkündet worden waren, befahl der
kommunistische Führer der entsetzten Lehrerin die Kinder zum Singen
patriotischer Lieder anzuleiten. Während die Lieder gesungen wurden,
kamen keine Tänzer auf die Bühne, sondern ein Henker, der ein scharfes
Messer in den Händen hielt. Der Henker war ein kaltblütiger, kräftiger
junger kommunistischer Soldat mit muskulösen Armen. Er stellte sich
hinter das erste Opfer, hob in einer schnellen Bewegung das große
scharfe Messer und schlug zu. Der erste Kopf rollte zu Boden und das
Blut spritzte in einer Fontäne heraus. Der Kopf rollte über den Boden
und der hysterische Gesang der Kinder verwandelte sich in chaotisches
Schreien und Weinen. Die Lehrerin gab weiter den Takt an und versuchte
die Lieder weiter singen zu lassen. In diesem Chaos hörte man ihre
Glocke läuten. Der
Henker schlug 13 Mal zu und dreizehn Köpfe fielen zu Boden. Danach
kamen viele kommunistische Soldaten dazu, schlitzten die Körper der
Opfer auf und nahmen die Herzen heraus um daraus ein Festessen zu
machen. Dies alles spielte sich vor den Augen der Kinder ab. Entsetzt
von diesem Terror erbleichten die Kinder und einige mussten sich
übergeben. Die Lehrer schimpften mit ihnen und sie mussten sich in
einer Reihe aufstellen um zur Schule zurückzukehren. De
Jaegher und Kuhn haben oft beobachtet, dass Kinder gezwungen wurden
Hinrichtungen zuzusehen, bis diese Kinder sich an diese blutigen Morde
gewöhnten und sogar anfingen an der Aufregung Gefallen zu finden. Als
die KPC meinte, dass das bloße Umbringen von Menschen nicht
einschüchternd und fesselnd genug sei, erfand sie alle möglichen Formen
grausamer Folter. Zum Beispiel zwang man jemanden eine große Menge Salz
zu schlucken, ohne dass er Wasser trinken durfte, so dass das Opfer
fürchterliche Qualen erlitt, bis es schließlich verdurstete. Oder man
entkleidete jemanden vollständig und zwang ihn auf zerbrochenem Glas
herumzurollen; oder man schlug im Winter ein Loch in die Eisdecke eines
zugefrorenen Flusses und warf das Opfer hinein, sodass das Opfer
entweder erfror oder ertrank. De
Jaegher und Kuhn beschrieben, wie ein Mitglied der KPC in der Provinz
Shanxi eine fürchterliche Art der Folter erfand. Als er eines Tages
durch die Stadt bummelte, hielt er plötzlich vor einem Restaurant inne
und sah sich einen großen Kochbottich an. Später kaufte er mehrere
solcher riesigen Bottiche und verhaftete umgehend einige
Anti-Kommunisten. Bereits während des hastig durchgeführten Prozesses
wurden die Bottiche mit Wasser gefüllt und bis zum Siedepunkt erhitzt.
Drei der Opfer wurden nach dem Prozess entkleidet, in die Bottiche
geworfen und zu Tode „gekocht„. In Pingshan erlebten De Jaegher und
Kuhn, wie einem Vater bei lebendigem Leib die Haut abgezogen wurde. Die
Mitglieder der KPC zwangen den Sohn zuzusehen und sich an der
unmenschlichen Folter zu beteiligen. Er musste mit ansehen, wie sein
Vater qualvoll schrie und unter entsetzlichen Schmerzen starb. Die
Mitglieder der KPC schütteten Essig und Säure über den Körper des
Vaters und zogen ihm sehr bald seine Haut als ganzes Stück ab. Sie
fingen mit dem Rücken an und arbeiteten sich bis zu den Schultern hoch,
wobei sie rasch die komplette Haut von seinem Körper ablösten und nur
die Haut an seinem Kopf übrig ließen. Der Vater starb innerhalb von
Minuten. (2) Der Rote Terror des „Roten August„ und der Kannibalismus in der Provinz Guangxi Nachdem
die KPC das ganze Land unter Kontrolle gebracht hatte, endeten ihre
Gewalttätigkeiten in keiner Weise. Während der Kulturrevolution wurden
die Gewalttätigkeiten sogar noch schlimmer. Am
18. August 1966 traf sich Mao Tse-tung auf dem Turm am Platz des
Himmlischen Friedens mit Vertretern der Roten Garden. Song Binbin, die
Tochter des Kommunistenführers Song Renqiong befestigte eine Schleife
der Roten Garde am Arm Maos. Als Mao erfuhr, dass ihr Name soviel wie
„sanft„ und „höflich„ bedeutete, sagte er: „Was wir brauchen, ist mehr
Gewalt.” Daraufhin änderte Song ihren Namen zu Song Yaowu (was wörtlich
„will Gewalt” bedeutet). Bald
verbreiteten sich brutale Übergriffe im ganzen Land. Da die jüngere
Generation im kommunistischen Atheismus erzogen worden war, zeigten sie
keinerlei Angst oder Bedenken. Unter der direkten Anleitung der KPC und
von Maos Befehlen geleitet, fingen die fanatischen, ignoranten und über
dem Gesetz stehenden Roten Garden an im ganzen Land Menschen zu
misshandeln und Häuser zu plündern. In vielen Gebieten wurden alle
„fünf schwarzen Klassen” (Grundherren, reiche Bauern, Reaktionäre,
schlechte Elemente, und Rechtsgerichtete) und deren Familien getötet.
Zum Beispiel wurden im Bezirk Daxing bei Peking vom 27. August bis 1.
September 1966 325 Menschen aus 48 lokalen Brigaden von 13
Volkskommunen getötet. Der Älteste war 80 Jahre, der Jüngste erst 38
Tage alt. 22 Haushalte wurden ausgelöscht, ohne dass ein einziges
Familienmitglied überlebte. Dass
jemand zu Tode geschlagen wurde, war ein normaler Anblick. Eine Gruppe
von männlichen Roten Garden schlug eine alte Frau auf der Shatan Straße
mit Eisenketten und Ledergürteln, bis sie sich nicht mehr bewegen
konnte. Dann sprang ihr ein weibliches Mitglied der Roten Garde auf den
Bauch und trampelte auf ihrem Bauch herum, bis die alte Frau an Ort und
Stelle starb. ... In der Nähe von Chongwenmeng durchsuchten die Roten
Garden einmal das Haus einer „Frau eines Hausbesitzers” (eine einsame
Witwe) und zwangen jeden ihrer Nachbarn dazu kochendes Wasser zu
bringen. Dann gossen sie der alten Dame das siedende Wasser in den
Kragen, bis ihr ganzer Körper verbrüht war. Einige Tage später wurde
der mit Maden bedeckte Körper der alten Dame dann tot in dem Zimmer
aufgefunden. ... Es wurden viele Methoden erfunden um Menschen zu
töten: einige wurden mit Knüppeln zu Tode geschlagen, andere wurden mit
Sicheln zerschnitten oder mit einem Strick erdrosselt. Aber am
grausamsten war es, wie man mit Babys umging: Der Mörder trat einfach
dem Baby auf das eine Bein, nahm das andere Bein fest in die Hand und
riss das Baby in zwei Hälften. (Nachforschungen über das Massaker in
Daxing, von Yu Luowen) [17]. Der
Kannibalismus in der Provinz Guangxi war sogar noch unmenschlicher als
das Massaker in Daxing. Der Schriftsteller Zheng Yi, der ein Buch über
den Kannibalismus von Guangxi geschrieben hat, beschreibt, wie sich die
Ereignisse in drei Abschnitten abspielten [18]. Während
der ersten Stufe spielte sich der Terror versteckt und im Dunkeln ab.
In den Annalen eines Bezirks wurde folgende typische Szene
aufgezeichnet: um Mitternacht schlichen sich die Mörder leise an ihr
Opfer heran, schnitten ihm den Leib auf um das Herz und die Leber
herauszunehmen. Da sie aber unerfahren und voller Angst waren,
erwischten sie anstelle des Herzens die Lunge und mussten noch einmal
zurückkommen. Danach kochten sie Herz und Leber, brachten Gewürze und
Schnaps von zu Hause mit und aßen zusammen schweigend beim Licht des
Ofenfeuers die menschlichen Organe. Während
der zweiten Stufe erreichte dieser Terror seinen Höhepunkt und wurde in
aller Öffentlichkeit durchgeführt. Zu dieser Zeit waren die Mörder
schon im Töten geübt und wussten, wie man Herz und Leber aus dem Körper
herausholt, während die Person noch lebte. Sie unterrichteten andere
und verfeinerten ihre Technik zur Perfektion. Wenn die Mörder zum
Beispiel eine lebende Person aufschlitzen wollten, schnitten sie ein
Kreuz in den Bauch des Opfers, traten ihm auf den Leib (wenn das Opfer
an einen Baum gebunden war, wurde ihm einfach mit dem Knie in den Bauch
gestoßen) und dann fielen das Herz und andere Organe von selber heraus.
Der Anführer der Mörder durfte das Herz, die Leber und die Genitalien
nehmen, und die anderen bekamen was übrig war. Diese auffälligen und
zugleich schauderhaften Szenen wurden mit roten Flaggen und
Spruchbändern „geschmückt„. Die
dritte Stufe war die verrückte Stufe, in der der Kannibalismus zu einer
weit verbreiteten Bewegung wurde. So wie wilde Hunde während einer
Epidemie Leichen fressen, aßen Menschen im Bezirk Wuxuan nun wie
verrückt ihre Mitmenschen. Oft wurden die Opfer zuerst „öffentlich
kritisiert„ und danach getötet und gegessen. Sobald eines der Opfer tot
oder noch lebend zu Boden fiel, zogen sie ihre mitgebrachten Messer
heraus, umringten das Opfer und fingen an nach Belieben Körperteile
abzuschneiden. ... In dieser Zeit nahmen auch ganz normale Bürger an
diesem Kannibalismus teil. Der Sturm des „Klassenkampfes” fegte das
Gefühl von Sünde und die menschliche Natur vollständig aus dem
Bewusstsein der Menschen. Der Kannibalismus verbreitete sich wie ein
Steppenfeuer und die Menschen genossen kannibalische Orgien. Alle
Körperteile wie das Herz, Muskeln, Leber, Nieren, Arme, Füße und Sehnen
waren genießbar. ... Menschliche Körper wurden auf viele Arten
zubereitet, unter anderem wurden sie gekocht, gedünstet, in der Pfanne
gebraten, gebacken, frittiert oder gegrillt. … Die Leute tranken
Schnaps oder Wein und spielten Spiele während sie menschliche Körper
aßen. Zum Höhepunkt dieser Bewegung bot sogar die Kantine der höchsten
Regierungsstelle, des Revolutionskomitees des Bezirks Wuxuan,
Menschenfleisch an. Man
sollte nicht glauben, dass dies etwa nur ein unorganisiertes Verhalten
des Volkes war. Die KPC ist eine totalitäre Organisation, die alle
Zellen der Gesellschaft kontrolliert. Ohne die Anregung und
Manipulation der KPC hätte diese Kannibalismusbewegung gar nicht
stattfinden können. In
einem Lied, das von der KPC zur eigenen Lobpreisung komponiert wurde,
heißt es: „Die alte Gesellschaft [19] hat Menschen zu Gespenstern
gemacht, die neue Gesellschaft macht aus Gespenstern Menschen.„ Diese
Morde und kannibalischen Orgien zeigen uns aber, dass die KPC aus
Menschen Monster und Teufel machen kann, weil die KPC selbst grausamer
als jedes Monster oder jeder Teufel ist. (3) Die Verfolgung von Falun Gong Jetzt,
wo die Bevölkerung in China in das Computer- und Raumfahrtzeitalter
eintritt und sich über Menschenrechte, Freiheit und Demokratie
zumindest im privaten Bereich unterhalten kann, denken viele Menschen,
dass die grausamen und abscheulichen Gräueltaten der Vergangenheit
angehören, und dass die KPC sich ein Mäntelchen von Zivilisation
übergezogen hat und bereit ist sich dem Rest der Welt anzuschließen. Aber
das ist weit entfernt von der Wirklichkeit. Als die KPC entdeckte, dass
es eine Gruppe gibt, die ihr grausames Foltern und Töten nicht
fürchtet, wurden die angewandten Mittel noch irrsinniger. Die Gruppe,
die auf diese Weise verfolgt wird, ist Falun Gong. Die
Gewalt der Roten Garden und der Kannibalismus in der Provinz Guangxi
verfolgten das Ziel, jemanden in Minuten oder Stunden zu töten und den
Körper des Opfers zu beseitigen. Das Ziel der Verfolgung von Falun
Gong-Praktizierenden liegt jedoch darin sie zu zwingen ihren Glauben an
Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht aufzugeben. Die grausame
Folter dauert oft Tage, Monate und sogar Jahre. Es wird geschätzt, dass
mehr als 10 000 Falun Gong-Praktizierende an den Folgen der Folter
gestorben sind. Falun
Gong-Praktizierende, die alle Arten der Folter erlitten haben und dem
Tod entkommen konnten, haben über 100 grausame Foltermethoden
aufgezeichnet; die folgenden sind nur einige Beispiele. Grausames
Verprügeln ist die häufigste Foltermethode bei der Misshandlung von
Falun Gong-Praktizierenden. Die Polizei und die Führer unter den
Gefangenen schlagen die Praktizierenden und stiften auch andere
Gefangene an sie zu schlagen. Manche Praktizierende sind von diesen
Schlägen taub geworden, ihre Ohrmuscheln wurden abgerissen, Augäpfel
zerquetscht, Zähne ausgeschlagen und Schädel, Wirbelsäule, Brustkorb,
Schlüsselbeine, Becken, Arme und Beine gebrochen. Oder Arme und Beine
mussten infolge der Prügel später amputiert werden. Einige Folterer
haben die Hoden der männlichen Praktizierenden brutal eingeklemmt und
den weiblichen Praktizierenden in die Genitalregion getreten. Wenn die
Praktizierenden nicht aufgaben, setzten die Folterer ihre Schläge fort
bis die Haut zerriss und offen das Fleisch klaffte. Die Körper der
Praktizierenden waren durch die Folter vollständig deformiert und
voller Blut, und die Wärter gossen noch Salzwasser über sie und fuhren
fort, sie mit Elektroschocks zu traktieren. Der Geruch von Blut und
verbranntem Fleisch vermischte sich und die qualvollen Schreie waren
entsetzlich. Darüber hinaus benutzten die Folterer Plastikbeutel, die
sie über die Köpfe der Praktizierenden stülpten in dem Versuch sie aus
Angst vor dem Ersticken gefügig zu machen. Elektroschocks
versetzen ist eine andere übliche Methode, die in chinesischen
Arbeitslagern benutzt wird um Falun Gong-Praktizierende zu foltern. Die
Polizei benutzte elektrische Schlagstöcke um die sensiblen Körperteile
der Praktizierenden zu traktieren wie Mundhöhle, Schädel, Brustkorb,
Genitalbereich, Hüften, Schenkel, Fußsohlen und Brust der weiblichen
oder Penis der männlichen Praktizierenden. Einige Polizisten
bearbeiteten die Praktizierenden mit mehreren elektrischen
Schlagstöcken gleichzeitig bis man das verbrannte Fleisch roch und die
verletzten Areale lila und dunkel wurden. Manchmal wurden Kopf und
Darmausgang gleichzeitig mit Elektroschocks traktiert. Oft benutzte die
Polizei zehn oder mehr elektrische Schlagstöcke gleichzeitig, um
Praktizierende über lange Zeit zu schlagen. Normalerweise hat ein
elektrischer Schlagstock Zehntausende von Volt. Wenn er sich entlädt,
entsteht ein blaues Licht mit einem knisternden Geräusch. Wenn der
Strom durch den Körper fließt, fühlt es sich an, als ob man sich
verbrannt hätte oder von einer Schlange gebissen wurde. Jeder
elektrische Schlag ist so schmerzhaft wie ein Schlangenbiss. Die Haut
des Opfers wird rot, rissig, verbrannt und faulig. Es gibt sogar noch
stärkere Schlagstöcke mit höherer Spannung, die beim Opfer beim
Schlagen auf den Schädel das Gefühl verursachen, als hätte sein Kopf
einen Hammerschlag erhalten. Die
Polizei verwendet auch brennende Zigaretten um die Hände, Gesicht,
Fußsohlen, Brust, Rücken, Brustwarzen und so weiter von Praktizierenden
zu verbrennen. Sie benutzen Feuerzeuge um die Hände und Haare an
Genitalien von Praktizierenden zu verbrennen. In einem Spezialverfahren
hergestellte Eisenstangen werden in elektrischen Öfen erhitzt bis sie
rot glühend werden. Sie werden dann verwendet um die Beine von
Praktizierenden zu verbrennen. Die Polizei benutzt auch rot glühende
Kohle um die Gesichter von Praktizierenden zu verbrennen. Die Polizei
fügte einem Praktizierenden dermaßen starke Verbrennungen zu, dass er
starb. Davor hatte er schon grausame Folter ertragen müssen, nach denen
sein Atem und Puls kaum noch wahrnehmbar waren. Die Polizei behauptete
dann, dass sein Tod eine "Selbstverbrennung" gewesen sei. Die
Polizei schlug auf die Brüste und den genitalen Bereich von weiblichen
Praktizierenden. Nicht nur einzelne Polizisten vergewaltigten
praktizierende Frauen, sondern sie fielen in Horden über sie her. Sie
benutzten Elektroschockstäbe um ihren Brüsten und Genitalien
Elektroschocks zu versetzen. Sie nahmen Feuerzeuge um ihre Brustwarzen
zu verbrennen, und steckten Elektroschockstäbe in die Scheiden der
Praktizierenden. Sie bündelten vier Zahnbürsten und schoben und drehten
sie in der Scheide von weiblichen Praktizierenden hin und her. Sie
trieben in die Geschlechtsteile weiblicher Praktizierenden eiserne
Haken. Die Hände weiblicher Praktizierender wurden mit Handschellen
hinter ihren Rücken gefesselt, und ihre Brustwarzen wurden mit Drähten
durchbohrt, durch die elektrischer Strom geschickt wurde. Sie zogen den
weiblichen Praktizierenden die Kleider aus und warfen sie in
Gefängnis-Zellen von männlichen Häftlingen, die sie dann
vergewaltigten. Sie
ziehen Falun Gong-Praktizierenden „Zwangsjacken„ [20] an und binden
ihre Arme hinter ihrem Rücken überkreuz. Sie ziehen die Arme über die
Schultern nach vorne zur Brust hoch, fesseln die Beine der
Praktizierenden und hängen sie an die Eisenstangen aus den Fenstern.
Gleichzeitig knebeln sie die Praktizierenden mit Stoff, setzen ihnen
Kopfhörer auf und spielen kontinuierlich Texte ab, die Falun Gong
verleumden. Einem Augenzeugen zufolge werden Menschen, die diese Folter
auch nur kurze Zeit erleiden, die Arme, Schultern, Ellbogen und
Handgelenke gebrochen und Sehnen reißen. Denjenigen, die längere Zeit
auf diese Weise gefoltert worden sind, ist das Rückgrat gebrochen, und
sie sterben unter qualvollen Schmerzen. Sie
werfen die Praktizierenden auch in Verliese, die mit Abwasser gefüllt
sind. Sie stechen Bambus-Reisig unter die Fingernägel der
Praktizierenden und zwingen sie in feuchten Zellen voll mit rotem,
grünem, gelbem, weißem und anderem Schimmel an den Decken, auf den
Böden und Wänden zu hausen, wodurch eiternde Wunden verursacht werden.
Sie lassen die Praktizierenden auch von Hunden, Schlangen und
Skorpionen beißen, und sie injizieren nervenzerstörende Medikamente.
Dies sind nur einige der Methoden, wie Praktizierende in den
Arbeitslagern gefoltert werden. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * III. Grausames Ringen innerhalb der Partei Weil
sich die KPC auf Partei-Prinzipien statt auf Moral und Gerechtigkeit
gründet, ist die Loyalität ihrer Mitglieder zum obersten Führer eine
zentrale Frage. Das gilt besonders für die ranghohen Beamten. Deswegen
muss die Partei durch das Töten ihrer Mitglieder Terror verbreiten,
damit die Überlebenden sehen, dass der Wille des höchsten Diktators,
jemanden sterben zu lassen, den elendigen Tod dieser Person zur Folge
hat. Die
inneren Kämpfe von kommunistischen Parteien sind allseits bekannt. Alle
Mitglieder vom Politbüro der russischen kommunistischen Partei von den
ersten zwei Amtsperioden wurden exekutiert oder begingen Selbstmord,
außer Lenin, der eines natürlichen Todes starb, und Stalin selbst. Drei
der fünf Marschälle wurden exekutiert, drei der fünf Oberbefehlshaber
wurden exekutiert, alle zehn Oberbefehlshaber der zweiten Armee wurden
exekutiert, 57 der 85 Armee-Korps-Kommandanten wurden exekutiert, und
110 der 195 Divisions-Kommandeure wurden exekutiert. Die
KPC tritt auch immer für „brutale Kämpfe und erbarmungslose Angriffe"
ein. Solche Taktiken trafen nicht nur Menschen außerhalb der Partei.
Schon in der frühen revolutionären Phase in der Provinz Jiangxi hatte
die KPC schon so viele Menschen im Anti-Bolschewiken Korps (AB Korps)
[21] getötet, dass nur einige wenige überlebten, die dann in den Krieg
ziehen konnten. In der Stadt von Yan'an führte die Partei eine
„Berichtigungs-Kampagne" durch. Nachdem sie sich politisch fest
etabliert hatte, beseitigte sie Gao Gang, Rao Shushi [22], Hu Feng, und
Peng Dehuai. Zur Zeit der Kulturrevolution waren fast alle älteren
Mitglieder innerhalb der Partei beseitigt worden. Keiner der früheren
Generalsekretäre der KPC hatte ein gutes Ende. Liu
Shaoqi, ein ehemaliger chinesischer Präsident, der einmal die Nummer
zwei der Nation war, starb auf tragische Weise. Am Tage seines 70.
Geburtstags sagten Mao Tse-tung und Tschou En-lai [23] Wang Dongxing
(Maos Hauptleibwache) ausdrücklich Liu Shaoqi ein Radio als
Geburtstagsgeschenk zu bringen, damit er "den offiziellen Bericht der
achten Plenarsitzung vom zwölften Zentralkomitee mit folgendem Wortlaut
hört: „Verstoßt den Verräter, Spion, und Überläufer Liu Shaoqi für alle
Zeit aus der Partei und fahrt fort, die Verbrechen des Verrats und des
Landesverrats von Liu Shaoqi und seinen Komplizen aufzudecken und zu
kritisieren." Danach
war Liu Shaoqi seelisch zerbrochen und sein Krankheitszustand
verschlechterte sich zusehends. Weil er für lange Zeit ans Bett
gefesselt wurde und sich nicht bewegen konnte, hatten sein Hals,
Rücken, Hüfte und Fersen schmerzhafte eiternde Wundstellen. Wenn er
starken Schmerz erlitt, packte er Kleider, Gegenstände oder die Arme
von anderen Menschen, und ließ sie nicht mehr los. Deshalb gab man ihm
einfach je eine harte Plastikflasche in seine Hände. Als er starb,
hatten die zwei Plastikflaschen von seinem Griff die Form von Sanduhren
angenommen. Im
Oktober 1969 begann Liu Shaoqis Körper zu verwesen und der entzündete
Eiter bekam einen strengen Geruch. Er war so dünn wie eine Bohnenstange
und befand sich am Rande des Todes. Aber der Sonderinspektor des
Zentralkomitees der Partei erlaubte ihm nicht eine Dusche zu nehmen
oder seinen Körper umzudrehen um seine Kleider zu wechseln. Stattdessen
zogen sie ihm all seine Kleider aus, wickelten ihn in eine Steppdecke,
brachten ihn per Flugzeug von Peking zur Stadt Kaifeng und sperrten ihn
im Kellergeschoss eines Blockhauses ein. Als er hohes Fieber hatte,
gaben sie ihm nicht nur kein Medikament, sondern versetzten auch noch
das medizinische Personal woanders hin. Als Liu Shaoqi starb, war er
nur noch ein Schatten seiner selbst und hatte unordentliche etwa 60 cm
lange weiße Haare. Zwei Tage nach seinem Tod wurde sein Leichnam um
Mitternacht mit der Begründung eingeäschert, dass er eine sehr
ansteckende Krankheit gehabt habe. Sein Bettzeug, Kissen und andere
Dinge, die er benutzt hatte, alles wurde eingeäschert. Auf der
Todesmeldung von Liu steht: Name: Liu Weihuang; Beruf: arbeitslos;
Todesursache: Krankheit. Die KPC folterte den Präsidenten der Nation zu Tode ohne auch nur einen triftigen Grund dafür anzugeben. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * IV. Die Revolution exportieren, Menschen in Übersee töten Zusätzlich
zur Ermordung von Menschen in China mit allen nur erdenklichen Methoden
betrieb die KPC auch das Töten von Menschen in Übersee, indem sie die
„Revolution„ exportierte. Ein typisches Beispiel dafür sind die Roten
Khmer. Pol
Pots Rote Khmer hatten in Kambodscha nur vier Jahre Bestand. Dennoch
wurden von 1975 bis 1978 in diesem kleinen Land, das eine Population
von nur acht Millionen Menschen hatte, mehr als zwei Millionen
Menschen, darunter mehr als 200.000 Chinesen, getötet. Die
Verbrechen der Roten Khmer sind unzählig, aber die sollen hier nicht
Thema sein. Hier reden wir nur über ihre Beziehung zur KPC. Pol
Pot verehrte Mao Tse-tung in jeder Hinsicht. Ab 1965 besuchte er China
vier Mal um die Lehren von Mao Tse-tung persönlich anzuhören. Schon
1965 blieb Pol Pot für drei Monate in China. Chen Boda und Zhang
Chunqiao diskutierten mit ihm Theorien wie „Politische Macht wächst aus
Kanonenrohren„, „Der Klassenkampf„, „Diktatur des Proletariats„ und
ähnliches. Später wurde das die Basis für seine Art Kambodscha zu
regieren. Nach seiner Rückkehr nach Kambodscha änderte Pol Pot den
Namen der Partei in „Kommunistische Partei Kambodscha„ und etablierte
eine revolutionäre Basis nach dem Modell der KPC mit der Aufgabe die
Städte vom Land her einzukreisen. 1968
stellte die Kommunistische Partei Kambodschas offiziell eine Armee auf.
Ende 1969 bestand diese aus etwas mehr als 3.000 Mann. Nur 6 Jahre
später vor dem Angriff auf die Stadt Phnom Penh und deren Besetzung
1975 war sie zu einer gut ausgerüsteten und tapfer kämpfenden
Streitmacht von 80.000 Soldaten geworden. Dies war nur möglich durch
die Unterstützung der KPC. Das Buch „Dokumentation der Unterstützung
Vietnams und der Kampf gegen Amerika„ von Wang Xiangen [24] besagt,
dass China Pol Pot 1970die Armeeausrüstung für 30.000 Soldaten stellte.
Im April 1975 nahm Pol Pot die Hauptstadt von Kambodscha ein. Zwei
Monate später ging er nach Peking um die KPC zu besuchen und weitere
Instruktionen zu erhalten. Ohne die Theorien und die materielle
Unterstützung der KPC hätten die Roten Khmer ihr Blutbad nicht
anrichten können. Der
Einfluss der KPC zeigt sich in folgendem Beispiel. Nachdem die zwei
Söhne von Prinz Sihanouk durch die Kommunistische Partei Kambodschas
getötet worden waren, schickte die Kommunistische Partei Kambodschas
den Prinzen Sihanouk folgsam entsprechend der Anweisung Tschou En-lais
nach Peking. Pol Pot und die Kommunistische Partei Kambodschas, von
denen es hieß, dass sie „sogar einen Fötus töten„ würden um damit
möglicherweise in der Zukunft auftretende Probleme zu verhindern,
befolgten die Anweisung von Tschou En-lai ohne Widerrede. Tschou
En-lai konnte Sihanouk mit nur einem Wort retten, aber gegen die
Ermordung der 200.000 Chinesen durch die Kommunistische Partei
Kambodschas hat die KPC keinen Einspruch erhoben. Damals ersuchten die
Chinesen Kambodschas die chinesische Botschaft um Hilfe, aber die
Botschaft ignorierte sie. Als
im Mai 1998 in groß angelegtem Rahmen Ermordung und Vergewaltigung von
ethnischen Chinesen in Indonesien stattfand, reagierte die KPC wieder
nicht. Sie bot keinerlei Hilfe an und hatte die Nachrichten darüber
innerhalb von China sogar gesperrt. Es sieht so aus, als ob sich die
chinesische Regierung schwerlich noch weniger um die Chinesen im
Ausland kümmern konnte, sie bot ihnen noch nicht einmal humanitäre
Unterstützung an. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * V. Zerstörung der Familie Wir
haben keine Möglichkeit festzustellen, wie viele Menschen bei den
politischen Kampagnen der KPC getötet wurden. Unter der Bevölkerung
gibt es wegen der Informationssperren und Barrieren zwischen den
unterschiedlichen Regionen, den ethnischen Gruppen oder lokalen
Dialekten keine Möglichkeit, eine statistische Untersuchung
durchzuführen. Die Regierung der KPC selbst würde eine solche Art
Untersuchung natürlich niemals durchführen, da sie damit ja ihr eigenes
Grab schaufeln würde. Wenn die KPC über die eigene Geschichte schreibt,
zieht sie es vor, Details wegzulassen. Die
Zahl der Familien, die durch die KPC zerstört wurden, ist noch
schwieriger zu ermitteln. In manchen Fällen starb eine Person und die
Familie war schon zerstört. In anderen Fällen starb die gesamte
Familie. Selbst dort, wo niemand starb, wurden viele zur Scheidung
gezwungen. Vater und Sohn, Mutter und Tochter wurden gezwungen, ihre
Beziehung aufzugeben. Manche wurden invalide, manche wurden verrückt
und manche starben in jungem Alter aufgrund schwerer Krankheiten, die
durch Folter verursacht waren. Die Aufzeichnungen über diese
Familientragödien sind sehr unvollständig. Die
aus Japan kommenden Yomiuri News berichteten einmal, dass mehr als die
Hälfte der chinesischen Bevölkerung durch die KPC verfolgt wurde.
Danach läge die Zahl der Familien, die durch die KPC zerstört wurden,
schätzungsweise bei mehr als 100 Millionen. Zhang
Zhixin [25] ist aufgrund der Reportagen, die tonnenweise über ihre
Geschichte geschrieben wurden, allgemein bekannt geworden. Viele
Menschen wissen, dass sie physischer Folter, Gruppenvergewaltigung und
psychischer Folter unterworfen wurde. Letztendlich wurde sie in die
Geisteskrankheit getrieben und erschossen, nachdem man ihr die Kehle
durchgeschnitten hatte. Aber viele Menschen wissen nicht, dass es noch
eine andere grausame Geschichte hinter dieser Tragödie gibt - ihre
Familienmitglieder mussten sogar eine „Lerneinheit für Familien von
Todestrakt-Insassen„ besuchen. Zhang
Zhixins Tochter Linlin erinnert sich, dass zu Frühlingsanfang des
Jahres 1975 eine Person des Gerichtes von Shenyang laut sagte: �Deine
Mutter ist wirklich eine zähe Konterrevolutionärin. Sie verweigert die
Annahme von Reformen und ist unverbesserlich starrsinnig. Sie ist gegen
unseren großen Führer, den Vorsitzenden Mao, gegen die unbesiegbaren
Gedanken Mao Tse-tungs und gegen die Richtung von Mao Tse-tungs
Revolution des Proletariats. Ein Verbrechen folgt dem andern. Unsere
Regierung überlegt, die Bestrafung zu erhöhen. Wie würdest Du dazu
stehen, wenn sie hingerichtet würde?� Ich war verblüfft und wusste
nicht, was ich antworten sollte. Mir brach das Herz. Aber ich täuschte
Ruhe vor, versuchte mühsam die Tränen zurück zu halten. Mein Vater
hatte mir erklärt, dass wir nicht vor anderen weinen sollten, sonst
hätten wir keine Möglichkeit unserer Beziehung zu meiner Mutter
abzuschwören. Mein Vater antwortete für mich: �Wenn das der Fall ist,
dann ist es der Regierung freigestellt zu tun, was sie für notwendig
erachtet.� Die
Person vom Gericht fragte nochmals: �Werdet ihr ihren Körper
übernehmen, wenn sie hingerichtet worden ist? Werdet ihr ihre
Habseligkeiten aus dem Gefängnis übernehmen?� Ich senkte den Kopf und
sagte nichts. Mein Vater antwortete nochmals für mich: �Wir brauchen
nichts.�... Vater hielt meinen Bruder und mich an der Hand und wir
gingen aus der Herberge der Bezirksstadt hinaus. Alleine dahintaumelnd
gingen wir gegen den heulenden Schneesturm nach Hause. Wir kochten
nicht; Vater teilte das einzige rohe Kornbrötchen, das wir noch hatten
und gab es meinem Bruder und mir. Er sagte: �Esst es auf und geht bald
schlafen.� Ich lag still auf dem Lehmbett. Vater saß auf einem Schemel
und starrte benommen in das Licht. Nach einer Weile sah er zum Bett und
dachte wohl, wir beide würden schon schlafen. Er stand auf, öffnete
vorsichtig den Koffer, den wir von unserer alten Wohnung in Shenyang
mitgebracht hatten, und nahm Mutters Foto heraus. Er betrachtete es und
konnte seine Tränen nicht zurückhalten. Ich
stand auf, legte meinen Kopf in Vaters Arm und fing an laut zu
schreien. Vater streichelte mich und sagte: �Hör auf, wir dürfen die
Nachbarn nichts hören lassen.� Mein Bruder wachte von meinen Schreien
auf. Vater hielt meinen Bruder und mich fest in seinen Armen. Wir
wussten nicht, wie viele Tränen wir diese Nacht vergossen hatten, aber
offen weinen konnten wir nicht.„ [26] Ein
Universitätslehrer hatte eine glückliche Familie, aber sie erlebte ein
Unheil während der Kampagne zur Berichtigung früherer
Anti-Rechts-Bewegungen. Zur Zeit der Anti-Rechts-Bewegung wurde der
damalige Liebhaber seiner jetzigen Frau als Rechtsgerichteter
bezeichnet und in eine entfernte Region geschickt und hatte
fürchterlich zu leiden. Da das junge Mädchen nicht mit ihm mitgehen
konnte, gab sie ihn auf und heiratete den Universitätslehrer. Als ihr
vorheriger Geliebter schließlich, nachdem er sehr viel durchlitten
hatte, in ihre Heimatstadt zurückkam, hatte die Frau, inzwischen Mutter
von mehreren Kindern, keine Möglichkeit, ihren Treuebruch gegenüber
ihrem früheren Geliebten wieder gut zu machen. Sie bestand auf der
Scheidung von ihrem Ehemann um sich von ihren Schuldgefühlen zu
befreien. Zu dieser Zeit war der Universitätslehrer schon über 50 Jahre
alt. Er konnte diese plötzliche Veränderung nicht ertragen und wurde
geisteskrank. Er zog all seine Kleider aus und rannte überall herum und
suchte einen Ort, wo er ein neues Leben beginnen konnte. Schließlich
verließ seine Frau ihn und ihre Kinder. Die durch die Partei verfügte
schmerzliche Trennung der Frau von ihrem seinerzeitigen Geliebten ist
ein nicht zu lösendes Problem und eine unheilbare soziale Krankheit,
die nur eine Trennung durch eine andere Trennung ersetzen konnte. Die
Familie ist die Grundeinheit der chinesischen Gesellschaft. Sie ist
auch die letzte Bastion der traditionellen Kultur gegen die
Partei-Kultur. Aus diesem Grunde ist die Zerstörung der Familie das
Grausamste in der Geschichte der KPC und ihres Tötens. Da
die KPC alle sozialen Ressourcen monopolisiert, ist eine Person, sobald
sie als oppositionell zur Diktatur klassifiziert ist, sofort vom
Verlust ihres Lebensunterhalts bedroht, sie wird von allen beschuldigt
und ihrer Würde entkleidet. Weil sie ungerecht behandelt werden, ist
die Familie der einzige sichere Hafen für diese unschuldigen Menschen.
Aber die von der KPC angewandte Politik der Sippenhaft hält
Familienmitglieder davon ab, sich gegenseitig zu trösten. Sie würden
dadurch riskieren, selbst als Oppositionelle der Diktatur bezeichnet zu
werden. Zhang Zhixin war gezwungen sich scheiden zu lassen. Für
viele Menschen ist der Verrat an Familienangehörigen - darüber
Meldungen zu machen, das Kämpfen, öffentlich Kritisieren oder
Denunzieren - der letzte Schlag, an dem sie geistig zerbrechen. Aus
diesem Grund haben viele Menschen Selbstmord begangen. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * VI. Die Muster und Folgen des Tötens (1) Die theoretische Grundlage des Tötens der KPC Die
KPC hat sich schon immer ihrer Begabung und Kreativität gerühmt den
Marxismus-Leninismus weiterentwickelt zu haben. In Wirklichkeit hat die
KPC in kreativer Weise sämtliche Bösartigkeiten in sich vereint und
weiter entwickelt, wie es sie schlimmer in der Geschichte nie gegeben
hat. Sie nutzt die kommunistische Ideologie der sozialen Gleichheit
dazu, die Öffentlichkeit und die Intellektuellen zu betrügen. Sie
nutzte die Gelegenheit, dass die industrielle Revolution den Glauben
zerstörte, aus und verbreitete einen absoluten Atheismus; um
Privateigentum abzulehnen stützt sie sich auf die Ideologie des
Kommunismus und bedient sich Lenins Theorie und Praxis einer
gewaltsamen Revolution um das Land zu beherrschen. Gleichzeitig wurden
die dunkelsten Seiten chinesischer Kultur, die sich gegen die eigenen
Traditionen richten, wieder belebt und miteinander verbunden. Die
KPC erfand eine vollständige Theorie und ein System von „Revolution„
und „kontinuierlicher Revolution„ unter der Diktatur des Proletariats
um die Welt umzuwandeln und die absolute Machtposition der Partei zu
sichern. Ihre Theorie stützt sich auf eine zweiteilige Struktur - die
ökonomische Basis und den ideologischen Überbau der Diktatur des
Proletariats. Nach ihrer Theorie bestimmt die ökonomische Basis den
Überbau, aber der Überbau kann sich auch auf die ökonomischen
Grundlagen auswirken. Damit dieser Überbau, insbesondere die Macht der
Partei, gefestigt wird, muss diese Revolution von der ökonomischen
Basis her begonnen werden und dies umfasst: (a) Ermordung der Grundbesitzer um das Problem der Produktionsverhältnisse [27] auf dem Land zu erledigen und (b) Ermordung der Kapitalisten um die Frage der Produktionsverhältnisse in den Städten zu erledigen. . Bezüglich
des ideologischen Überbaus wurde das Töten auch wiederholt angewandt um
die absolute ideologische Kontrolle der Partei zu sichern. Dazu zählt: (1) Die Lösung des Problems der politischen Haltung von Intellektuellen gegenüber der Partei Immer
wieder hat die KPC verschiedene Kampagnen gestartet um das Denken der
Intellektuellen zu transformieren. Die Intellektuellen wurden wegen
ihres bourgeoisen Individualismus, ihrer bürgerlichen Ideologie, ihrer
unpolitischen Standpunkte, ihrer klassenlosen Ideologie sowie ihres
Liberalismus usw. angeschuldigt. Mittels Gehirnwäsche beraubte die KPC
die Intellektuellen ihrer Würde und ihres Verstandes. Die KPC
beseitigte das unabhängige Denken und hat viele andere Qualitäten der
Intellektuellen nahezu ausgelöscht; wie z.B. die Tradition sich für
Gerechtigkeit auszusprechen und das eigene Leben unter den Aspekt der
Gerechtigkeit zu stellen oder „sich nicht durch Armut ändern, von
Gewalt abschrecken und von Wohlstand anziehen zu lassen.„[28]. „Man
soll der erste sein, der sich um das Wohl des Landes sorgt, und der
letzte, der für sich den Anspruch auf Glück erhebt„ [29]. „Jeder Bürger
soll sich verantwortlich fühlen für den Erfolg und Misserfolg seines
Landes„[30] und „wenn ein edler Mensch in Wohlstand lebt, tut er Gutes
für alle anderen; wenn ein edler Mensch in einfachen Verhältnissen
lebt, sucht er sich selbst zu vervollkommnen.„[31]
(2) Eine Kulturrevolution wurde in Gang gesetzt und Menschen wurden
ermordet um die absolute kulturelle und politische Führungsrolle der
KPC herzustellen. Die
KPC setzte massive Kampagnen innerhalb und außerhalb der Partei in Gang
und begann mit der Ermordung von Menschen aus dem Bereich der
Literatur, der Kunst, des Theaters, der Geschichte und der Bildung. Die
KPC richtete ihre ersten Attacken gegen Berühmtheiten wie das Autoren
Trio „Das Drei-Familien-Dorf [32]„, Liu Shaoqi, Wu Han, Lao She und
Jian Bozan. Dann gab es eine wachsende Anzahl von Todesopfern auch
innerhalb der Partei und innerhalb der Armee. Schließlich eskalierte
das Morden bis zu dem Grad, dass sich die Menschen im ganzen Land,
einschließlich der Partei- und Militärangehörigen, gegenseitig
niedermachten. Im bewaffneten Kampf wird der Körper zerstört -
kulturelle Attacken vernichten den Geist der Menschen. Es kam zu einer
extrem chaotischen und brutalen Phase unter der Kontrolle der KPC. In
diesem Prozess, in dem die KPC aus ihrer Krise zu kommen suchte, wurde
die bösartige Seite der menschlichen Natur auf das Äußerste verstärkt.
Im Namen der „Revolution„ und der „Verteidigung der revolutionären
Linie der Partei und des Vorsitzenden Mao„ konnte jeder beliebig töten.
Dies war eine beispiellose landesweite Aktion, in der die menschliche
Natur zerstört wurde.
(3) Die Schüsse der KPC auf die Studenten am 4. Juni 1989 auf dem Platz
des Himmlischen Friedens war die Antwort auf den Ruf nach mehr
Demokratie im Anschluss an die Kulturrevolution Es
war das erste Mal, dass die Armee der KPC in aller Öffentlichkeit
Zivilisten tötete. Das Ziel war, den Protest der Zivilbevölkerung gegen
Unterschlagung, Korruption und geheime Absprachen zwischen
Regierungsbeamten und Geschäftsleuten niederzuschlagen und die damit
entstandenen Forderungen nach Presse-, Rede- und Vereinsfreiheit zu
unterdrücken. Um den Hass zwischen Armee und Demonstranten noch
künstlich aufzuheizen, wurden während des Massakers auf dem Platz des
Himmlischen Friedens von der KPC selbst noch Szenen vorgetäuscht, in
denen Zivilisten Militärfahrzeuge anzündeten und Soldaten töteten. Das
Resultat war diese Tragödie, in der die Volksarmee das eigene Volk
niedermetzelte. (4) Die Ermordung von Menschen mit anderem Glauben Den
Glauben zu kontrollieren ist für die KPC lebensnotwendig. Um die
Menschen mit ihrer Irrlehre täuschen zu können, begann die KPC schon
bei ihrer Machtübernahme damit, alle Religionen und Glaubensrichtungen
zu unterdrücken und zu beseitigen. Angesichts eines neu aufgetauchten
Glaubens in jüngster Zeit, der Falun Gong-Bewegung, nahm die KPC ihr
Schlachter-Messer erneut zur Hand. Zu Beginn der Verfolgung von Falun
Gong nutzte sie dessen Prinzipien der Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit
und Nachsicht für sich aus, nämlich dass die Falun Gong-Übenden nicht
lügen, keine Gewalt anwenden und keinen sozialen Unfrieden stiften. Mit
der Verfolgung von Falun Gong konnte die KPC Erfahrungen sammeln um
auch andere Glaubensrichtungen auszumerzen. Diesmal war es Jiang Zemin,
das ehemalige Oberhaupt der KPC, der persönlich in vorderster Reihe zum
Töten auf die Bühne trat. (5) Menschen ermorden um die Wahrheit zu verschleiern Dem
Volk das Recht zuzugestehen die Wahrheit zu erfahren, wäre ein weiterer
tödlicher Punkt für die Kommunistische Partei Chinas. Die KPC tötet
Menschen auch um Informationen zu blockieren. Allein das Radioprogramm
des Gegners gehört zu haben, war früher schon ein Verbrechen, für das
man ins Gefängnis geworfen wurde. Im Rahmen des friedlichen
Widerstandes von Falun Gong kam es in jüngster Zeit zu Unterbrechungen
der staatseigenen Satelliten- und Kabelprogramme um die wahren Ursachen
und Umstände der Verfolgung von Falun Gong bekannt zu machen. Jiang
Zemin entgegnete dem unmittelbar mit der geheimen Anweisung: „Tötet
sie- ohne Erbarmen„. Liu Chengjun, der solch eine Programmunterbrechung
organisiert hatte, wurde im Dezember 2003 zu Tode gefoltert. Um das
Volk auf Schritt und Tritt zu überwachen, mobilisierte die KPC die
Polizei, die Organe der öffentlichen Sicherheit, die
Staatsanwaltschaften und die Gerichte; sie verfügt über eine massive
Internetpolizei und hat Organisationen ins Leben gerufen wie das „Büro
610„, das, ähnlich der Gestapo im Hitler-Deutschland, nur die
Verfolgung von Falun Gong organisieren soll. (6) Zur Durchsetzung ihrer eigenen Interessen dem Volk das Recht auf Leben entziehen Die
Theorie der kontinuierlichen Revolution bedeutet in Wirklichkeit, dass
die KPC ihre Macht niemals aufgeben wird. Zur Zeit hat die Veruntreuung
und Korruption innerhalb der KPC bereits zu Konflikten zwischen dem
absoluten Führungsanspruch der KP und dem Recht des Volkes auf Leben
geführt. Sobald sich Menschen organisieren um auf legalem Weg ihre
Rechte zu schützen, setzt die KPC Gewalt ein und richtet ihr tödliches
Messer gegen die so genannten „Anführer„ dieser Bewegungen. Gegenwärtig
sind über eine Million bewaffnete Polizisten für diesen Zweck gerüstet.
Die KPC ist heute wesentlich besser auf das Töten vorbereitet, als sie
es beim Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens am 4. Juni 1989
war, denn damals musste zeitweilig auch die Armee eingesetzt werden.
Während sie jedoch ihrem Volk den Weg in das Verderben bahnt, hat sich
die KPC auch in eine tödliche Sackgasse manövriert. Die KPC ist in
solch ein verwundbares Stadium geraten, dass sie, wie ein chinesisches
Sprichwort sagt, „schon in Grass und Bäumen Feinde sieht, sobald der
Wind weht„. Aus
dem oben Geschilderten wird deutlich, dass die KPC �ein bösartiger
Geist in der Natur� ist. Ganz gleich, wie sie sich zu gegebenen Zeiten
oder Orten ändern mag, die KPC wird an ihrer Tradition des Mordens
festhalten um ihre absolute Macht zu erhalten - sie hat in der
Vergangenheit getötet, sie tötet die Menschen heute und sie wird auch
in Zukunft töten. 2. Unterschiedliche Tötungsmuster in unterschiedlichen Situationen (1) Den Weg bahnen mit Propaganda Die
KPC hat zu verschiedenen Zeiten viele unterschiedliche Methoden
eingesetzt um Menschen zu töten. Meistens schuf die KPC zunächst eine
Propaganda, bevor tatsächlich getötet wurde. Die KPC pflegte zu sagen
„nur durch Töten konnte die Empörung der Öffentlichkeit beschwichtigt
werden„, als ob die Menschen die KPC gebeten hätten zu töten. In
Wirklichkeit wurde die Empörung der Öffentlichkeit durch die KPC
hervorgerufen. Zum
Beispiel wurde das Drama „Mädchen mit weißen Haaren„ [33], die völlige
Verdrehung einer Volkslegende, in Propaganda-Kampagnen als Werkzeug
eingesetzt, ebenso die frei erfundenen Geschichten vom Einkassieren des
Pachtzinses und von Wasserkerkern, über die im Drama „Liu Wencai„
berichtet wird. Sie sollten Menschen dazu „erziehen„, die Grundbesitzer
zu hassen. Die
KPC dämonisiert regelmäßig ihre Feinde, wie in dem Fall des ehemaligen
chinesischen Präsidenten Liu Shaoqi. Insbesondere inszenierte die KPC
im Januar 2001 eine Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen
Friedens um die Bevölkerung zum Hass gegen Falun Gong aufzuhetzen und
verdoppelte danach noch einmal die Intensität ihrer Völkermordkampagne
gegen Falun Gong. Die KPC hat ihre Methoden Menschen zu töten, nicht
nur nicht verändert, sondern sie hat sie durch den Einsatz neuer
Informationstechnologie sogar noch perfektioniert. Früher konnte die
KPC nur die Chinesen täuschen, aber jetzt täuscht sie auch die Menschen
auf der ganzen Welt. (2) Die Massen aufwiegeln um Menschen zu töten Die
KPC tötet Menschen nicht nur durch den Mechanismus ihrer Diktatur,
sondern treibt sie auch dazu sich gegenseitig zu ermorden. Selbst wenn
die KPC zu Beginn der Mobilisierung der Massen noch einige Vorschriften
und Gesetze beachtete, hat sie mehr und mehr die Menschen dazu gebracht
ihr zu folgen. Nichts konnte ihr Abschlachten aufhalten. Als z.B. die
KPC ihre Landreform durchführte, konnte jedes örtliche
Landreform-Komitee über Tod oder Leben der Grundbesitzer entscheiden. (3) Erst den Geist vernichten, dann den physischen Körper Bei
einem anderen Tötungsmuster wird zuerst der Geist zerstört bevor der
menschliche Körper getötet wird. In Chinas Geschichte wurde noch nicht
einmal in der grausamsten und brutalsten Dynastie, der Qin-Dynastie
(221-207 v.Chr.), der Geist der Menschen vernichtet. Bei der KPC hatten
die Menschen nie eine Chance als Märtyrer zu sterben. Sie verkündete
Richtlinien wie „ Nachsicht für die Einsichtigen und ernsthafte
Bestrafung für die Widersetzlichen„ und „Den Kopf zu senken und das
Verbrechen zugeben, ist der einzige Ausweg„. Die KPC zwingt die
Menschen, ihre eigenen Gedanken und ihren eigenen Glauben aufzugeben,
und lässt sie würdelos wie einen Hund krepieren; Ein
Tod in Würde würde eine Ermutigung für Nachfolger darstellen. Nur wenn
die Menschen in Erniedrigung und Scham sterben, kann die KPC ihren
Zweck erreichen, die Menschen, die die Opfer bewundern, zu „erziehen„.
Warum verfolgt die KPC Falun Gong mit so extremer Brutalität und
Grausamkeit? Falun Gong-Übende halten ihren Glauben für wichtiger als
ihr Leben. Als es der KPC nicht gelang ihre Würde zu zerstören, tat sie
alles ihr Mögliche um deren physischen Körper zu foltern. (4) Töten, indem man die einen an sich bindet und die anderen aus dem Weg schafft Wenn
die KPC Menschen tötet, benutzt sie Zuckerbrot und Peitsche um sich mit
den einen anzufreunden und andere abzuweisen. Die KPC versucht immer,
einen kleinen Teil der Bevölkerung, ca. 5 %, aufs Korn zu nehmen. Nach
Meinung der KPC ist der Großteil der Bevölkerung gut und immer Objekt
von „Erziehung„. Die Erziehungsmethoden der KPC können in zwei
Kategorien eingeteilt werden: Erziehung durch Terror und Erziehung
durch Fürsorge. Erziehung durch Terror bedient sich der Angst um den
Menschen zu zeigen, dass diejenigen, die sich in Opposition zur KPC
setzen, auf keinen Fall ein gutes Ende nehmen werden, wodurch sie weit
in Abstand gehalten werden zu denen, die zuvor Angriffsziel der Partei
waren. Erziehung
durch „Fürsorge„ lässt die Menschen erkennen, dass sie, wenn sie sich
das Vertrauen der KPC verdienen und sich mit ihr verbünden, nicht nur
sicher sein werden, sondern auch gute Chancen auf eine Beförderung oder
andere Vorteile haben. Lin Biao [34] sagte einmal: „Einen kleinen Teil
heute [unterdrückt] und einen kleinen Teil morgen, bald wird es
insgesamt gesehen ein großer Teil sein.„ Diejenigen, die das Glück
hatten die eine Bewegung zu überleben, wurden häufig Opfer der
darauffolgenden. (5) Mögliche Bedrohungen im Keim ersticken und geheimes Töten außerhalb der Gesetze Vor
kurzem entwickelte die KPC Ideen, das Tötungsmuster-Problem im Keim zu
ersticken und im Geheimen außerhalb der Gesetze zu töten. Während zum
Beispiel Arbeiterstreiks oder Bauernaufstände vielerorts zunehmen,
beseitigt die KPC diese Bewegungen, bevor sie wachsen können, indem sie
die sogenannten „Rädelsführer„ inhaftiert und zu schweren Strafen
verurteilt. Während
in der ganzen Welt Freiheit und Menschenrechte mehr und mehr allgemein
anerkannt werden, hat die KPC keinen einzigen Falun Gong-Übenden zum
Tode verurteilt. Aber unter Jiang Zemins Aufhetzung mit „niemand wird
zur Verantwortung gezogen, wenn er einen Falun Gong-Übenden getötet
hat„, ist es überall im Lande üblich, dass Falun Gong-Übende auf
tragische Weise zu Tode gefoltert wurden. Und das, obwohl in der
chinesischen Verfassung das Recht des Bürgers auf Rechtsbeschwerde
niedergelegt ist, wenn er Unrecht erlitten hat. Trotzdem setzt die KPC
Polizisten in Zivil und angeheuerte örtliche Schläger ein um
Bittsuchende anzuhalten, festzunehmen und nach Hause zu schicken oder
manchmal sogar in ein Arbeitslager zu stecken. (6) Eine Person töten zur Warnung für andere. Die Fälle der Verfolgung von Zhang Zhixin, Yu Luoke und Lin Zhao [35] sind solche Beispiele. (7) Durch Unterdrückung die Wahrheit über das Töten verschleiern Bekannte
Personen mit internationalem Einfluss werden von der KPC gewöhnlich nur
unterdrückt, aber nicht getötet. Dahinter steht die Absicht das Töten
derjenigen zu verschleiern, deren Tod keine öffentliche Aufmerksamkeit
erregt. Zum Beispiel tötete die KPC während der Kampagne zur
Unterdrückung der Reaktionäre keine hochrangigen Generäle der
Kuomintang wie Long Yun, Fu Zuoyi oder Du Yuming, sondern sie tötete
stattdessen niedrigere KMT-Offiziere und Soldaten. Das
Töten durch die KPC hat die Seele des chinesischen Volkes für lange
Zeit völlig deformiert. Heutzutage haben viele Menschen in China eine
Neigung zu töten. Als Terroristen am 11. September 2001 die USA
angriffen, wurde das von vielen Chinesen in den Internetforen mit
Beifall begrüßt. Überall tauchten Befürworter des „totalen Krieges„
auf. Schon bei dem bloßen Gedanken läuft einem ein kalter Schauer den
Rücken hinunter. Schlussfolgerung Wegen
der Informationsblockade durch die KPC haben wir keine Möglichkeit die
genaue Anzahl der Menschen in Erfahrung zu bringen, die während ihrer
Herrschaft aufgrund der diversen Verfolgungs-Bewegungen starben. Über
60 Millionen Menschen starben allein in diesen Bewegungen. Darüber
hinaus tötete die KPC ethnische Minderheiten in Xinjiang, in Tibet, der
Inneren Mongolei, in Yunnan und anderen Gebieten; Informationen über
diese Ereignisse sind kaum zu finden. Die „Washington Post„ schätzte
die Zahl der durch Verfolgungskampagnen der KPC ums Leben Gekommenen
auf 80 Millionen [36]. Außer
der Anzahl der Toten wissen wir nichts darüber, wie viele Menschen
durch die Verfolgungskampagnen körperlich behindert und psychisch krank
zurück blieben, wie viele in ihrer verzweifelten Situation oder vom
Tode durch die Verfolgung bedroht starben. Jeder einzelne Tod ist eine
bittere Tragödie, die auf den Seelen der Familienangehörigen der Opfer
tiefe Narben hinterlässt. Wie
die aus Japan kommenden Yomiuri News einmal berichteten [37], führte
die chinesische Zentralregierung in 29 Provinzen und direkt verwalteten
Städten eine Erhebung über die Opfer während der Kulturrevolution durch
[38]. Das Ergebnis zeigte, dass fast 600 Millionen Menschen während der
Kulturrevolution verfolgt oder irgendwelcher Verbrechen bezichtigt
wurden - das umfasst mehr als die Hälfte der damaligen chinesischen
Bevölkerung. Stalin
sagte einmal, der Tod eines Einzelnen ist eine Tragödie, der Tod einer
Million ist Statistik. Als man ihm sagte, dass viele Menschen in der
Provinz Sichuan verhungert sind, bemerkte Li Jingquan, der ehemalige
Parteisekretär dieser Provinz: „In welcher Dynastie sind keine Menschen
gestorben?„ Mao Tse-tung sagte, dass es „in jedem Kampf zwangsläufig
Verluste gibt. Tod gibt es häufig.„ Dies ist die Lebensauffassung der
atheistischen Kommunisten. Deswegen starben 20 Millionen Menschen durch
Verfolgung während des Stalin-Regimes, das sind 10% der Bevölkerung der
ehemaligen UdSSR. Die KPC hat in verschiedenen Verfolgungen mindestens
80 Millionen Menschen getötet, das sind auch etwa 10% der
Gesamtbevölkerung [bei Ende der Kulturrevolution]. Die Roten Khmer
ermordeten zwei Millionen Menschen bzw. ein Viertel der damaligen
kambodschanischen Bevölkerung. In Nord-Korea wird die Zahl der
Todesopfer durch Hungersnot auf mehr als eine Million geschätzt. Dies
sind alles Blut-Schulden der kommunistischen Parteien. Böse
Kulte opfern Menschen und ihr Blut dient als Opfergabe um böse Geister
anzubeten. Von Anfang an hat die Kommunistische Partei immer wieder
Menschen getötet - wenn sie nicht diejenigen außerhalb der Partei töten
konnte, dann tötete sie sogar ihre eigenen Leute - um ihre
„Klassenkämpfe” und „Innerparteilichen Kämpfe” und andere Irrtümer zu
feiern. Sie stellten sogar ihren eigenen Ersten Parteisekretär, sie
stellten Polizeichefs, Generäle, Minister und andere auf den Opferaltar
ihres bösen Kults. Viele
sind der Meinung, man sollte der KPC Zeit geben um besser zu werden und
sie sagen, die Partei hätte sich jetzt beim Töten schon ziemlich
zurückgehalten. Doch an erster Stelle steht: das Töten auch nur eines
einzigen Menschen macht zum Mörder. Weil das Töten eine der Methoden
ist, die die KPC einsetzt um ihr auf Terror gegründetes Regime zu
führen, tötet die KPC so viele oder wenige, wie es gerade ihren
jeweiligen Bedürfnissen entspricht. Die Taten der KPC sind gewöhnlich
nicht vorhersehbar. Wenn die Menschen kein starkes Gefühl der Angst
haben, bringt die KPC mehr Menschen um damit das Gefühl des Terrors
wächst; wenn die Menschen bereits sehr verängstigt sind, kann schon die
Tötung einiger weniger das Gefühl des Terrors aufrechterhalten; wenn
die Menschen aus Angst vor der KPC schon nicht mehr ein noch aus
wissen, reicht der KPC schon die Ankündigung von Tötungsabsichten aus,
auch wenn es gar nicht nötig ist, um den Terror aufrechtzuerhalten. Mit
den Erfahrungen von unzähligen politischen Bewegungen und
Tötungsaktionen haben die Menschen einen konditionierten Reflex als
Antwort auf den Terror der KPC entwickelt. Daher muss die KPC das Töten
schon gar nicht mehr erwähnen. Allein die Massenkritik durch die
Propagandamaschinerie reicht aus um den Menschen die Erinnerung an
Gewalt und Terror ins Gedächtnis zurückzurufen. Die
KPC passt die Intensität ihres Tötens dem Schwinden des Gefühls von
Terror an. Das Ausmaß der Ermordeten an sich ist jedoch nicht das Ziel
der KPC; es geht um die Stetigkeit des Tötens zur Aufrechterhaltung der
Macht. Die KPC ist weder nachsichtiger geworden, noch hat sie ihr
Schlachtermesser beiseite gelegt. Im Gegenteil, es sind die Menschen,
die obrigkeitshöriger geworden sind. Wenn die Menschen sich einmal
erheben um etwas zu fordern, das über die Toleranzgrenze der KPC
hinausgeht, wird sie keine Sekunde zögern um zu töten. Aus
der Notwendigkeit heraus Terror und Furcht aufrechtzuerhalten, liefern
willkürliche Vernichtungen das beste Resultat zur Erreichung dieses
Zieles. Bei verschiedenen großen Verfolgungskampagnen, die in der
Vergangenheit stattfanden, wurde es bewusst unklar gehalten, was für
Menschen betroffen waren und wie und nach welchen Kriterien die
Betroffenen bestraft werden sollten. Um zu vermeiden, selbst umgebracht
zu werden, beschränkten sich die Menschen oft entsprechend ihrem
eigenen Verständnis auf die „sicheren Bereiche„. Dieser „sichere
Bereich„ war oft sogar enger gezogen als es die KPC den Menschen
auferlegte. Deshalb tendieren die Menschen in jeder Bewegung dazu,
lieber „als ein Linker als ein Rechter„ zu agieren. Bewegungen wurden
oft größer als ursprünglich beabsichtigt, weil die Regierungsbeamten
verschiedener Ebenen von sich aus die Anordnungen noch verstärkten um
ihre eigene Sicherheit zu gewährleisten. Je niedriger die Ebene, desto
grausamer wurde die Kampagne. Eine solche gesellschaftsweite
freiwillige Verstärkung des Terrors hat ihren Ursprung in den wahllosen
Tötungen der KPC. In
ihrer langen Geschichte des Tötens hat sich die KPC in einen entarteten
Serienkiller verwandelt. Durch das Töten befriedigt sie ihren perversen
Sinn für die alleinige Macht um über Leben und Tod von Menschen zu
entscheiden. Durch das Töten beruhigt sie ihre eigene innerste Angst.
Durch das Töten unterdrückt sie soziale Unruhe und Unzufriedenheit, die
durch ihre früheren Morde verursacht wurden. Heutzutage hat die
angehäufte blutige Schuld der KPC eine gütige Lösung unmöglich gemacht.
Die KPC kann sich ausschließlich auf intensiven Druck und totalitäre
Vorschriften verlassen, um ihre Existenz bis zu ihrem letzten Moment
aufrecht zu erhalten. Abgesehen davon, dass die KPC die Menschen
gelegentlich durch die Rehabilitation ihrer ermordeten Opfer getäuscht
hat, hat sich die blutrünstige Natur der KPC niemals geändert. Und es
wird immer unwahrscheinlicher, dass sie sich in Zukunft ändern wird. Anmerkungen [1] Brief von Mao Tse-tung an seine Frau Jiang Qing (1966). [2]
Überbau im Kontext der Sozialtheorie von Marx bezieht sich auf die Art
der Interaktion zwischen der Subjektivität von Menschen und der
materiellen Substanz der Gesellschaft. [3]
Hu Feng, ein Gelehrter und Literaturkritiker, der sich der
unfruchtbaren Literatur-Politik der KPC widersetzte. Er wurde 1955 aus
der Partei ausgestoßen und zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt. [4] Analects von Konfuzius. [5] Levitikus 19:18. [6] Marx, Kommunistisches Manifest (1848). [7] Mao Tse-tung, Begründer der demokratischen Diktatur des Volkes (1949). [8]
Mao Tse-tung, „Wir müssen [die Unterdrückung der Reaktionäre]
vollständig unterstützen. Somit ist jede Familie gleich unterrichtet.„
(30. März 1951). [9] Mao Tse-tung, „Wir müssen die Reaktionäre mit Zwang und Sorgfalt prägen." (1951) [10]
Das Himmlische Königreich von Taiping (1851 -1864), bekannt als Taiping
Rebellion, war einer der blutigsten Konflikte in der chinesischen
Geschichte. Es war eine Konfrontation zwischen den Kräften des
Kaiserlichen China und einer christlichen Gruppe von selbsternannter
Mystik der Hakka Kultur Gruppe, genannt Hong Xiuquan. Man vermutet,
dass mindestens 30 Millionen Chinesen den Kämpfen zum Opfer fielen. [11] Auszug aus dem Buch, veröffentlicht von dem Hongkong Chengning Magazin (www.chengmingmag.com), October issue, 1996. [12]
Der Große Sprung nach vorn (1958 - 1960) war eine Kampagne der KPC, um
die Industrie Chinas, besonders die Stahlindustrie anzukurbeln. In
einem weiteren Bereich wird es als bedeutendes wirtschaftliches
Desaster betrachtet. [13] Published in February 1994 by the Red Flag Publishing House. The quote was translated by the translator. [14] Chinesische Flächenmaßeinheit. 1 mu = 0.165 Acre = ca. 668 m² [15]
Peng Dehuai (1898-1974): Chinesischer kommunistischer General und
politischer Führer. Peng war der Hauptkommandeur im koreanischen Krieg,
Vize-Premier des Staatsrates, Mitglied des Politbüros und von 1954-1959
Verteidigungsminister. Nachdem er mit Maos linksgerichteten
Annäherungen bei der Lushan-Konferenz im Jahre 1959 nicht einverstanden
war, wurde er aus seinem Beamtenposten entlassen. [16] De Jaegher, Raymond J., Enemy Within. Guild Books, Catholic Polls, Incorporated (1968). [17]
Während dem Wechsel der Parteiführerschaft Pekings im August 1966
ereignete sich das Daxing Massaker. In dieser Zeit wurde von Xie Fuzhi,
dem Minister der öffentlichen Sicherheit, bei einem Treffen mit dem
öffentlichen Sicherheitsbüro Pekings eine Rede erstellt, bei der man
keine Einmischung in die Taten der Roten Garden gegen die „fünf
schwarzen Klassen„ vorsah. Die Rede wurde sogleich dem Treffen des
Ständigen Ausschusses des öffentlichen Sicherheitsbüros von Daxing,
einer Kreisstadt in der Nähe von Peking, übermittelt. Nach dem Treffen
trat das öffentliche Sicherheitsbüro unmittelbar in Aktion und
schmiedete einen Plan, um die Massen der Kreisstadt Daxing
aufzustacheln, um die „fünf schwarzen Klassen„ zu vernichten. [18]
Zheng Yi, Scarlet Memorial (Taipei: Chinese Television Publishing
House, 1993). Auf Englisch erhältlich: Scarlet Memorial: Tales of
Cannibalism in Modern China by Yi Zheng, translated and edited by T. P. Sym (Boulder, Colorado: Westview Press, 1998.) [19]
Die „alte Gesellschaft”, wie sie die KPC nennt, bezieht sich auf die
Periode vor 1949 und die „neue Gesellschaft„ bezieht sich auf die
Periode nach 1949, als die KPC die Kontrolle über das Land übernahm. [20]
Die Zwangsjacke ist ein Folterwerkzeug in Form einer Jacke. Die Arme
der Opfer werden verdreht und auf den Rücken gebunden, dann werden sie
über den Kopf nach vorne gerissen; diese Folter kann dazu führen, dass
die Arme sofort verkrüppelt werden. Dann wird dem Opfer mit Gewalt die
Zwangsjacke übergestreift und anschließend wird es an den Armen
aufgehängt. Diese grausame Folter hat unmittelbare Knochenbrüche in
Schultern, Ellbogen, Handgelenken und im Rücken zur Folge, wodurch das
Opfer unter unerträglichsten Schmerzen stirbt. Mehrere Falun Gong
Übenden sind durch diese Folter gestorben. Wenn Sie die folgenden links
besuchen erhalten sie mehr Information: In English: www.clearwisdom.net/emh/articles/2004/9/10/52274.html [21]
Im Jahre 1930 gab Mao Tse-tung bei dem Versuch, seine Macht in den
durch die KPC kontrollierten Gebieten zu festigen, der Partei den
Befehl, Tausende Parteimitglieder, Soldaten der Roten Armee und
unschuldige Bürger der Provinz Jiangxi zu töten. [22]
Gao Gang und Rao Shushi waren beide Mitglieder des Zentralkomitees der
KPC. Nach einem erfolglosen Gerangel um die Macht im Jahre 1954, wurden
sie angeklagt, eine Verschwörung geplant zu haben, um die Partei zu
splittern und wurden deshalb aus der Partei ausgestoßen. [23]
Tschou En-lai (1898-1976) war nach Mao die zweite bedeutende Person in
der Geschichte der KPC. Er war eine leitende Figur der Partei und von
1949 bis zu seinem Tod Premierminister der Volksrepublik China. [24]
Wang Xiangen, Documentary of Supporting Vietnam and Fighting with
America. (Beijing: International Cultural Publishing Company, 1990) [25]
Zhang Zhixin war eine Intellektuelle, die während der Kulturrevolution
für die Kritik an Maos Versagen beim „Großen Sprung nach Vorn„ und dem
Aussprechen der Wahrheit, durch die KPC zu Tode gefoltert wurde.
Gefängniswärter hatten ihr viele Male die Kleider vom Leib gerissen,
ihre Hände auf den Rücken gefesselt und sie in Männerzellen geworfen,
damit die männlichen Gefangenen sie vergewaltigen konnten, bis sie
verrückt geworden war. Das Gefängnis fürchtete, dass sie bei der
Exekution laut die Wahrheit ausrufen könnte, so schnitten sie ihr vor
der Hinrichtung die Kehle durch. Yu Luoke und Lin Zhao waren zwei
andere Intellektuelle, die während der Kulturrevolution aus ähnlichen
Gründen sterben mussten. [26] Forschungsbericht der Laogai Research Foundation vom 12.Oktober 2004 über die Laogais (Arbeitslager) in China [27]
Eines der drei Werkzeuge (Produktionsmittel, Produktherstellung, und
Beziehungen zur Produktion), die Marx dazu verwendete, um soziale
Klassen zu analysieren. Die Beziehungen zur Produktion beziehen sich
auf die Beziehung zwischen Menschen, die eigene Werkzeuge besitzen, um
Produkte herstellen zu können, zu denen, die keine besitzen, z.B. die
Beziehung zwischen Grundbesitzern und Bauern oder zwischen Kapitalisten
und Arbeitern. [28] Aus Mencius.Buch 3. Penguin Classics series, übersetzt von D.C. Lau [29]
Von Fan Zhongyan (989-1052), einem bekannten chinesischen Pädagogen,
Schriftsteller und Regierungsmitglied aus der nördlichen Song Dynastie.
Dieses Zitat stammt aus seinem Gedicht, „Den Yueyang Turm besteigen.„ [30] Von Gu Yanwu (1613-1682), einem bedeutenden Gelehrten der frühen Qing Dynastie. [31] Aus Mencius.Buch 7. Penguin Classics series, übersetzt von D.C. Lau [32]
Drei-Familien-Dorf war die Kurzbezeichnung dreier Schriftsteller in den
sechziger Jahren, deren Namen Deng Kuo, Wu Han und Liao Mosha lauteten.
Wu war der Autor eines Theaterstückes mit dem Titel „Die Niederlegung
des Amtes von Hai Rui,„ was Mao als politische Satire über seine
Beziehungen zu General Peng Dehuai betrachtete. [33]
Weißhaariges Mädchen war ursprünglich die Erzählung über eine
Unsterbliche und hatte nichts mit Klassenkonflikten zu tun. Nachdem
sich jedoch die Schreiber der KPC dieser Geschichte angenommen hatten,
wurde sie in ein „modernes„ Drama, eine Oper und ein Ballet
umgeschrieben und dazu benutzt, Klassenhass anzustacheln. [34]
Lin Biao (1907-1971), einer der oberen KPC Führer, diente unter Mao
Tse-tung als Mitglied des Politbüros, als Vizepräsident (1958) und als
Verteidigungsminister (1959). Lin wurde als Urheber der Großen
Kulturrevolution in China angesehen. Er wurde 1966 zu Maos Nachfolger
bestimmt, doch fiel 1970 in Ungnade. Es wurde berichtet, dass er, als
er seinen Niedergang erahnte, einen erfolglosen Gegenschlag startete
und in die UdSSR fliehen wollte, bis der vermeintliche Anschlag
enthüllt war. Doch sein Flugzeug stürzte bei diesem Fluchtversuch über
der Mongolei ab, was seinen Tod zur Folge hatte. [35]
Yu Luoke war ein Menschenrechts-Denker und -Kämpfer, der von der KPC
während der Kulturrevolution umgebracht wurde. Sein monumentales Essay
„Über den Familienhintergrund”, geschrieben am 18.Januar 1967 hatte die
weiteste Verbreitung und einen anhaltenden Einfluss auf alle Essays,
die Gedanken reflektierten, die nicht von der KPC abhingen während der
Kulturrevolution. Lin Zhao, eine Studentin der Peking Universität im
Fach Journalismus, wurde 1957 als Rechte eingestuft für ihr
unabhängiges Denken und ihre offen ausgesprochene Kritik an der
kommunistischen Bewegung. Sie wurde angeklagt wegen Verschwörung zur
Beseitigung der volksdemokratischen Diktatur und 1960 festgenommen.
1962 wurde sie zu 20 Jahren Haft verurteilt. Am 29. April 1968 wurde
sie als Konterrevolutionärin von der KPC umgebracht. [36] Von: www.laojiao.org/64/article0211.html (in Chinesisch). [37] Aus „An open letter from Song Meiling to Liao Chengzhi” (August 17, 1982). Quelle: www.blog.edu.cn/more.asp (in Chinesisch). [38]
Seitdem hat China Hainan auf die Liste seiner Provinzen und Chongqing
als eine direkt von der Zentralregierung verwalteten Stadt aufgenommen,
was deren Gesamtzahl auf 31 erhöhte. 365 Seitenaufrufe
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