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Zehn böse Eigenschaften der Kommunistischen Partei Chinas

[16.05.2006] Immer wieder wundern sich Westler über die unverfrorene Art und Weise, wie sie von Chinesen betrogen wurden und erzählen uns erstaunt darüber. Ursache ist ein nicht tiefgehendes Verständnis über die planmäßige Vorgehensweise der KPC.
Deshalb stellen wir an dieser Stelle noch einmal eine grundlegende Analyse der 10 bösen Grundeigenschaften der KP vor.

Die „zehn bösen Eigenschaften“ der KPC können folgendermaßen zusammengefasst werden:
1. China wird unter dem Deckmantel des Patriotismus Schaden zugefügt
2. Hartnäckiges Beharren auf bösartigen Taten und skrupellosem Verhalten
3. „Engel werden zu Teufeln gewandelt“
4. Teufel werden als Engel dargestellt
5. Man bedient sich ausländischer Medien zur Verbreitung der Lügen
6. Schöne Reden, jedoch schurkisches Verhalten
7. Gemordet wird wegen riesiger Gewinne und getötet wird mit „einem geliehenen Messer“
8. Prahlerei zur Täuschung der internationalen Gemeinschaft
9. Bekämpfung der Moral und Niederschlagung der Gerechtigkeit
10. Widerstand gegen zivilisiertes Verhalten und Bedrohung der Menschlichkeit



Anfang März diesen Jahres bezeugten drei Menschen, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPC) ein geheimes Konzentrationslager eingerichtet hat, in dem sie eine große Anzahl von Falun Gong-Praktizierenden festhält, denen Organe am zunächst noch lebendigen Leib entnommen werden und deren Leichnam anschließend eingeäschert wird, um alle Beweise zu vernichten. Es gibt mindestens 36 solcher geheimen Konzentrationslager in ganz China.

Das Militär kann an einem einzigen Tag 5.000 Menschen auf einer Sonderfahrt in einem verschlossenen Güterzug an einen anderen Ort bringen. Die „Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong“, der „Sound of Hope“-Radiosender und andere Ermittler riefen viele Krankenhäuser in China an und erlebten, dass viele Krankenhausangestellte nicht zögerten zu erwähnen, dass die Organspender Falun Gong-Praktizierende seien.

Die Schwere dieser systematischen Verfolgung von Falun Gong wird in diesem Artikel aus zehn verschiedenen Blickwinkeln her betrachtet. Die zugrunde liegende Tatsache, dass die KPC seit über fünf Jahren an lebenden Falun Gong-Praktizierenden Organraub betreibt, und die bösartige Natur, die unbestreitbar ist, werden nachfolgend diskutiert.


Böse Eigenschaft Nummer 1: China wird unter dem Deckmantel des Patriotismus Schaden zugefügt

Patriotismus wurde von der KPC immer zur Tarnung bei der Durchführung ihrer Massenbewegungen und Angriffe auf Dissidenten eingesetzt. Sobald die KPC einen Menschen oder eine Gruppe als „XX Landesspion“, als „feindlichen Einfluss über die Grenze hinaus“ oder als „anti-chinesische Beeinflussung“ abstempelt, attackiert sie brutal und ruft alle Menschen dazu auf, diese Person(en) in Wort und Schrift öffentlich anzuprangern. Außerdem stellt sie bloß und kritisiert.

Wirklich klar denkende Menschen verstehen, dass es keine einzige politische Bewegung gab, die nicht Unheil über das chinesische Volk brachte. Ob es sich um Opfer oder Beteiligte an der Verfolgung handelte, sie alle waren Gegenstand des Tötens der KPC zur Bewahrung ihrer Macht.

In der Vergangenheit geschahen manchmal brutale Massaker zwischen verschiedenen Volksgruppen wie zum Beispiel das Massaker von Nanjing und Hitlers Holocaust. Den Statistiken aus den „Neun Kommentaren über die Kommunistische Partei“ zufolge tötete die KPC in der Zeit ihres Bestehens zwischen 60 und 80 Millionen Chinesen. Die KPC stiftete nicht nur die Chinesen dazu an, sich gegenseitig umzubringen, sondern sie bediente sich skrupelloser Methoden, die es in der gesamten Geschichte der Menschheit noch nie gab.

Die zweite Zeugin der KPC-Verbrechen in den Konzentrationslagern, eine ehemalige Angestellte des Krankenhauses Sujiatun in Shenyang und Frau eines Chefchirurgen, sagte in einem Interview: „Verfolgung ist Verfolgung. Sie ist gegen die Menschlichkeit gerichtet. Als Chinesin bin ich ziemlich traurig. Hier werden Chinesen von Chinesen getötet. Es ist nicht wie das Blutbad von Nanjing, wo die Japaner in China eindrangen. Hier werden unsere eigenen Landsleute gemordet. Egal, ob sie Falun Gong praktizieren oder nicht, sie sind unsere Mitbürger. Das ist sehr brutal.“

Jemand, der die internen Informationen aus Jinan, Provinz Shandong kennt, schrieb: „Das Herz ist mit Schmerz angefüllt und der Verstand eines jeden klar denkenden Chinesen ist geschockt angesichts solch trauriger und gewalttätiger Taten, die in unserer Nation verübt werden.“

Dieser Insider berichtete, dass viele Organtransplantationen an lebenden Personen in Zusammenarbeit vieler Gefängnisse und Arbeitslager sowie des Krankenhauses Qianfoshan der Provinz Shandong, des allgemeinen Polizeikrankenhauses der Provinz Shandong, des Provinzgefängnisses Shandong und des Frauengefängnisses der Provinz Shandong vorgenommen werden. (Alle namentlich genannten befinden sich an der südlichen Gongye Straße. Das Frauengefängnis befindet sich im Südwesten des Männergefängnisses. Dort ist folgendes Schild angebracht: „Xingye Entwicklungsgesellschaft der Provinz Shandong GmbH“.) Sie entwickelten eine „weitreichende und durchorganisierte Produktion“, die mit der Ankunft des Transplantationschirurgen, der Organentnahme an lebenden Personen und der Organtransplantation beginnt. Sie sind in Einheiten mit unterschiedlichen Aufgaben aufgeteilt und machen einen unglaublichen Gewinn. Der Insider sagte: „Außerdem erhielten sie klare Anweisungen direkt von der zentralen Regierungsebene und jedes Krankenhaus ist ein Mitglied dieses Todesteams.“

Aus ihrem Wunsch nach schnellen und riesigen Profiten heraus transplantierte die KPC auch eine große Zahl von Lebern von lebenden Chinesen für Ausländer. Aufgrund der genügenden Anzahl von Organspendern kommen jedes Jahr sehr viele ausländische Patienten zur Organtransplantation nach China. In „Investigation of Foreigners Going to China for Organ Transplant” in der 5. Ausgabe 2006 von Phoenix Weekly heißt es: „Obwohl nur unvollständige Statistiken vorhanden sind wurde herausgefunden, dass in den vergangenen drei Jahren über 3.000 Koreaner für Organtransplantationen nach China kamen. Aus weiteren Ländern sind es noch über 1.000 Patienten, die Organtransplantationen in China vornehmen ließen. Neben Koreanern hatte das Zentralkrankenhaus Nr. 1 der Stadt Tianjin noch Patienten aus anderen Ländern und Gegenden einschließlich Japan, Malaysia, Ägypten, Pakistan, Indien, Saudi-Arabien, Aman, Hongkong, Macao und Taiwan.“

Seit dem Jahr 2000 richteten „Zwischenhändler“, die die Aufgabe haben, Patienten für Organtransplantationen nach China zu bringen, Büros in Hongkong, Taiwan, Südkorea, Japan, Kanada und den Vereinigten Staaten ein. Ausländische Patienten kamen für Organtransplantationen nach China. Weil es viele Organspender gibt, ist die Erfolgsquote, ein geeignetes Organ zu finden, hoch und die Wartezeit kurz. Außerdem sind die chinesischen Organe qualitativ gut, da sie von „jungen und gesunden Körpern“ stammen.

Innerhalb des Monats September 2003 fand das Zentralkrankenhaus Nr. 1 von Tianjin für ein ausländisches Kind drei geeignete Leberspender und führte drei Lebertransplantationen durch. Damit dieses ausländische Kind leben konnte, wurden die Leben von drei jungen Chinesen ausgelöscht.

Böse Eigenschaft Nummer 2: Hartnäckiges Beharren auf bösartigen Taten und skrupellosem Verhalten

Nach der Bekanntmachung des geheimen Konzentrationslagers der KPC und dem darauf folgenden Aufschrei der internationalen Öffentlichkeit, bereute die KPC nichts und beendete auch nicht ihre Grausamkeiten. Genau das Gegenteil geschah. Aus China kam die Meldung, dass Luo Gan für die nächsten drei Monate ein groß angelegtes Morden von standhaften Falun Gong-Praktizierenden, die in Zwangsarbeitslagern und Konzentrationslagern im ganzen Land inhaftiert sind, angeordnet habe.

Die von der „Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong“ angelegten Unterlagen der Nachforschungen zeigen, dass viele Krankenhäuser, die landesweit Organtransplantationen von lebenden Personen durchführen, folgendes bekannt gaben: „Es gibt vor Ende April sehr viel Spender.“ Den Nachforschungen zufolge werden neben anderen Provinzen, Städten und autonomen Regionen in Krankenhäusern aus folgenden Gebieten Transplantationen durchgeführt: Heilongjiang, Liaoning, Jilin, Beijing, Tianjin, Henan, Hebei, Provinz Hubei und Stadt Wuhan, Hunan, Shanghai, Zhejiang, Yunnan, Anhui, Shaanxi und Xinjiang. In diesen Einrichtungen arbeiten die medizinischen Angestellten rund um die Uhr bei den Organtransplantationen. Die Krankenhäuser forderten die Menschen, die Organtransplantationen benötigen, dazu auf, schnell zu kommen. Sie verkündeten, dass es ein bis zwei Tage dauern würde, bis ein geeignetes Organ gefunden sei. Sie erklärten, dass es nach diesem speziellen Zeitraum sehr schwierig sein werde, so leicht passende Organe zu finden.

Berichten zufolge hatte das Zentralkrankenhaus Nr. 1 der Stadt Tianjin Ende März 2006 plötzlich eine große Anzahl von ausländischen Patienten für Leber- und Nierentransplantationen. Es wurde in den Nächten durchoperiert. Reporter von „Sound of Hope“ fanden während ihrer Interviews heraus, dass ein Krankenhaus in Shanghai seine chirurgische Abteilung in vier Gruppen unterteilte, die rund um die Uhr Organtransplantationen operieren.

Ein weiteres Beweisstück ist sogar noch schädigender. Kürzlich wurde ein höchst geheimes Dokument des „Büro 610“ außerhalb von China preisgegeben. Dieses geheime Dokument des „Büro zur Verhinderung und Behandlung von Kulten im Stadtbezirk Fengrun, Stadt Tangshan, Provinz Hebei“ (das so genannte „Büro 610“) vom 4. April ordnet in Bezug auf Falun Gong-Praktizierende der gesamten Gegend, Städte und Provinzen an: „gesamte Aufdeckung der aktuellen Situation und sorgfältige Überprüfung“ sowie die „Registrierung der Menschen nacheinander“.

Diese so genannte „Frühlingssturm-Aktion“ befiehlt jeder Gemeinde, Kleinstadt und jedem städtischen KPC-Komitee sowie damit verbundene Einheiten, die tatsächliche Lage in Bezug auf Falun Gong-Praktizierende herauszufinden und in jedem Stadtbezirk nach „nicht umerzogenen“ Falun Gong-Praktizierenden zu suchen und diejenigen zu finden mit „dreimal 'hoch', dreimal 'Leiter', dreimal 'entlassen aus'“: (Hochschulzeit, hoher Intelligenzquotient, hohe Fertigkeiten; entlassen aus dem Gefängnis, entlassen aus dem Arbeitslager, entlassen aus der Schule; ehemalige Leiter von allen Ebenen der unterstützenden Zentren oder Personen, die Übungsgruppen leiteten).

Eine umfassende Suche begann am 5. April. Der Aufruf des „Gebietsmanagements“ erging zur Überprüfung jeder Einheit und jedes Haushaltes in jedem Dorf, um alle zu registrieren, einschließlich Zugezogene in Mietwohnungen. Es sollte nach außen hin locker, nach innen hin ganz gründlich gemacht werden und unter allen Umständen geheim gehalten werden. Jeder Falun Gong-Praktizierende sollte bis Ende April gefunden worden sein.

Gemäß den strukturellen Eigenschaften des chinesischen kommunistischen Regimes handelt es sich bei dieser Anordnung nicht um eine auf ein lokales Gebiet beschränkte Aktion, sondern um eine umfassende, landesweite Verfolgungsaktion. Fast jede der Aktionen der KPC zur groß angelegten Verfolgung während der vergangenen sieben Jahre wurde systematisch durchgeführt. Die Anordnung einer solchen weitreichenden Suchaktion von Falun Gong-Praktizierenden, die nicht in Haft sind, bedeutet nichts Gutes und ist ein schlechtes Vorzeichen. Wir befürchten die Möglichkeit einer noch brutaleren Verfolgung.

Böse Eigenschaft Nummer 3: „Engel werden zu Teufeln gewandelt“

Ärzte und Krankenschwestern sind von ihrer Berufung her nach humanistischen Prinzipien ausgerichtet. Die Kranken zu heilen und die Sterbenden zu retten sind allgemein wunderbare Aufgaben der „Engel in weiß“. In zivilisierten Ländern ist es die oberste Aufgabe der Polizei und des Militärs, die Leben der Menschen und deren Eigentum zu schützen. Doch unter der Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) wurden die Engel in Teufel verwandelt und die Skalpelle wurden zu Schlächtermessern.

Karikatur: Seit wann sind Ärzte Metzger?


Wegen ungeheurer Gewinne arbeiten Polizei, Militär, Krankenhäuser und Arbeitslager (einschließlich Gefängnisse und Konzentrationslager) mit den Ärzten zusammen und zerstören Leben. Sie trampeln auf der Würde des Menschen herum; sie haben fast ihre gesamte menschliche Natur verloren.

Dr. Dossetor, der Mitbegründer der „Kidney Foundation of Canada“ sagte während eines Interviews mit einem Reporter der Epoch Times: „Als ich den Bericht über das Todeslager Sujiatun sah, fühlte ich in meinem Herzen einen tiefen Schmerz und ich empfand Abscheu. Egal aus welchem Grund, die Leben von Falun Gong-Praktizierenden sollen respektiert werden.“

„Ohne das Einverständnis der Falun Gong-Praktizierenden zeigt dies tiefe Missachtung des menschlichen Lebens und es ist die größte Überheblichkeit überhaupt, den Falun Gong-Praktizierenden für Profit und wirtschaftliche Vorteile Organe zu entnehmen. Dies verletzt das Berufsethos und den ärztlichen Eid in Bezug auf Organspende und Organtransplantation.“

Tragischer ist noch, dass diese „Menschen“ durch die KPC dämonisiert wurden. Sie erscheinen völlig abgebrüht in Bezug auf ihre unmenschlichen Taten. Als ein Reporter des „Sound of Hope Radio Network“ in einem Krankenhaus in Shanghai anrief und sich nach Organtransplantationen erkundigte, erschien die Person am Telefon nicht einmal besorgt und überhaupt nicht so, als ob sie irgendetwas zu verbergen hätte. Stattdessen drängte dieser Mann den Reporter, die Transplantation so bald wie möglich vornehmen zu lassen. Er erklärte ihm, dass es nach April einige Zeit keine Organe mehr geben werde. Er forderte den Reporter dazu auf, seine Chance nicht zu verpassen. Man bekam den deutlichen Eindruck, dass bei diesem medizinischen Angestellten keinerlei menschliche Spuren mehr vorhanden sind.

Nach einem anderen Bericht, der auf der Minghui-Webseite veröffentlicht wurde, verursachte diese beispiellose und unmenschliche Verfolgung von Falun Gong durch die Polizei von Daquing, Heilongjiang bei den Einwohnern der Stadt tiefe Abscheu und ein Gefühl des Grauens. Fast alle Familien bauten Sicherheitstüren ein und sperren diese sogar bei Tageslicht zu. Die Einwohner schützen sich selbst, sie schützen sich jedoch nicht vor Dieben, sondern vor der Polizei.

In seinem Artikel „Abschlachten im Namen der Wissenschaft“ sagte Gushan: „Es ist bekannt, dass in Friedenszeiten von einem normalen Menschen ein Mord nicht leicht begangen wird, und schon gar nicht der Raub von Organen an lebenden Personen in dem klaren Wissen, dass derjenige nach der Organentnahme sterben wird. Welcher Umstand führte dann dazu, dass jene ursprünglich normalen Beamten, Polizisten, Ärzte und Krankenschwestern sich veränderten?“ „Nur unter einem atheistischen Regime wie das der KPC können sich Menschen so dämonisch verhalten. Nur unter solchen Umständen sind Menschen dazu fähig, derartige Verbrechen zu begehen ohne Angst vor himmlischer Verdammnis oder Vergeltung.“

Zhang Tianliang, ein Kolumnist der Epoch Times sagte: „Die moralische Ebene der Menschen in China ist auf ein absolut niedriges Niveau herabgesunken. Sie schauen bei allen Arten von Verbrechen weg. Sie sind apathisch und taub geworden. Dies ist eine Widerspiegelung ihrer verdrehten Anschauungen, die durch die Langzeit-Kontrolle der KPC verursacht wurden. Solange ein derartiges Regime existiert, müssen die Menschen, um zu überleben, seine Bösartigkeit akzeptieren und die menschliche Moral verschwindest fast vollständig.“

Böse Eigenschaft Nummer 4: Teufel werden als Engel dargestellt

Wenn man herausfinden will, welches Arbeitslager, welches Gehirnwäsche-Zentrum und welches Gefängnis in diesem Land in den vergangenen Jahren Falun Gong-Praktizierende am schlimmsten verfolgte, oder wenn man wissen will, wer keine Mühen scheute, um seine Landsleute zu verfolgen, der kann die Antwort leicht finden: Er muss herausfinden, wer von der KPC die meisten „Auszeichnungen“ erhielt. Es gibt verschiedene Titel einschließlich „Hervorragende ...“ und „Zivilisierte ...“, um diejenigen zu ehren, die ihr Möglichstes bei der Verfolgung getan haben.

Hier handelt es sich nicht um Rauch ohne Feuer. Nicht nur Arbeitslager, Gefängnisse und Zentren zur Gehirnwäsche, sondern auch alle Regierungs- und Verwaltungsebenen räumen der Verfolgung und Unterdrückung von Falun Gong oberste Priorität ein, weil diese verbunden ist mit so genannten „Leistungen, Ehrungen und Beförderungen“. Meistens werden diese Leistungen nach der Menge beurteilt.

Das Zwangsarbeitslager Daqing wurde zur „Herausragendsten Organisation der Zivilisation und Führung in der Provinz“ ernannt und es ist eines der Zwangsarbeitslager mit der nachgewiesenen schlimmsten Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden. Es gibt Beweise, die zeigen, dass dieses Arbeitslager an dem Organraub von Falun Gong-Praktizierenden beteiligt war.

Wang Bin war Falun Gong-Praktizierender und Computeringenieur im Petroleum Forschungs- und Entwicklungsinstitut von Daqing. Er war der Gewinner eines untergeordneten nationalen Technologiepreises. Am 24. September 2000 wurde er im Zwangsarbeitslager Daqing von Feng Xi und anderen Polizisten so zusammengeschlagen, dass er starb. Das Bild unten zeigt den Leichnam von Wang Bin, der mit großen Sektionsnarben bedeckt ist.

Der mit Narben bedeckte Leichnam von Wang Bin


Die Polizisten, die sich aktiv an der Verfolgung von Falun Gong beteiligen, werden geehrt und erhalten Auszeichnungen von der KPC. Sie werden als „Helden“ und „Hervorragende Wärter“ bezeichnet, so wie Su Jing aus dem Zwangsarbeitslager Masanjia. Sie sind jedoch Schurken, die keine Mühen bei der Verfolgung von Falun Gong scheuen.

Am 8. Dezember 2005 wurde von Jizhou Tagesnachrichten in der Abteilung A2 von Jizhou eine Meldung ausgehängt über „die dritte Jahresauszeichnung für hervorragende Jugendwärter“. Zhang Chunfeng, stellvertretender Hauptmann der zweiten Brigade im Zwangsarbeitslager Jinzhou, war auf dieser Liste. In der Beschreibung seiner Leistungen hieß es, dass „seine Methoden, Fähigkeiten und die Qualität seiner Arbeit förderlich bei der Umerziehung von Falun Gong-Gefangenen sind ... Er schrieb Propagandamaterial, das mehr als 40.000 Wörter umfasste, um Falun Gong während der letzten sechs Jahre zu verleumden und zu kritisieren“.

Was machte dieser „hervorragende Wärter“ mit „Methoden, Fähigkeiten und Qualität“ in den vergangenen sechs Jahren? Laut Falun Gong-Praktizierenden, die die wahre Geschichte kennen, beging Zhang Chunfeng zu viele Verbrechen, als das man sie alle festhalten könnte. Zhang bediente sich brutaler Gewalt und Foltermethoden, um ständig Praktizierende, die standhaft an Falun Dafa glauben, einer Gehirnwäsche zu unterziehen und sie „umzuerziehen“. Er ist einer der hinterhältigsten und grausamsten Wärter im Zwangsarbeitslager Jinzhou. Einmal stiftete er Gefangene dazu an, Falun Gong-Praktizierende mit elektrischen Schlagstöcken im Gesicht, am Hals, am Nacken, an den Brüsten und an anderen Körperteilen so lange zu schlagen, bis der elektrische Schlagstock entladen war. Zhang hängte auch von 5:00 Uhr morgens bis 21:00 Uhr abends einige Falun Gong-Praktizierende auf eisernen Stühlen in unterschiedlichen Positionen auf. Nachts fesselte er die Praktizierenden mit Handschellen ans Bett und erlaubte ihnen mehrere Tage und Nächte hintereinander nicht zu schlafen.

Ende 2003 wurden die Falun Gong-Praktizierenden in Jinzhou von Wärtern ständig mit Folterinstrumenten (Handschellen, Elektroschockern, Kopfgestellen) verfolgt. Zhang Chunfeng und vier weitere Polizisten sowie Polizisten aus der so genannten spezialisierten Erziehungsbrigade der Zwangsarbeitslager Benxi und Fuxin führten eine 21 Tage dauernde Verfolgungsmaßnahme an mehr als 70 standhaften weiblichen Praktizierenden durch. Jeder dieser fünf Polizisten erhielt danach eine finanzielle Belohnung von 300 Yuan vom Justizministerium.

Böse Eigenschaft Nummer 5: Man bedient sich ausländischer Medien zur Verbreitung der Lügen

Die KPC ist sich sehr bewusst, dass ihre eigenen Medien keine Glaubwürdigkeit besitzen, daher wendet sie sich an die ausländischen Medien zur Verbreitung ihrer Lügen.

Es wurde aufgezeigt, dass die KPC ausländische Medien einschließlich ihrer eigenen ausländischen Medien, von der KPC durchdrungene Medien, einige westliche Medien und pro-kommunistische Medien einlädt und diese als ihr zweites Sprachrohr nutzt. Die meisten Reporter anderer Medien, die nicht von der KPC kontrolliert sind, wissen, dass die so genannte Rundfahrt (durch das Todeslager Sujiatun) nur eine von der KPC dirigierte Show war. Daher berichteten sie das, was die KPC sagte und versahen es mit verächtlichen Bemerkungen. Doch trotz alledem wiederholten sie die Lügen der KPC. Diese unaussprechlichen Verbrechen, das herzzerbrechende Leiden und das Stöhnen von den ohne jegliches menschliches Gewissen durchgeführten unmenschlichen Folterungen und Vergewaltigungen wurden nicht hervorgehoben und werden nur am Rande erwähnt. Während die KPC an die internationale Gemeinschaft eine „Erklärung“ abgibt, erreicht sie ein weiteres Ziel: sie verwendet die westlichen Medien zur Verbreitung ihrer Lügen.

Wir können in den Medienberichten ganz klar diese Behauptung sehen, wo über den angeblichen Organraub an lebenden Menschen berichtet wird. Nach einigen Wochen der Stille, in denen die KPC die Beweise im Todeslager Sujiatun vernichtete, berichteten AFP und „Associated Press“ von ihren Besuchen in dem Lager. Die Berichte waren Standardberichte, ähnlich denen der Xinhua-Nachrichtenagentur.

Die Methode der KPC, die „Associated Press“ dazu zu bringen, Meldungen im Stil der ausländischen Standardmanuskripte der Xinhua-Nachrichtenagentur zu bringen, kann bis in das Jahr 2005 zurückverfolgt werden, zu einem Interview eines „Beteiligten“ an der inszenierten „Selbstverbrennung am Platz des Himmlischen Friedens“. Die so genannte Selbstverbrennung wurde als Fälschung entlarvt und der Film war ein eindeutiger Beweis dieser Behauptung. Dies wurde einer der kraftvollsten Beweise zur Widerlegung der Lügen der KPC gegen Falun Gong. Nachdem die KPC in der Person eines chinesischen Geheimagenten eine von den an diesem Vorfall beteiligten Personen ausgesucht hatte, lud sie ausländische Medien einschließlich der „Associated Press“ zu einem wichtigen Interview ein und gab ihnen die Möglichkeit, die Lügen der KPC auf der ganzen Welt zu verbreiten.


Böse Eigenschaft Nummer 6: Schöne Reden, jedoch schurkisches Verhalten

An der Oberfläche gesehen „spricht“ die KPC „nichts Böses, hört sie nichts Böses und macht sie nichts Böses“ so wie es auch ganz klar in ihren Wahlsprüchen ausgedrückt wird: „die Nation mit dem Gesetz regieren“ oder „die Nation mit Tugend regieren“ oder „acht ehrbare und acht schandvolle Taten“ und so weiter.

Am 3. April erklärte Brian MacAdams, ein kanadischer Diplomat und Experte in Sachen China, in seiner Rede, dass die KPC wie erwartet die Existenz des Konzentrationslagers Sujiatun leugne. Er äußerte sich noch etwas deutlicher: „Wenn man mit der Google Suchmaschine nach den Worten „China denied“ sucht, dann findet man, 2,1 Millionen Artikel, in denen China „leugnet“. Herr MacAdams bediente sich eines Beispiels, um die Doppelzüngigkeit Chinas zu demonstrieren. Nachdem die KPC die Macht ergriff, leugnete sie viele wohlbekannte Tatsachen einschließlich der großen Hungersnot, bei der zwischen 20 bis 43 Millionen Chinesen verhungerten, die Umerziehung durch Zwangsarbeit, das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens, SARS, die Vogelgrippe und die Organentnahme an zum Tode verurteilten Gefangenen.

Herr MacAdams erklärte, dass man beim jüngsten Leugnen der KPC nicht überrascht zu sein brauche. Der Grund dafür sei die schurkische Natur der KPC, die vorgibt, ein beschimpftes Opfer zu sein und öffentlich alles leugnet, trotz starker Beweise des Gegenteils.

Am Nachmittag des 13. April 2006 hielt die Epoch Times im „National Press Club“ in Washington DC eine Pressekonferenz ab, bei der Guo Jun, der Chefredakteur von DaJiYuan, der chinesischen Epoch Times, über die offizielle chinesische Reaktion auf die Meldungen über den Organraub sprach. Guo erklärte mit Nachdruck, dass Qin Gang, der Sprecher des chinesischen Außenministeriums am 28. März offiziell die Sache in Sujiatun leugnete. Es folgte eine Verneinung des Organhandels von chinesischen Beamten aus Sujiatun. Qin Gang leugnete zunächst, dass das Krankenhaus Sujiatun Organe aus lebenden Falun Gong-Praktizierenden entnehme und er leugnete außerdem, dass hingerichteten Gefangenen in China Organe entnommen werden.

Guo Jun sagte, dass es weltweit bekannt sei, dass das chinesische kommunistische Regime den hingerichteten Gefangenen Organe entnehme. Im letzten Jahr habe Huang Jiefu, der stellvertretende Gesundheitsminister der KPC sogar öffentlich darüber gesprochen.

Qin Gang, der Sprecher des chinesischen Außenministeriums befasste sich mit dieser Angelegenheit nicht wahrheitsgemäß. Da das kommunistische Regime Chinas öffentlich den Organraub an exekutierten Gefangenen zugab, kann man logischerweise folgern, dass Qins Leugnen eine Lüge ist. Wenn man seine ganze Aussage von diesem Aspekt her betrachtet, wie überzeugend ist dann das Leugnen der Sujiatun-Angelegenheit? Wir müssen in dieser Angelegenheit klar sein, wer lügt und wer die Wahrheit sagt.

Böse Eigenschaft Nummer 7: Gemordet wird wegen riesiger Gewinne und getötet wird mit „einem geliehenen Messer“

Ob man es vom medizinischen oder vom humanitären Standpunkt aus betrachtet, die Natur der KPC als Mordmaschine kann nicht geleugnet werden. Wir sollten auf die überfallähnliche Öffentlichkeitsarbeit der Transplantationskrankenhäuser und -zentren schauen sowie auf die Meldungen über die hohe Überlebensquote dieser Organe und über die fortschrittlichen Gerätschaften und die medizinische Erfahrung – all dies lässt vermuten, dass das Abschlachten tatsächlich stattfindet.

Nach mehreren Jahrzehnten des „Nährens, Schärfens und Perfektionierens“ ihres Killerinstinktes wurde das Morden der KPC noch brutaler und erreichte eine nie da gewesene Tiefe an Tarnung und Tarnungsaktivitäten. Indem man sich als Handlanger der Krankenhäuser bedient, die Menschen retten sollen, täuscht man nicht nur die Öffentlichkeit, sondern vernichtet auch noch die Zeugen. Hohe Gewinne und das schnelle Geld aus solchen Organtransplantationen werden die kriminellen Scharfrichter dazu ermutigen, diese Verbrechen weiterhin zu begehen.

Die KPC beabsichtigt den Völkermord und der Beweggrund für die bösartige Polizei und die „Schlächter“ ist das Geld und persönliche Interessen. Diese zwei sind sich sehr schnell einig und alles wird im Finsteren abgewickelt. Die KPC war immer gleich sehr geschickt darin, Mörder zum Töten anzuheuern. Sie dehnte sogar ihre Aktivitäten ins Ausland aus. Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, was geschah, als Zeng Qinghong nach Südafrika reiste. Aus Angst, dass Falun Gong-Praktizierende ihn anklagen würden, heuerte er Mörder und Verbrecher an, um auf die Praktizierenden zu schießen, die für die Anklage wichtig waren. Die KPC heuert auch Schurken an, um Falun Gong-Praktizierende im Ausland zu schikanieren.

Böse Eigenschaft Nummer 8: Prahlen zur Täuschung der internationalen Gemeinschaft

Nachdem das Konzentrationslager Sujiatun im Ausland bloßgestellt wurde, verhielt sich die KPC drei Wochen lang still. Am 28. März leugnete dann Qin Gang, Sprecher des Außenministeriums, bei einer Pressekonferenz die Existenz jenes Konzentrationslagers und lud westliche Medien dazu ein, dies zu untersuchen.

Am 19. April wurde der Antrag auf ein Visum eines Mitglieds der ersten Gruppe von Prüfern aus der „Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China“ (KUVFG) von dem chinesischen Konsulat in Sydney abgelehnt. Linda Xu vom Radiosender „Sound of Hope“ war zum chinesischen Konsulat in Sydney gegangen, um ein Visum zu beantragen. Ihr Antrag wurde sofort abgelehnt.

Der Beamte antwortete: „Wir können Ihnen kein Visum ausstellen. Bitten Sie doch Qin Gang selbst um ein Einladungsschreiben!“

Wir fragen ausländische Reporter, die nach China reisen dürfen: „Wenn Sie nicht unabhängige Untersuchungen und Interviews durchführen können, was für eine Wahrheit können Sie dann in Wirklichkeit sehen?“

Die KPC lügt nicht nur, sondern hat auch ihr Auftreten perfektioniert. Es ist genau, wie Kritiker beschrieben: „Die KPC verbessert nicht die Menschenrechte, sondern sie spielt sie.“ Ein Falun Gong-Praktizierender, dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht genannt wird, wurde im Jahr 2001 ohne rechtliche Grundlage im Masanjia Zwangsarbeitslager inhaftiert. Er sagte, dass sich die KPC Anfang März 2001 der Täuschung über das Masanjia Zwangsarbeitslager bediente. Damals bekam das Zwangsarbeitslager Masanjia Angst und reinigte das ganze Areal. Alle Wertungen über Falun Gong, die an den Wänden der Gänge hingen, wurden entfernt. Erholungsmaterial und Sportgeräte wie Volleyball und Seile sowie Karten wurden überall ausgestellt, damit es jeder sehen konnte. Der Grund war, dass nach den „zwei Treffen“ in Peking Reporterbesuche angesagt waren.

Herr Zhao Ming, ein Falun Gong-Praktizierender und Absolvent des irischen „Trinity College“ wurde einmal im Zwangsarbeitslager Tuanhe in Peking inhaftiert. Während dieser Inhaftierung ohne rechtliche Grundlage, der Grund war, dass Zhao Ming sich weigerte, seinem Glauben abzuschwören, wurde er gequält, geschlagen und körperlich bestraft, er durfte nicht schlafen und wurde mit mehreren Elektroschockern gleichzeitig gefoltert.

Zhao Ming bezeugte diese Information. Nachdem die Wahrheit ans Licht kam und die internationale Gemeinschaft auf die Menschenrechtslage in den Arbeitslagern schaute, verbesserten die Arbeitslager nicht die Menschenrechtslage, sondern ließen die Verfolger „im Untergrund“ foltern und machten alles heimlicher. Die Umgebung wurde mit finanziellen Mitteln verbessert, um für die Augen der Außenstehenden ein Trugbild zu erzeugen. Es ist für Besucher und Medien sehr schwierig geworden, die wahre Geschichte der Verfolgung zu erfahren.

Herr Zhao erinnert sich, dass es im Zwangsarbeitslager Tuanhe in den Zellen der Häftlinge (jetzt werden sie Schlafsäle genannt) ein Aquarium, einen Fernseher und einen Schreibtisch gab. Der Ort, der speziell zur Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden eingerichtet war, hatte eine Bücherei, im Hof gab es einen Rasen mit einem Basketballfeld. Es wurden Hirsche, Kaninchen, Pfaue und Hühner gebracht, so dass es aussah wie in einem ruhigen Zoo. Doch die Angestellten von Tuanhe hörten nicht auf, die „nicht umerzogenen“ Falun Gong-Praktizierenden einer Gehirnwäsche zu unterziehen und sie zu verfolgen. Die verbesserte Umgebung war nur eine Tarnung. Auch wenn diese Umgebung für diejenigen vorteilhaft gewesen sein mag, die nach der Gehirnwäsche „umerzogen“ waren, werden die in ihrem Glauben standhaften Falun Gong-Praktizierenden weiterhin in dieser Umgebung gefoltert.

Ein anderes Beispiel ist, dass die Krankenhäuser in Shanghai und Peking während der SARS-Krise zur Täuschung der internationalen Gemeinschaft während Besuchen von ausländischen Medien die SARS-Patienten in Krankenwagen durch die Straßen fuhren. Sobald die Medien gegangen waren, wurden die Patienten zurückgebracht.

Als die Wahrheit aufgedeckt wurde, brachte die KPC nach drei Wochen des „Saubermachens“ alle Falun Gong-Praktizierenden aus dem Konzentrationslager Sujiatun in andere Lager. Sie postierte Polizisten in Zivil und einige örtliche Bewohner als kleine Verkäufer und Hausierer getarnt im Bahnhof von Sujiatun und in der Umgebung. Sie lügen ausländische Reporter an.

Nachdem die KPC einen Monat lang die Beweise des Verbrechens vernichtete, erlaubte sie schließlich Angestellten der amerikanischen Botschaft und des Konsulats in Shenyang zu einer „Überprüfung“ zu kommen und sie bediente sich dann dieser Menschen, um die internationale Gemeinschaft zu täuschen.

Böse Eigenschaft Nummer 9: Bekämpfung der Moral und Niederschlagung der Gerechtigkeit

Der bekannte Menschenrechtsanwalt David Matas sprach über die Grausamkeiten der KPC. Er befasste sich hauptsächlich mit der Einrichtung von Konzentrationslagern zum Organraub an lebenden Praktizierenden: „Es ist seit Jahren bekannt, dass die KPC Organe von lebenden Personen entnimmt. Im chinesischen Rechtssystem werden kriminelle Taten, die die Menschenrechte verletzen, von dem (KPC)Regime gedeckt. Es gibt kein unabhängiges Gericht oder Rechtssystem, an welches man sich bei Menschenrechtsverletzungen wenden könnte und welches die Verletzter der Menschenrechte zur Verantwortung zieht.“

Die KPC betrachtet das gewöhnliche Volk als Mittel für ihre Zwecke und begeht groß angelegte Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dies ist auch deswegen der Fall, weil Chinas gesamtes Rechtssystem in den Händen der KPC liegt. Sogar die Leben und die Sicherheit von Anwälten wie Gao Zhisheng und Guo Guoding, die es wagen, Falun Gong-Praktizierende zu vertreten, werden von der KPC bedroht. Jahrelang hielt das Regime von Jiang in Bezug auf Falun Gong-Praktizierende an folgender Politik fest: „Töten wird als Selbstmord betrachtet, es besteht keine Notwendigkeit, die Identität zu überprüfen, es kann sofort eingeäschert werden“.

Während des Besuches von Hu Jintao in Amerika trat am 20. April 2006 als erster der Zeuge Peter (Pseudonym) an die Öffentlichkeit und enthüllte das geheime Konzentrationslager Sujiatun. Er sagte, dass das Verbrechen des geheimen Organraubes an Falun Gong-Praktizierenden von vielen Chinesen der Eliteschicht sowie der unteren Ebenen des Volkes begangen wird. In diese Verbrechen sind Wärter aus Zwangsarbeitslagern verwickelt sowie Chirurgen, die die Operationen durchführen, Krankenschwestern, Beamte des staatlichen Gesundheitssystems und Angestellte des Systems für öffentliche Sicherheit. Auch Beamte der höchsten Ebenen in Peking haben ihre Hand im Spiel. Mittelsmänner verkaufen Organe auf dem Schwarzmarkt und suchen nach Patienten auf dem ausländischen Markt. Dieses Verbrechen nahm derart riesige Ausmaße an, dass es über die Vorstellungskraft des Einzelnen hinausgeht.

Die brutale Verfolgung übersteigt die Vorstellungskraft und das seelische Durchhaltevermögen eines normalen Menschen und richtet sich gegen eine friedliche Kultivierungsgruppe, die sich nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht richtet. Wie viele gute Menschen mussten bei diesen verkommenen Taten grausame und unmenschliche Qualen erleiden, als ihre Organe entfernt wurden, während sie noch lebten und bevor sie getötet wurden? Wie viele Menschen leben täglich mit dem Schmerz, weil sie ihre Verwandten verloren haben? Wie viele leiden immer wieder an den Qualen ihres Gewissens?

Die zweite Zeugin, deren Ex-Ehemann als Chirurg in Sujiatun tätig war, berichtete von einem Detail, das er in seinem Tagebuch festgehalten hatte:

Als eine Patientin (Praktizierende) nach der Narkose ihr Bewusstsein verloren hatte, schnitt er ihre Kleidung mit der Schere auf. Ein Päckchen fiel aus ihrer Tasche. Mein Mann öffnete es und fand eine kleine Schachtel darin. In der Schachtel war ein Glücksbringer mit einem Falun Gong-Symbol und eine Karte, auf der stand: „Alles Gute zum Geburtstag, Mama.“

Der Arzt war mit Schuldgefühlen angefüllt, die ihn Tag und Nacht nicht verließen. Er konnte nicht vergessen, dass er an dem Verbrechen des Organraubes an lebenden Falun Gong-Praktizierenden beteiligt gewesen war.

Böse Eigenschaft Nummer 10: Widerstand gegen zivilisiertes Verhalten und Bedrohung der Menschlichkeit

Das geheime Konzentrationslager Sujiatun wird von vielen als die „Spitze des Eisberges“ der Verfolgung von Falun Gong beschrieben. Auf welche Waagschale sollen wir dann die Verfolgung legen, wenn es um den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden geht?

Ein dritter Zeuge, ein Militärarzt aus dem militärischen Bereich Shenyang erklärte, dass das Krankenhaus in Sujiatun nur eines von 36 ähnlichen Konzentrationslagern in ganz China sei. Die meisten Falun Gong-Praktizierenden sind noch in Gefängnissen, Arbeitslagern und Haftanstalten inhaftiert. Sie werden in großen Gruppen verlegt, wenn es nötig ist. In Jiutai, Provinz Jilin sind 14.000 Menschen inhaftiert, nach der Anzahl von inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden steht es auf Platz fünf. Das Internierungszentrum mit der größten Anzahl von Menschen hat den Codenamen 672-S. Mehr als 120.000 Menschen sind dort interniert, einschließlich Falun Gong-Praktizierende und Gewissensgefangene.

Nach den Informationen von KPC-Insidern ist der Organraub an Falun Gong-Praktizierenden mit Einäscherung der Leichen nach der Organentnahme am lebenden Körper nichts Ungewöhnliches in chinesischen Arbeitslagern. Wo auch immer sie sich befinden, in allen Provinzen und Städten, in denen Falun Gong-Praktizierende inhaftiert sind, einschließlich der örtlichen Polizeikrankenhäuser (einschließlich Krankenhäuser der bewaffneten Polizei), werden Transplantationen durchgeführt. Sie alle kollaborieren und das verdorbene Personal aus den Arbeitslagern sowie die Mittelsmänner, die Organe an die Gesellschaft verkaufen, sie alle begehen Verbrechen.

Die Verbrechen des Organraubes an Falun Gong-Praktizierenden geschehen in Zwangsarbeitslagern jeder Provinz Chinas. Die inneren Organe von Falun Gong-Praktizierenden, die durch Folterungen ums Leben kamen, wurden alle entfernt. Auf Fotos von den Toten sieht man die verräterischen Narben.

Es ist ziemlich normal, dass Falun Gong-Praktizierende in den Zwangsarbeitslagern zu Bluttests gezwungen werden. Dies wird nicht für Gesundheitsprüfungen gemacht. Beispielsweise berichtete die Minghui-Webseite am 9. April 2006 und auch Anfang 2005 darüber, dass Personal des Zwangsarbeitslagers Nr. 2 der Provinz Shandong (Zwangsarbeitslager Wangcun) allen Häftlingen Blut für Tests abnahm. Die Falun Gong-Praktizierende Wang Yuzhi berichtete, dass ihre Organe im Zwangsarbeitslager Wanjia untersucht worden seien.

Die von der KPC veröffentlichten Daten zeigen, dass es gegenwärtig mehr als 670 Gefängnisse in China gibt, in denen über 1,5 Millionen Menschen eingesperrt sind. Es gibt 300 Zwangsarbeitslager, die insgesamt 300.000 Menschen festhalten, von denen die Mehrheit Falun Gong-Praktizierende sind.

Als Doktor Pang Yubin über die „umgedrehte Suche nach einem passenden Organ“ sprach, erklärte er, dass die Chance eines Patienten, innerhalb weniger Tage ein passendes verträgliches Organ zu bekommen, bei einem Prozent läge. Das bedeutet für Laien ausgedrückt, dass ein passendes Organ nur gefunden werden kann, wenn 100 Spender zur Verfügung stehen. In China ist dieser Vorgang umgedreht. Das heißt, wenn ein Ausländer für eine Organtransplantation nach China kommt, werden für ihn bzw. sie viele Organe von lebenden Personen zur Auswahl zur Verfügung stehen.

Was wir damit sagen wollen ist, dass der normale Weg der ist, dass ein Patient auf ein Organ warten muss. Die umgedrehte Suche nach einem geeigneten Organ ist dann gegeben, wenn das Organ für den Patienten jederzeit zur Verfügung steht.

Nach unvollständigen Statistiken des „China Medical Association Organ Transplant Institute“ wurden bis Ende 2003 in China insgesamt über 55.000 Organtransplantationen durchgeführt. Es wurden 50.000 Nierentransplantationen gezählt. Derzeit gibt es 5.000 Nierentransplantationen pro Jahr. In den 106 Transplantationseinrichtungen, die im Jahr 2001 registriert waren, wurden insgesamt 5.561 Nierentransplantationen durchgeführt. Im Jahr 2004 gab es mehr als 7.000 Nierentransplantationen in China. Darunter sind einige hundert Fälle, bei denen Nieren von Verwandten transplantiert wurden und da gibt es einen Anstieg von ungefähr vier Prozent. Diese Zahlen beinhalten mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht die lebenden Organtransplantationen (einschließlich Nierentransplantationen) in untergeordneten Krankenhäusern oder in noch kleineren Krankenhäusern in Dörfern und Kleinstädten. Untersuchungen zufolge führte sogar ein plastischer Chirurg am Krankenhaus Yanling eine Nierentransplantation durch. Reklame für Organtransplantationen sind sogar an Telefonmasten in einigen Straßen Chinas platziert.

Lebertransplantationen von 1991 bis 1998 (acht Jahre): Chinesische Chirurgen operierten 78 Lebertransplantationen und erreichten bei einigen langzeitiges Überleben. Später stieg die Zahl der Transplantationen drastisch an. 1999 gab es 118 Fälle, 2000 gab es 254 Fälle und im Jahr 2001 gab es 486 Fälle. Die Transplantationen stiegen im Jahr 2002 auf 996 und im Jahr 2003 auf über 1.300 an.

Die Tageszeitung Xinjing berichtete am 23. Juni 2005, dass im Jahr 2004 die Lebertransplantationen rasch auf über 2.000 Fälle anstiegen. Wenn man das Organtransplantationszentrum Dongfang in Tianjin als Beispiel nimmt, dann sagte dessen stellvertretender Direktor Zheng Hong in einem Interview in der ersten Hälfte des Jahres 2005, dass schon 311 Lebertransplantationen in dem Organtransplantationszentrum Dongfang durchgeführt worden sind. Die oben genannten Zahlen sind unvollständig und ziemlich vorsichtig. Die tatsächliche Zahl der Transplantationen ist viel höher. Tatsächlich wurde China während der letzten Jahre zu einem heißen Markt für Organtransplantationen. Viele Koreaner, Japaner, Taiwanesen, Australier, Israeli sowie Bürger und Bewohner anderer Länder kamen nach China zu Organtransplantationen. Laut Schätzungen der medizinischen Industrie Koreas fuhren jedes Jahr ungefähr 1.000 Koreaner zu Organtransplantationen nach Peking, Shanghai, Guangzhou und an andere Orte in China.

Diesen Daten können wir zwei Dinge entnehmen. Zunächst sieht man, dass die Organtransplantationen seit Beginn der Verfolgung, speziell in den Jahren 2000 und 2001, als die Verfolgung am schlimmsten war, drastisch anstiegen. Wenn man außerdem die Daten der Nierentransplantationen betrachtet, die vorsichtige Schätzungen auf der Webseite der KPC sind, sieht man, dass die Zahl der Transplantationen pro Jahr zwischen 2000 und 2005 wohl 5.000 beträgt. Insgesamt wurden bis jetzt 30.000 Nierentransplantationen durchgeführt.

Das heißt, dass seit dem Jahr 2000 bis jetzt mindestens 30.000 unschuldige Chinesen von der KPC innerhalb von sechs Jahren getötet worden sind. Die Zahl der Nieren, die lebenden Personen entfernt wurden, erreichte 60.000. Wenn wir bei den Nieren die Quote Chinas von 1,2 Prozent für ein verträgliches Organ nehmen (ein passendes Organ kann nur unter fast 100 Spendern gefunden werden), dann müssten tatsächlich 100 Organe für eine erfolgreiche Operation entfernt werden. Kann man sich vorstellen, was das für eine riesige Zahl ist?

Menschen von internationalen Organisationen, die Untersuchungen durchführten, entdeckten, dass eine passende Niere innerhalb von 24 Stunden gefunden werden kann. Als sie gefragt wurden, gaben viele Krankenhäuser zu, dass die Spender Falun Gong-Praktizierende seien.

In China leiden nur Falun Gong-Praktizierende unter der Politik, dass „Töten als Selbstmord“ angesehen wird. Ihr Recht auf Leben ist inkonsequent und wird vollständig missachtet. Woher kommt dann also ein solch riesiges, heimliches, landesweit verteiltes Organlager? Das ist offensichtlich!

Die sieben Jahre der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden sind nicht nur Jahre der Verfolgung der spirituellen Gruppe Falun Gong, sondern der Verfolgung des menschlichen Geistes, der Moral und des Gewissens.

Die Mörder Jiang, Luo, Liu und Zhou tragen die Verantwortung und „jede ihrer Zellen ist mit dem Blut des chinesischen Volkes durchtränkt“. Der Schaden, den diese Verfolgung in der Menschheit anrichtet, ist viel größer als der Schaden, den ein Krieg brachte und weitaus zerstörerischer. Daher sollte die Bestrafung dieser Verbrecher auch ihren Verbrechen gerecht werden.

Genau wie der oberste US-Staatsanwalt Robert Jackson in seiner Eröffnungsrede der Nürnberger Prozesse sagte: „Die Untaten, die wir zu verurteilen und zu bestrafen suchen, waren so ausgeklügelt, so böse und von so verwüstender Wirkung, dass die menschliche Zivilisation es nicht dulden kann, sie unbeachtet zu lassen, sie würde sonst eine Wiederholung solchen Unheils nicht überleben.“




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