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Algerien - Einheimische und Chinesen liefern sich Straßenschlachten[05.08.2009] Neues von der Invasion Chinas in Afrika. Das von hoher Arbeitslosigkeit gebeutelte Algerien erlebte Auseinandersetzungen zwischen den zu noch niedrigeren Löhnen arbeitenden Wanderarbeitern und einheimischen Jugendlichen.
Zehn Chinesen wurden verletzt, zwei Chinesenläden geplündert. Auslöser war ein falsch geparkter Wagen, den ein Chinese auf Aufforderung eines einheimischen Ladenbesitzers nicht wegfuhr, stattdessen beleidigte der Chinese den Einheimischen aufs heftigste. Daraufhin kam es zu einer Rangelei, und Minuten später kam der Chinese mit einer Horde von 50 anderen Chinesen zurück, um den Algerier zu lynchen, für den es nach eigener Aussage ein Wunder ist, dass er noch lebt.
Daraufhin kam es zur Auseinandersetzung mit Hunderten von helfend herbeieilenden Algeriern gegen die Chinesen. Algeriens Wirtschaft ist mehr und mehr abhängig von billigen chinesischen Wanderarbeitern, die vor allem den Bausektor komplett kontrollieren, wie in anderen afrikanischen Ländern genauso. Hintergund der Wanderarbeiter in Algerien: ( Zitat des Einheimischen "Hunde, Esel, die essen alles.." ) 1013 Seitenaufrufe
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