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Bemerkenswertes vom Kopenhagengipfel[19.12.2009] I) Als der Messias Barak Hussein O. eintraf, gingen die Temperaturen von allein um 4 Grad zurück, ein Gipfelwunder.
II) Das nächste Ziel der Gipfelstürmer ist schon ausgemacht: Kampf der Kontinentalverschiebung, diese bedroht mehr und mehr die Welt, da die Menschen von den Kontinentalplatten fallen könnten und sie könnte zu einem Anstieg der Meere um mehr als viele cm führen, wissenschaftlich bewiesen durch die Mehrheit aller selbsternannten Wissensschufte und klar zu deutende Funde von Atlantis. Geplant ist eine globale Antikontinentalverschiebungsteuer, bei der Deutschland etwa die Hälfte zahlt und zudem noch einen Antikontinentalverschiebungsteuersolidaritätszuschlag (ASZ). Geplant für zunächst fünf Jahre, das heißt also etwa 100. III) Der kolportierte Grienpiss-Plan, 100 tote Eisbären auf Kopenhagen fallen zu lassen, wurde ebenso fallengelassen, da man befürchtete, menschliche Restintelligenz könnte sich fragen, woher plötzlich soviele von denen kommen, wo sie doch schon angeblich in Restexemplaren nur noch hilflos auf Eissschollen umherirren. Dass die Viecher sich in den letzten Jahren so schnell vermehrten wie nie zuvor in den letzten 100 Jahren und immer mehr werden, könnte doch irgendwie durchdringen. IV) Zum "Held des festen Glaubens an den Klimawandel" wurde jener Demonstrant gewählt, der der Polizei zurief: "Essen, wer will essen, ich brauche Socken!", als die Polizei dem mitgenommen wirkenden Essen zukommen lassen wollte. Er war vom Klimawandel derart überzeugt, dass er glaubte in Dänemark im Winter auf Socken verzichten zu können. V) Der güldene Hosenanzug der Kanzlerin sollte allen afrikanischen Diktatoren signalisieren: "Ich bin der Goldesel, der euch die Milliarden bringt..." VI) Das unter zu viel Vermögen leidende deutsche Volk wurde im gleichen Atemzug von der Kanzlerin von der Last zuvielen Geldes weiterhin heldenhaft befreit. VII) Hoffnung auf deutsches Geld macht sich auch die maledivische Diktatur, die medienwirksam eine Kabinettssitzung unter Wasser abhielt, bejubelt von der Presse. Verhaltener fiel der Jubel bei dem im Gefängnis sitzenden Wissenschaftler aus, der im Vorfeld den Meeresanstieg in seinem Heimatland nachprüfte und herausfand, dass das Meer gar nicht, nada, niente, rien, also Null, gestiegen ist. Er hätte das halt für sich behalten sollen. VIII) Die Bundesregierung erklärte sich auf einen Wink der väterlichen Freunde von jenseits des Teichs bereit, mehr Truppen gegen einen der Verursacher des Klimawandels zu senden. Die ersten 10.000 kampfbereiten deutschen Soldaten befinden sich schon auf dem Weg zur Sonne. Deutschlands Freiheit wird an der Sonne verteidigt. Die SPD jubelt maßlos, erinnert sie ( oder ihre Reste ) sich doch noch an das alte Lied "BRÜDER ZUR SONNE, ZUR FREIHEIT EMPOR..." was endlich wahr würde. IIX) Die neueste Prognose des Klima-Rats geht davon aus, dass die Folgen des Klimawandels schlimmer sein würden, als in der vorherigen Prognose angenommen. Die vorherige Prognose ging davon aus, dass der Klimawandel die Erde zerstören würde... IX) Mittlerweile glauben immer weniger Deutsche an das Klimamärchen. Der Rest arbeitet als Beamte für die Bundesregierung oder als Journalist.. X) Ein Teil der englischen Teilnehmer der Konferenz konnte nicht zurück, da das auf die globale Erwärmung zurückzuführende Eingefrieren der Kanalzugstrecke zwischen Frankreich und England jeden Zugverkehr unterbrach. Die nächste Folgekonferenz soll also in Bonn im Sommer stattfinden, da der Rhein das letzte Mal 1929 zufror und die Erwärmung für alle im Sommer sichtbarer gemacht werden könnte als im Winter. Notfalls auch in Rio de Janeiro.
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