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China setzt auf Gammastrahlenwaffen

[04.08.2011] Einem deklassifizierten Geheimdienstbericht zufolge hat China die Entwicklung mächtiger und kraftvoller elektromagnetischer Impulswaffen abgeschlossen und plant, diese in einem bewaffneten Konflikt mit Taiwan einzusetzen.

Sie gehören zu einem Programm namens 'Trumphkarte', durch das die technologische Unterlegenheit Chinas bei manchen Waffenarten mithilfe von neuartigen, punktuell einsetzbaren Waffen aufgehoben werden soll.

Eine diesbezügliche National Ground Intelligence Centerstudie über die tödlichen Effekte dieses Waffentyps wurde vor kurzem in der WA Times vorgestellt.

EMP-Waffen imitieren die Gammastrahlung, die bei einer Atombombenexplosion freigesetzt wird und die jegliche Elektrik und Elektronik z.B. bei Autos und Computern lahmlegt. Entdeckt wurde dieses Phänomen zum ersten Mal als ein Atomtest im Pazifik die elektrischen Geräte in Hawaii störte...

Um Taiwan zu erobern, will die KP eine EMP-Bombe in der Höhe von ca. 30 km detonieren lassen, um die Auswirkungen auf das Festland zu minimieren, auf Taiwan zu maximieren.

Chinesische strategische Planungen sahen die Beendigung der ersten Stufe der EMP-Entwicklung ab 2005 vor, mittlerweile scheint sie abgeschlossen zu sein.

Die Entwicklung ging mit höchster Geheimhaltung voran, deshalb erfuhr die Öffentlichkeit erst jetzt von dieser Bedrohung durch die KP.
Durch die DF-21-Mittelstreckenraketen sollen die EMP-Waffen also in einer ersten Phase Taiwan in die Knie zwingen, dann - oder sogar gleichzeitig - andere Länder. Das Know-how stammt im wesentlichen von westlichen Firmen, die gezwungen wurden, ihren chinesischen Partnern ihre Geheimnisse zu offenbaren.

Dem Report zufolge führte China Tests an Mäusen, Ratten ( auf chinesisch ziemlich dasselbe, deswegen betrachten Chinesen das Tierkreiszeichen der Ratte immer als MAUS!) Hunden, Affen und wahrscheinlich auch an Falun Gong-Übenden durch, die als Staatsfeind Nummer 1 von der KP gesehen werden. Sinn und Zweck der Experimente war die Auswirkungen der EMP auf Menschen zu testen. Ergebnis des Tests waren Gehirn-, Knochen- und Organschäden durch die Anwendung der Waffen. Ursprünglich wurden die Tests auch durchgeführt, um Gefangene effektiver zu foltern, sowie Methoden zu finden, um Militäranghörige vor der Strahlung zu schützen.

Die bloße Existenz der Waffen soll die US-Flotten abhalten, im Falle des bald geplanten Angriffs auf Taiwan, einzugreifen.




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