Am 30. Juli ist ein Tibeter in der Stadt Ziketan der Xinghai Grafschaft der Hainan-tibetischen autonomen Präfektur der Provinz Qinghai an der Pest gestorben.
Sie taten so, und Aaron reckte seine Hand aus mit seinem Stabe und schlug in den Staub auf der Erde. Und es kamen Mücken und setzten sich an die Menschen und an das Vieh; aller Staub der Erde ward zu Mücken in ganz China.
Neuer oder alter Lebensmittelskandal in China: In der südlichen Stadt Guangzhou (Kanton) sind mit Steroiden verseuchte Schweine-Innereien auf den Markt gelangt. Nach dem Verzehr mussten 70 Menschen wegen Magenschmerzen und Durchfall behandelt werden. Drei von ihnen waren am Montag noch im Krankenhaus, wie die englischsprachige Tageszeitung „China Daily" berichtete. Drei Personen, die die hormonbehandelten Schweine in der Nachbarprovinz Hunan aufgezogen und verkauft haben sollen, wurden festgenommen.
Peking - Whang Joung-il, 52, ein Botschaftsrat für politische Angelegenheiten im Range eines Ministers bei der südkoreanischen Botschaft in Peking starb durch eine Verkettung zweier VR-China-typischer Umstände. Erst aß er ein durch irgendetwas verseuchtes Sandwich, das er in einem Laden nahe bei der Botschaft gekauft hatte.
Nachdem mit Melamin vergiftetes Katzen- und Hundefutter aus China in den USA Hunderte von Tieren tötete, ist jetzt auch vergiftete Zahnpasta aus China aufgetaucht. Die Zahnpasta enthält Diethylenglykol, eine Substanz, die normalerweise zur Kühlung von Maschinen benutzt wird.
Gegenwärtig konzentrieren sich die Forscher auf eine aus China kommende Pflanze, die es in fast jedem Supermarkt zu kaufen gibt. Fast die gesamte Ernte der Pflanze jedoch, etwa 90 %, wurde vom Schweizer Pharmakonzern Roche aufgekauft. Es handelt sich um
Chinas Regierung versuchte, einen Ausbruch der Vogelgrippe zu
verhindern, indem es eine für den menschlichen Gebrauch gedachtes
antivirales Medikament an Geflügel verfüttern ließ. Dadurch wird die
Gefahr eines weltweiten Ausbruchs der Vogelgrippe beim Menschen hervor
gerufen.
In üblicher KP-Manier schließt China die wenigen nichtstaatlichen
Forschungsinstitute, die über die jüngsten mysteriösen
Krankheitsausbrüche in Qinghai, Sichuan und Kanton forschten. Alle dort
befindlichen Proben der Krankheitserreger wurden in militärische
Forschungseinrichtungen verbracht.
Die mysteriöse Krankheit, die in Sichuan ausgebrochen ist, konnte bisher nicht definiert werden; laut KP-Angaben starben 17 Menschen, in Wirklichkeit liegt die Anzahl bereits über 30. Es gibt gegenwärtig drei Theorien über diese Krankheit: Die Symptome ähneln der Grippewelle von 1918, da der ganze Körper des Patienten sich an einigen Stellen dunkel verfärbt.
In Japan wurden Vogelgrippeviren in von Shandong/China importierten Enten entdeckt, wie die dortigen Behörden nach Untersuchungen mitteilten. Ob in Deutschland die Behörden ähnliche Untersuchungen durchführen, ist nicht bekannt.
Professor Victor Bachinsky, Chef des Gesundheitsamts der Bukovinastadt Tschernowitz (Чернівці)warnte seine Bürger, dass das neue unbekannte Virus leicht über die Lungen, aber ebenso leicht über die Augen übertragen werden könne. Er rief dazu auf, Augenschutzgläser und Masken zu tragen. Die Opfer stürben nicht nur an der Zerstörung der Lungenlappen, sondern an einem kardiogenen Schock; das Virus betreffe direkt die Lungen, nicht die Bronchien. Bei den Dutzenden Todesopfern der Stadt könne Lungenentzündung ausgeschlossen werden.