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Meldungen über SARS in China

Für die meisten Chinesen ist die Erkenntnis nicht neu, dass die Partei - wie in der SARS-Krise einmal mehr bewiesen - nicht in der Lage ist, schnell und flexibel auf Notsituationen zu reagieren, sondern durch Unfähigkeit und Arroganz versucht, die eigenen Fehler zu vertuschen.


Wie Wissenschaftler unlängst mitteilten, schwelt SARS immer noch unter der Oberfläche. Hongkong rüstet sich gerade wieder für


Nachdem in Peking der erste SARS-Tote zu beklagen war, besteht jetzt SARS-Verdacht an der Nordgrenze Chinas.


Eine Gruppe Hochstapler, die sich als medizinische Behörde der Bahnstation ausgab, verpassten Zugpassagieren am Bahnhof Guangzhou in China "SARS Schutzimpfungen" . Für diese "Dienstleistung" verlangten sie


Wie aus sicherer Quelle verlautete, verstarb vor wenigen Tagen ein Patient in Peking an SARS.


Internationale Studie bestätigt seit einigen Monaten gehegten Verdacht
Ein internationales Wissenschaftlerteam hat die Ursache für die schwere Lungenkrankheit SARS aufgeklärt. Ein neues Virus aus der Familie der so genannten Coronaviren scheint der Auslöser der Erkrankung zu sein, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift Lancet (Online-Vorabveröffentlichung vom 22. Juli).


Allgemeines
Mitte März 2003 wurde in Frankfurt/Main ein Arzt mit seiner Frau und seiner Schwiegermutter auf einem Flug von New York nach Singapur in Quarantäne genommen. Der Arzt hatte auf dem Flug Symptome bei sich festgestellt, die denen eines von ihm in Singapur behandelten Patienten stark ähnelten. Der Verdacht lautete auf ein "Schweres akutes Atemnotsyndrom".


Britische Astrobiologen stellen ungewöhnliche Hypothese auf

SARS könnte sich möglicherweise über die Stratosphäre verbreiten. Diese alternative Theorie über die Ausbreitung der tödlichen Lungenerkrankung haben britische Astrobiologen aufgestellt.


Stabilität des Erregers wäre ein Vorteil bei der Impfstoffentwicklung

Ein Forscherteam aus Singapur hat das Erbgut des SARS-Erregers von verschiedenen Patienten aus Toronto, Hongkong, Hanoi, Guangzhou und Peking verglichen und festgestellt, dass für die ersten sieben Wochen der Epidemie nur sehr wenige Veränderungen durch Mutationen nachweisbar waren.


Flughäfen in Asien wollen fiebrige Passagiere aufspüren.
Die Verwaltung des Changi-Flughafens von Singapur hat mit der Installation von Infrarotkameras in den Flugterminals begonnen, um auf diese Weise SARS-Patienten anhand ihrer erhöhten Temperatur identifizieren zu können.


Schwächstes Glied bei der Eindämmung ist der Mensch

Trotz umfangreicher Maßnahmen breitet sich SARS in China nach wie vor aus. Vor allem betroffen sind laut WHO ländliche Gebiete, da die dortigen Gesundheitseinrichtungen überfordert seien. Außerdem sind jetzt Rückfälle bei zwölf Patienten in Hongkong gemeldet worden, die bereits als geheilt eingestuft worden waren.




SARS schwelt unter der Oberfläche
Einer Untersuchung der "Hongkong University" zufolge verbreitet sich eine mutierte Version des SARS-Virus unentdeckt in der Bevölkerung.
Zwei von 400 Personen, die positiv auf Antikörper getestet werden, haben das Virus in sich oder sind kürzlich daran erkrankt.

SARS-Virus offensichtlich wenig mutationsfreudig
Stabilität des Erregers wäre ein Vorteil bei der Impfstoffentwicklung

Ein Forscherteam aus Singapur hat das Erbgut des SARS-Erregers von verschiedenen Patienten aus Toronto, Hongkong, Hanoi, Guangzhou und Peking verglichen und festgestellt, dass für die ersten sieben Wochen der Epidemie nur sehr wenige Veränderungen durch Mutationen nachweisbar waren.
     

Erstellt 2003   http://www.china-intern.de