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Buddhastatuen überleben Tsunami

[15.01.2005] Dass Tiere den Tsunami überlebten, wurde mittlerweile in allen Medien berichtet. Was man in den westlichen Medien eher am Rande, wenn überhaupt, lesen kann, ist die Tatsache, dass überall inmitten der Trümmer Buddhastatuen unversehrt gefunden wurden.


Sie sind nicht einmal umgekippt. In Sri Lanka sind die Zeitungen voll mit Geschichten über wundersame Rettungen der Statuen, das Thema wird überall diskutiert.
Ein buddhistischer Mönch namens Sunama äußerte sich in einem Interview folgendermaßen:" Die Menschen leben nicht mehr im Einklang mit der Natur und religiösen Werten unseres Herrn Buddha, deshalb hat die Natur eine Warnung ausgesprochen. Die Menschen sollen ihre Lektion lernen."

Sri Lanka ist zu 70 % buddhistisch, es gibt auch Christen, Hindus und Moslems.
Sunama war Augenzeuge, als die Welle alles mit sich gerissen hatte, nur die Statuen blieben unversehrt stehen. Sogar Gebäude um die Statuen wurden durch Busse und Autos zerstört. Sunama meinte, ´unsichtbare Kräfte müssten die Statue geschützt haben.´
Ein anderer Ceylonese namens Harsha meinte: "Die Menschen hier betrachten es nicht nur als Naturkatastrophe, sondern als Warnung der Gottheiten und höherer Mächte, daß die Menschen ihr Verhalten verbessern müssen. Nach dem Tsunami sind die Menschen auch wirklich schon besser geworden."

Eine nahegelegene Schule wurde komplett zerstört, aber die Buddhastatue wurde auf dem gleichen Platz wie vorher gefunden.

Ein Mönch erzählte in einer in Sri Lanka landesweit übertragenen Fernsehsendung, daß die Tsunamis von früheren Mächten arrangiert worden seien, aber jemand werde bald von außerhalb kommen und den Landsleuten erzählen, wie sie gute Menschen werden könnten - das sei nötig, um in die Zukunft eintreten zu können und stehe jetzt bald bevor.
In anderen Gebieten, so etwa in Indien, seien religiöse Tempel jedoch, anders als im buddhistischen Sri Lanka, durch die Flut zerstört worden
In Südindien ,im Staat Kerala, ist ein Hundert Jahre alter Tempel völlig zerstört worden, in einem andere Tempel wurden sogar die Anbetenden ebenfalls in den Tod gerissen.
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