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Informationen über die Menschenrechtslager in Tibet
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Bestätigten Informationen an das TCHRD zufolge verhafteten chinesische Sicherheitskräfte um den 12. April herum eine Reihe von Mönchen aus Drepung, nachdem diese gegen sich einem chinesischen "Arbeitsteam" widersetzt hatten, das ins Kloster gekommen war, um eine Schulung im Rahmen der Kampagne für „Patriotische Umerziehung“ durchzuführen.Wie auch das offizielle chinesische Sprachrohr, die Nachrichtenagentur Xinhua, am 13. April 2008 mitteilte, entsandten die Behörden der „Autonomen Region Tibet“ („TAR“) im Rahmen der Kampagne „Patriotische Erziehung“ ein neues "Arbeitsteam" für „Information über Rechtsfragen" ins Kloster Drepung.
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Die Hochkommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Louise Arbour, hat am 27. März ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, Tibet zu besuchen, um sich ein Bild der tatsächlichen Situation in Tibet machen zu können.Die Antwort der chinesischen Regierung erfolgte erst diese Woche dahingehend, daß ein Besuch zur jetzigen Zeit nicht möglich wäre. Ähnlich erging es einer Gruppe chinesischer Anwälte, die ihren dringenden Wunsch zum Ausdruck brachten, die tibetischen Protestteilnehmer, welche aufgrund haltloser Anschuldigungen verhaftet wurden, vor Gericht zu vertreten. Die chinesische Regierung wies sie nicht nur ab und beschränkte ihren Zugang nach Tibet, sondern warnte sie obendrein, sich nicht in die inneren Angelegenheiten Chinas einzumischen.
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Der Fußballstar Maradona, genannt die Hand Gottes, lehnte es ab, die Fackel in Buenos Aires zu tragen. Er sollte die ersten 100 m absolvieren, er wurde durch den Windsurfer Carlos EspÍnola ersetzt.
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KP-Anhänger spricht auf einer vor einigen Tagen von der KP veranstalteten Demo in Toronto, Kanada, Klartext.
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Der KP ist offensichtlich schon alles egal, so schickte sie einen in den USA rechtskräftig verurteilten Funktionär nach Olympia, um die Eröffnungsrede zu halten. Es handelt sich um Liu Qi.
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Der Vertreter des Dalai Lama in Nepal begab sich am 28. Januar zu
Konsultationen mit der Tibetischen Regierung-im-Exil nach New Delhi,
nachdem sein Büro und das Tibetische Flüchtlings-Wohlfahrtsamt (Tibetan
Refugee Welfare Office = TRWO) am 21. Januar 2005 geschlossen wurden.
Das Distrikt-Verwaltungsamt in Kathmandu begründete die Anordnung zur
Schließung der beiden Büros damit, sie seien nicht offiziell
registriert gewesen und seien in Verletzung des Art. 3 des Gesetzes
2034 des Vereinsrechts betrieben worden. Folglich hätten sie kein
Recht, weiterhin tibetische Flüchtlinge, die im Auffanglager für
tibetische Flüchtlinge (Tibetan Refugee Reception Centre = TRRC)
eintreffen, zu registrieren oder irgendwelche Angelegenheiten, welche
die Tibeter in Nepal im allgemeinen betreffen, zu regeln.
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Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) Top Floor, Narthang Building, Gangchen Kyishong, Dharamsala 176215, H.P., India Phone/Fax: +91 1892 223363/225874,
e-mail: dsala@tchrd.org, www.tchrd.org 16. Dezember 2004 Das
Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) erhielt neue,
zuverlässige Informationen über die Verhaftung von Bangri Rinpoche am
26. August 1999 (siehe TCHRD Update January 2000 & December 2003).
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Die "Men in Blue" sind ähnlich wie Cyborgs, zumindest geistig voll abgestumpfte, also willenlose nur aufs Gehorchen getrimmte und unter Drogen oder Hypnose stehende Kreaturen.Jedes Land hat diese Eliten, sie werden für etwas ganz besonderes ausgebildet worüber niemanden etwas verlautbaren läßt, Später können sie wie auf Knopfdruck aktiviert werden. Es gibt sie zu tausenden in fast jedem Land. Sie müssen in ihrer Ausbildung da schlafen, wo sich noch nicht mal mehr Schweine und Rinder drin aufhalten. Nur um den Willen in ihnen zu brechen. Ein jeder von ihnen ist in der Lage Hunderte außer Gefecht zusetzen nur mit ihren Händen und Körperkräften, vor allem nachts und nach Aktivierung. Ihre Kampfausbildung ist ähnlich wie bei der Matrix.
Die Ereignisse in Tibet und um den Fackellauf führten dazu, dass der ständige Ausschuss des Politbüros des ZK der KPC zu dauernden Sondersitzungen zusammengekommen ist. Bei der Beurteilung des weiteren Vorgehens stehen sich zwei Fraktionen gegenüber: Premier Wen will militärische Einsätze möglichst vermeiden und Tibet Autonomie gewähren ( er erwähnte "fünf Massnahmen zur Befriedung Tibets", die alte Shanghai-Clique um den Massenmörder Jiang Zemin fordert die totale Auslöschung aller "Separatisten". Generell sind alle KP-Führer von den Ereignissen überrascht worden und konfus, wissen nicht wie sie mit der Situation umgehen sollen. Hinter der Eskalation und den inszenierten Krawallen steckt Zhou Yongkang,
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