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Die KP-Cyborgs

[09.04.2008] Die "Men in Blue" sind ähnlich wie Cyborgs, zumindest geistig voll abgestumpfte, also willenlose nur aufs Gehorchen getrimmte und unter Drogen oder Hypnose stehende Kreaturen.Jedes Land hat diese Eliten, sie werden für etwas ganz besonderes ausgebildet worüber niemanden etwas verlautbaren läßt, Später können sie wie auf Knopfdruck aktiviert werden. Es gibt sie zu tausenden in fast jedem Land. Sie müssen in ihrer Ausbildung da schlafen, wo sich noch nicht mal mehr Schweine und Rinder drin aufhalten. Nur um den Willen in ihnen zu brechen.
Ein jeder von ihnen ist in der Lage Hunderte außer Gefecht zusetzen nur mit ihren Händen und Körperkräften, vor allem nachts und nach Aktivierung. Ihre Kampfausbildung ist ähnlich wie bei der Matrix.

In den östliche Ländern, wo niemand gefragt wird ob er will,  gab und gibt es Camps, die es offiziell nicht gibt. Wer da hinein kommt wird nicht reden, sondern nur noch handeln (Ausnahmen bestätigen die Regel), die Zeiten, die sie dort verbringen müssen, sind oft unterschiedlich, die Ausbildung geht bis über die Grenzen des Fassbaren hinaus.

Geht nicht, gibts nicht, gibts nicht, geht nicht.

Danach erkennen sie selbst die engsten Freunde nicht wieder und sie brauchen Jahre und Jahrzehnte, um das zu verarbeiten, was sie erleben und "erledigen" mußten.

Wörter wie Gnade, Erbahmen, Nachsicht und Rücksicht, werden aus dem Denk und Erinnerungsprozess weggedrückt.

 Cyborgs

Zu was diese Art von Wesen fähig sind und schon in den fünfziger Jahren waren, kann jeder im 6.Kommentar  der berühmten 9 Kommentare über die KPChinas nachlesen.

Da heißt es unter Punk "2.2 Eine spezielle Methode Religion zu vernichten:
Absatz 4
>>>>>>>Die politischen buddhistischen Mönche schlugen die Warnungen des Buddhas in den Wind. 1952 entsandte die KPC Vertreter, um an der Eröffnungssitzung der chinesischen buddhistischen Vereinigung teilzunehmen. Auf dieser Sitzung schlugen viele Buddhisten vor, die buddhistischen Gebote abzuschaffen. Sie behaupteten, dass diese Anforderungen den Tod vieler junger Männer und Frauen verursacht hätten. Einige befürworteten sogar die sogenannte Freiheit der Religion - es sollte auch die Freiheit für Mönche und Nonnen bestehen, zu heiraten, Alkohol zu trinken und Fleisch zu essen und niemand sollte eingreifen. Damals nahm Meister Xuyun an der Sitzung teil und sah, dass der Buddhismus in China Gefahr lief, ausgelöscht zu werden. Er trat hervor, um den Vorschlägen entgegenzuwirken und für die Bewahrung der buddhistischen Gebote und der Kleidung einzutreten. Er wurde beschimpft, als konterrevolutionär verleumdet und in den Raum des Abtes eingesperrt. Ihm wurden Nahrung und Wasser entzogen. Es war ihm nicht einmal erlaubt, den Raum zu verlassen, um auf die Toilette zu gehen. Ihm wurde auch befohlen, sein Gold, Silber und seine Waffen auszuhändigen. Als Xuyun antwortete, dass er nichts dergleichen besitze, wurde er so hart geschlagen, dass er einen Schädelbruch erlitt, am Kopf blutete und seine Rippen brachen. Damals war Xuyun bereits 112 Jahre alt. Die Militärpolizisten stießen ihn aus dem Feldbett und warfen ihn zu Boden. Als sie am nächsten Tag zurückkamen und sahen, dass Xuyun noch lebte, schlugen sie erneut brutal auf ihn ein.<<<<<<<<

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Erstellt 2003   http://www.china-intern.de