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Die Schlinge zieht sich zu[02.07.2010] Unsere Wahlschafbeglückenden Mäh-Mäh-dien und Polluti-ker preisen wieder einmal im Tagesrhythmus Chinas Wirtschaft, wohin Deutschland mehr Autos als hierzulande verkauft. Wohl wahr, das Korruptionsgeld muß verbraucht werden. Unerbittlich tickt jedoch im Hintergrund die Bombe der faulen Kredite weiter.
So braucht die angeblich so reiche Bank of China dringend Geld, das durch eine Kapitalerhöhung eingesammelt werden soll. Leider denken Unmengen anderer Big and Small Player Chinas genauso, so dass die Aktien der Bank jetzt für Tage vom Handel ausgenommen werden mussten, um einen Verfall der ohnehin schwachen chinesischen Börse zu vermeiden. Die Aktien der Bank fielen seit Jahresbeginn um fast sechs Prozent auf 3,97 HK$. 60 Mrd Yuan sollen dadurch eingesammelt werden.
Überraschend kam der Schritt, da erst vor kurzem eine große Anleihe der Bank platziert wurde. Warum? Nun, Die ganzen faulen Anleihen der Chinabubble-Immospekulation rotten in den Gewölben der Bank vor sich hin, und jetzt riechen sie etwas streng...man muß den Geruch mit frischem Geld zudecken. Non olet oder doch? Die Rate risikobezogenem Kapitals der Bank fiel ( OFFIZIELL) auf 11,09, und damit niedriger als je zuvor. Wie es wirklich aussieht, kann man erahnen, wenn man die Art chinesischer Kreditvergabepolitik kennt... 209 Seitenaufrufe
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Erstellt 2003 http://www.china-intern.de |
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