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Leere Container - KPC fingiert Riesenwachstum[03.07.2009] Dass der Westen von China lernte und mittlerweile fast alle Daten manipuliert und fälscht, wird dem Großteil der Leser nichts Neues sein. Dass die wahre Arbeitslosigkeit in den USA mittlerweille 21 % beträgt (siehe Shadowstats ) ist auch nichts wirklich Überraschendes, dass in Deutschland neun Millionen arbeitslos sind ebensowenig. Aber der unerreichte Großmeister der Fälschung und Trickserei bleibt doch die KP. Sie schafft es sogar, aus 700,000 leer im Hafen von Shanghai dümpelnden Containern ein Wirtschaftswachstum herauszuzaubern, das so in diesem Jahr bei acht Prozent liegen soll. Einem Artikel vom renommierten Wall Street Journal vom 17. Juni zufolge bietet die Shanghai International Port Group (SIPG) den Kunden an, im Shanghai Hafen Container kostenlos zu lagern. Experten sehen darin den Versuch der SIPG, den Hafen-Umsatz während der Wirtschaftsrezession hoch erscheinen zu lassen. Laut Wall Street Journal hat die SIPG seit letztem November diesen Sonderservice ihren Großkunden angeboten, wenn sie vertraglich versprechen, eine bestimmte Menge von Containern im Hafen von SIPG zu lagern. Für die leeren Container müssen die Kunden keine Lagerkosten bezahlen. Denn der Hafen-Umsatz wird nicht nach der tatsächlichen Menge der Waren, sondern nach der Anzahl der Container gerechnet. Die starke Reduzierung des Exports aufgrund der Wirtschaftskrise führte zu auffälliger Abnahme des Schiffshandels. Nach der Statistik von Credit Suisse hat sich der Container-Umsatz Chinas in den vergangenen vier Monaten um 11 Prozent reduziert. Die frei gelagerten leeren Container im Hafen führen zur Zunahme des gesamten Container-Umsatzes von SIPG, jedoch bringen sie keine Einnahmen für die SIPG. Im ersten Quartal dieses Jahres ist der Nettogewinn von SIPG um 28 Prozent auf 107,4 Millionen Dollar gesunken. Laut einem hohen Funktionär der SIPG lagern etwa 700.000 leere Container im SIPG Hafen. SIPG ist das größte staatliche Hafen-Unternehmen Chinas. Die staatliche Politik hat eine entscheidende Wirkung auf das Ziel des Unternehmens. Der Geschäftsführer der norwegischen Consultingfirma Wilhelmsen Marine Consultants wies darauf hin, dass Peking hofft, dass Shanghai die Stelle von Singapur als internationaler Fracht-Hafen einnehmen kann. Das führte dazu, dass SIPG für sich ein Ziel gesetzt hat, mit dem man überfordert ist. SIPG ist nicht das einzige Hafen-Unternehmen, das Gratislagerservice für leere Container anbietet. Die Funktionäre von Dalian-, Tianjin- und Ninbo-Port bestätigen auch, dass sie ähnliche Angebote haben. 1810 Seitenaufrufe
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