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Fußabdrücke der Vorfahren

[06.11.2003] Autoren: Mon Hong, Ying Fen, and Xue Jin (Taiwan )


Ist die moderne Evolutionstheorie ein Mythos? Können die Entdeckungen moderner Amateur- und Profiarchäologen die moderne Evolutionstheorie widerlegen und wenn ja, wie?

Menschliche Fossilien und fossile Spuren vergangener geologischer Zeitalter sind überall in der Welt gefunden worden, die die moderne Evolutionstheorie revolutionieren können. Solche Funde sollten dazu einladen die Theorien, die sich auf die Geschichte der menschlichen Entwicklung beziehen, wiederholt zu überdenken.

William J. Meister, der ein begieriger fossiliensammelnder Amateur war, fand am 1.6.1968 in Antelope Spring, 43 Meilen nordwestlich von Delta, in Utah, in einer an Fossilien reichhaltigen Gegend ein großes Stück Fels mit einem menschlichen Fußabdruck mit einer deutlich sichtbaren Sandale. Die Sandale war ca. 26cm lang mit einer Solenbreite von 8,9 cm und einer Hackenbreite von 7.6 cm. Die Hacke erschien etwa 1,7 cm dick. Wunderlicherweise fand er auch Trilobiten direkt im Fußabdruck. Zur Information, Trilobiten waren kleine Meerestierchen, die vor 260 bis 600 Millionen Jahren lebten, dies war eine wertvolle Entdeckung in Bezug auf den prähistorischen Ursprung menschlichen Lebens. Diese Entdeckung könnte die heute propagierte Evolutionstheorie widerlegen. Indem man diesen Fund mit dem gegenwärtigen Fußwerk vergleicht, können wir einen bestimmten Grad von fortgeschrittener Zivilisation ausmachen. Sollten moderne Historiker dann nicht die gegenwärtige Evolutionstheorie neu überdenken? Sprechen solche Spuren nicht von einem anderen Pfad der menschlichen Entwicklung?





Um ehrlich zu sein, gewissen Bedenken über die menschliche Entwicklung kamen schon im 19. Jahrhundert auf. Das „US Wissenschafts-Journal„ sagt in seiner 5. Ausgabe, dass zahlreiche wunderschöne Fußabdrücke in der Sandbank des Mississippi Flusses südlich von St. Louis in einer kalksteinreichen Gegend von einem französischen Forscher gefunden wurden. Der Entdecker berichtete, dass überraschenderweise jeder Fußabdruck die Muskelabdrücke der menschlichen Fußsohle zeigen. Weitere Entdeckungen wurden in der Ausgabe 7 diskutiert (Seite 364.367,1885) „US Journal für Relikt-Forschung frühgeschichtlicher Kulturen). Auf der selben Seite des Mississippi wurde ein zwei Fuß langer und 1 Fuß tiefer Eindruck, vielleicht von einer Spule oder Schriftrolle erzeugt, gefunden. Alle diese Funde wurden mit der Messung des radioaktiven Zerfalls (nach 1885 aufkommend) auf 345 Millionen Jahre datiert. Solche anthropologischen Funde propagieren auf ehrliche Weise, dass das menschliche Leben viel älter ist, als es von der gegenwärtigen Evolutionstheorie vorgeschlagen wird. Solche Funde legen nahe, dass menschliche Zivilisationen ähnlich, oder noch fortschrittlicher als unsere, schon vor mehr als 100 Millionen Jahre existierten.

Andere aufrüttelnde archäologische Funde wurden aus Amerika berichtet. Ein Amateurgeologe fand 1927 in den Kalkschichten des Trias im Fischer-Canyon Nevadas einen fossilen Schuhabdruck, der überraschenderweise eine komplette zerbrochene Hacke enthielt. Die Carbondatierung ergab ein Zeitalter von annähernd 225 Millionen Jahren. Unerwarteterweise entdeckte man, als dass Relikt erneut durch Mikroskopfotographie untersucht wurde, dass das Leder der Hacke mit zwei Reihen von Fäden verflochten war in exakt einem Drittel Inch (amerikanische Maßeinheit) Abstand. Solch eine Schuhmachertechnik existierte bis 1927 nicht. Samuel Hubbar, Direktor des Museums für Archäologie in Oakland stellte in einer Reaktion auf den Fund fest: „Dass die gegenwärtigen Menschen (1927) solche Art Schuhe nicht machen können. Es scheint, dass angesichts dieser Art Evidenz, Menschen mit hoher Intelligenz zu einer Zeit der unzivilisierten Anthropoden vor Millionen Jahren gelebt haben müssen...„

Ein bekannter chinesischer Fossilexperte, Haitao, fand auch ein Fossil in Hongshan, Xinjiang, China, dass wie ein menschlicher Schuhabdruck aussah. Dieser Fund wurde auf 270 Millionen Jahre zurückdatiert. Der Schuh schien annähernd 26 cm lang gewesen zu sein, an den Zehen weiter und an der hacke enger zu sein. Eindrücke einer Doppelreihe Stiche konnten hier auch gesehen werden. Die linke Seite des Fußabdrucks ist klarer als die rechte, und die Tiefe des Eindrucks schien in der Mitte geringer als an beiden Enden zu sein, es schien der Eindruck eines linken Fußes zu sein. Da dieser Abdruck vergleichbar war mit dem vom Fischercanyon, gab man ihm dem Namen „Opaz Mythos„ von Xinjiang (vorschlagend, dass das Artefakt nicht mit dem Stratum der Periode einher geht). Haitaos Hypothese, erklärt im „Journal für geographische Wissenschaft„, besagt, dass das „Opaz„ Phänomen ein Durchschreiten dieser Zeitperiode beinhaltet.

In der Kalksteinformation (etwa 120 Millionen Jahre alt) nahe Glenn Rose, Texas, hat Burdick Track im Flussbett des Paluxy Flusses während der Trockenperiode eine bemerkenswerte Anzahl menschlicher Fußspuren in der Nähe von, über oder unter Dinosaurierfußspuren gefunden. Viele der menschlichen Fußspuren schienen von gigantischen Erwachsenen und Kindern zu stammen. Die menschlichen Fußspuren sind zwischen 38,1 und 56,4 cm lang. Diese Länge impliziert (gemäß der anthropologische Regel von Thumb, wonach die Fußlänge 15% der Körpergröße entspricht), dass die Leute eine Höhe von 2,5 und 3,6 Meter hatten. Die menschlichen Fußabdrücke wurden in einer Fährte von großen dreizehigen fleischfressenden Dinosauriern und einer Anzahl von Fährten von gigantischen krautfressenden Dinosauriern (Dinosaurier mit langem Nacken und Schwanz, kurzem Kopf und 5-Zehigen Gliedern) gefunden. Wissenschaftliche Beweise der Authentizität der Funde sind die von „Matsch hochgewühlten„ Fährten. Eine „Matsch-hochgewühlte„ Fährte entsteht, wenn die Zehen den Matsch vorne und an den Seiten hochdrücken, ein Hinweis, dass dieses keine Erosionserscheinungen sind. Schichtungen werden auch gesehen, sie beweisen, dass der Fuß verschiedene farbige Lehmschichten seitwärts drückte. Die Formation liegt in Kalkstein, Lehm, Erde und Sand mit verschiedenen Farbabstufungen von bräunlichem Gelb und Grau. Die erhaltenen Spuren im Kalkstein lassen Rückschlüsse auf eine schnelle Entstehung zu. Anscheinend sind diese Fährten, sobald sie gebildet worden waren, mit Schichten aus Lehm, Sand und Geröll ausgewaschen und gefüllt worden, so dass sie sich nicht aufgelöst haben. Es scheint eine Zeit enormer geologischer Katastrophen gewesen zu sein.

Es gibt weiteres die Echtheit der Funde unterstützendes, in der selben Stelle in dem selben Stratum wurden fossile Finger und ein menschengemachter Hammer gefunden, an dem eine Stelle ersichtlich ist, wo der Kopf an den Schaft festgemacht worden war. Der Hammerkopf war aus 96,6%igem Eisen, 0,74%Sulfate und 2,6%Chloride hergestellt worden. Das ist eine extrem einzigartige Mischung, die noch nicht einmal zu heutiger Zeit wiederholt werden kann.

Der Holzgriff hatte sich schon in Kohle umgewandelt, was nur unter großer Hitze und Druck geschehen kann. Wir stellen fest, falls der Hammer in eine Spalte zwischen die Felsen gefallen wäre, die Verkohlung (Carbonisierung) nicht stattgefunden hätte, unter der Annahme, dass zwischen den Steinen kein niedriger Druck und keine hohe Temperatur bestanden hätte.

Solche Funde deuten stark darauf hin, dass Dinosaurier und Hominiden zur selben Zeit koexistierten.









Die umfangreiche Forschung über diese und ähnliche Funde veranlasst einen tief nachzudenken über die Bedeutungen dieser Funde auf die gegenwärtige Sicht über die menschliche Evolution. Wir sollten uns sicherlich selber fragen, warum diese Funde dem widersprechen, was uns seit unserer Kindheit gelehrt wurde. Haben unsere Schulbücher uns nicht gelehrt, dass die ersten zivilisierten Menschen vor 30.000 Jahren auftauchten, und dass Menschen von einem mit den Affen gemeinsamen Vorfahren abstammen? Wie können wir anthropologische Funde erklären, wie die fossilen Fußabdrücke, Metallwerkzeuge, die ein Carbon-datiertes Alter von mehreren Hundert Millionen Jahren haben im Licht einer menschlichen Geschichte von nur ein paar Tausend Jahren? Was sind die Konsequenzen für die heutigen Lehrbücher?

Diese Art zu fragen, sollte als gesund betrachtet werden und man sollte das Fenster öffnen für neue Überlegungen. Das Fenster der Gelegenheit die gegenwärtige menschliche Evolutionsgeschichte neu zu betrachten, hat sich weit geöffnet. Jedoch lehnen es die Paläontobiologen ab, die menschliche Evolutionstheorie anzuzweifeln, nicht nur wegen anderslautenden Interpretationen dieser Funde, sondern auch wegen langwährendem Glauben an die heutige menschliche Evolutionsgeschichte. Haben Sie Angst ausgelacht zu werden? Ist es die Furcht, dass eine kontroverse Diskussion zu viele andere Möglichkeiten öffnet? Ist es die Angst, dass sich das Leben, wie wir es heute kennen, ändern könnte? Würde die Gesellschaft, wie wir sie heute kennen, zusammenbrechen? Ist es die Furcht vor dem Unbekannten? Was würde mit der Welt, wie wir sie kennen, passieren, mit ihrer Evolutionstheorie, und was würde der Effekt auf die moderne Wissenschaft sein, und die menschliche Entwicklung? Menschliche Anschauungen und Verhaltensmuster haben sich über Jahrhunderte entwickelt, und sind voll verwurzelt in der gesamten Gesellschaft, und lassen der Wissenschaft wenig Freiraum sie zu verwerfen. Die Gedanken der heutigen Wissenschaftler sind fast verschlossen vor Angst, etablierte Theorien und soziale Normen zu verwerfen. Es gibt auch zu viele Wissenschaftler, die die paläobiologischen Entdeckungen missachten, und sie willkürliche Missinterpretationen oder vollständige Fabrikationen nennen.


Inhaltliche Fakten
Der Antagonismus der Hauptströmung der Wissenschaft

Eine verschwörerische Stille existierte für eine lange Zeit. Während des Jahres 1880 veröffentlichte der Geologe J.D. Whitney aus Kalifornien eine Studie seiner Funde von antiken menschengemachten Werkzeugen aus einer Goldmine Kaliforniens, von Artefakten wie Speerspitzen, Steinschüsseln und Steinstampfer, die er kürzlich entdeckte. Diese Artefakte wurden in einer Steinschicht gefunden neben unberührten Ablagerungen von Lava. Geologen schätzen das Alter auf 9 bis über 55 Millionen Jahre. Einer von Herrn Whitneys stärksten Befürworter, W.H. Holmes vom Smiths-Institut und führender Author von Artikeln in dem Magazin „Entdeckungen in Kalifornien„, schrieb: „Falls Professor Whitney der Evolutionstheorie voll zugestimmt hätte, wie sie heute vorgeschlagen wird, würde er gezögert haben anzuerkennen, dass es eine prähistorische Existenz von Menschen in Nordamerika gegeben hätte, trotz des beeindruckenden Feldes von Relikten, dem er sich gegenüber sah.

Wir können nur vermuten, dass Hr Holmes vorschlug solche Funde nicht zu veröffentlichen. Der damals und heute verbreitete Glaube unter den Archäologen ist, dass irgendetwas, was allgemein akzeptierte Theorien umwerfen könnte, unter den Tisch gekehrt werden muss, da die etablierten Wissenschaftler es weder akzeptieren noch anerkennen würden. Im Grunde genommen kann sich die wissenschaftliche Gemeinschaft, obwohl sie moderne Denkweise propagiert, nicht die weitreichenden Folgen ausdenken, wie solche Funde existierende Theorien verändern würden. Daher wurde die Öffentlichkeit im Dunkeln gelassen.

Wissenschaftliche Irrlehren

Holmes Aussage spiegelt die allgemeine Haltung des Respekts zur Wahrheit unter den Wissenschaftlern von damals und heute wider. Widerstände gegen umstürzlerische Theorien, revolutionäre Konzepte, oder das Diskutieren über akzeptierter Normen waren und sind tief verwurzelt in der wissenschaftlichen Gemeinschaft, und nur sehr wenige sind gewillt und bereit, die Kruste zu durchbrechen. Es ist ganz klar leichter, die Funde Irrlehren zu nennen, und ihre Entdecker zu diskreditieren, als existierende Konzepte zu verwerfen. Unglücklicherweise ermutigte die Unterdrückung der Funde diejenigen mit abgewichenen Gedanken dazu, wissenschaftlichen Betrug unter die nichtsahnende Gemeinschaft der Wissenschaftler zu verbreiten. Besonders am späten Ende des 18ten Jahrhunderts waren wissenschaftliche Werkzeuge wie chemische Tests, Datierungsmethoden, nicht so fertig verfügbar wie heute, daher erforderte ein Fund gewissenhafteste Prüfung ohne jeglichen Zweifel.

Eine der schändlichsten paläobiologischen Irrlehren war der „piltdown„ Mensch, der 1912 verbreitet wurde, obwohl es 4 Jahrzehnte dauerte ihn darzulegen. Obwohl man nur über die Gründe dieser Irrlehre spekulieren kann, sagte Dr. J.S. Weiner, ein Teilhaber der Wenner-Gren Stiftung des internationalen Kongresses für Paläontologen 1953, auf dem die Irrlehre aufgedeckt wurde: Wir fühlten eine starke und ängstliche Kraft hinter dem Fehlschluss beim „piltdown„ Menschen, ein fanatisches Sehnen nach dem fehlendem absolut nötigen Beweis für Darwins Theorie der Evolution„. Gründe, warum es so erfolgreich war, erläuterte Richard Harter. „Das Team, dass die Funde machte, hatte exzellente Glaubwürdigkeit, die Techniken zur Kopieerstellung, relativ primitive analytische Werkzeuge dieser Zeit und weil es sehr gut in die vorherrschende Theorie dieser Zeit passte„. Charles Dawson, Sir Arthur Smith Woodward des British Museum, Pierre Teilhard de Chardin, Sir Arthur Keith des Jagd-Museums des königlichen Surgery Medical Committee, William Sollas der Schule für Geologie der Cambridge University und Eliot Smith ein Anatom wurden als die möglichen Verfechter dieses Fehlschluss vermutet, da sie direkt oder indirekt mit der Entdeckung zu tun hatten. Tatsächlich sagten nur eine handvoll Leute zu jener Zeit, dass es ein Fehlschluss sei, da bis 1950, als der Fluorabsorptionstest verfügbar wurde, nicht zweifelsfrei geprüft werden konnte.

Die Geschichte besagt, dass Charles Dawson, ein Amateursammler, und andere behaupteten zwei Schädel 1912 bis 1915 im Piltdowngraben in Sussex, England, gefunden zu haben, ein Eckzahn und ein aus Elephantenstoßzahn geschnitztes Werkzeug. Die affenähnlichen Schädel propagierte man als von Vorfahren der Menschen abstammend, als sogenanntes fehlendes Bindeglied, als hominide Entwicklung aus dem frühen Pleistozän oder spätem Holozän.

Verwirrungen von geradlinigen Anthropologen

Die sogenannte verschwörerische Stille in der Gesellschaft der Anthropologen verursachte bei denen, die die Wahrheit berichteten, Diffamierung, Lächerlichkeit, Verlust der Lebensgrundlage, Ausschluss. Die Gesellschaft der Anthropologen konnte und kann keinen Beweis veröffentlichen, dass anatomisch moderne Menschen vielleicht vor unserer Zivilisation existierten. Zum Beispiel wurden als Konsequenz der Veröffentlichung von mit der gegenwärtige Evolutionstheorie inkonsistenten Funden, Thomas E. Lee für das Veröffentlichen gefeuert, und der Direktor des Nationalen Museums von Kanada von seiner Position im kanadischen öffentlichen Dienst entlassen, weil er ihn nicht gefeuert hatte, beide konnten keine neuen Arbeitsstellen finden. Herr Lee hat hochentwickelte Steinwerkzeuge in Sedimenten des Gletschers in Sheguiandah auf der Manitoulin Insel im Huronsee gefunden. Der Geologe John Sanford der Wayne State Universität setzte ein Alter von 65.000 bis 125.000 Jahren für die Werkzeuge an. Sanford argumentierte: „Für diejenigen, die an Standardansichten über nordamerikanische Geschichte anhängen, sind solche Altersangaben inakzeptabel„. Es war nicht überraschend, dass Hr. Lee wissen ließ, dass „Tonnen von Artefakten im Lagercontainer des Nationalen Museums von Kanada verschwanden; Offizielle Stellen bemüht wurden, um Kontrolle zu gewinnen über sechs Exemplare aus Sheguiandah, die nicht verborgen werden konnten„. Hr. Lee sagte frei heraus, dass die Wahrheit beschämende Zugeständnisse nach sich gezogen hätte. Es würde ein Umschreiben fast aller Bücher dieses Geschäftes erfordert haben. Es musste vernichtet werden. Und es wurde vernichtet„.

Eine Fernsehsendung, die leidenschaftliche Kritik hervorrief

1996 brachte NBC eine Sendung „Der mysteriöse Ursprung der Menschheit„. Sie stellte eine Anzahl von Entdeckungen vor, einschließlich der zuvor erwähnten Fußabdrücke, 320 Millionen Jahre alte metallischen Kugeln, 2.8 Milliarden Jahre alte menschliche Oberschenkelknochen und ähnliches. Die öffentliche Reaktion an den Filmproduzenten kam meist von Anthropologen und reichte vom Fanatischen bis zum Anklagenden und sogar Irrationalen. Die Antworten beinhalteten „Eine Gruppe Schwindler„, „der ganze Film ist Müll„, „völlig wertlos„ und so weiter. Wie man auf Grund der konspirativen Stille vorhersagen konnte, war kein Wissenschaftler gewillt, die Sache tiefgehend zu diskutieren oder einer weiteren Nachforschung in der Sache zuzustimmen. Jedoch beweist zweifellos die Diskussion über die Sache, dass die wissenschaftliche Gemeinschaft engstirnig an populären Theorien festhält und nicht gewillt ist Logik und passende Vernunft sogar im Angesicht von nicht widerlegbaren Beweisen anzuwenden.

Widerentdeckung der Ursprünge der Menschheit

Wie wir zuvor diskutierten, hat die wissenschaftliche Gemeinschaft immer wieder gezeigt, dass keine populäre, festgehaltene Theorie verworfen werden darf. Jetzt können wir es klar verstehen, dass, wer auch immer die moderne Evolutionstheorie verwirft, sich lächerlich macht und ausgeschlossen wird. Zweifellos hat die wissenschaftliche Gemeinschaft ihren wertvollsten Besitz verloren: Pioniergeist, Wahrheitssuche, Realismus und Idealismus. Forschungen über wissenschaftliche Studien und Rückblicke bestätigen, dass theoretische Maximen leidenschaftlich und tief diskutiert werden. Solche Ansichten demonstrieren, dass die Verfasser sich des Verlustes an persönlichem Ansehen bewusst sind, sollten sie die existierende Theorie verwerfen. Wir können nur hoffen, dass die Wissenschaftler ihre Geisteshaltung ändern und in ihren Forschungen unparteiisch werden. Dann könnten wir optimistisch sein, dass die Wahrheit siegen wird, und die gegenwärtige Evolutionstheorie abgelegt wird.

Ist es nicht wahr, dass jegliches neues Konzept, und außerhalb der akzeptierten Norm Stehendes, verworfen wird? Man wundert sich, warum Wissenschaftler sich nicht erinnern oder erkennen, dass es auch Opposition gab, als Darwins Theorie veröffentlicht wurde. Welche Unterschiede nehmen wir in der Behandlung bei den widersprechenden Sachen wahr? Darwins Theorie der Evolution wurde durchgehend diskutiert und die Widersprüche wurden unter den Tisch gekehrt oder geschickt verdeckt. Die Funde, die Darwins Theorie in Frage stellen würden, sind in Lagercontainer verborgen, und aus Angst ausgeschlossen zu werden, oder den Job zu verlieren, wagen es nur sehr wenige die Informationen an das Tageslicht zu bringen. Die volle Wahrheit ist, dass fortgesetzte Nachforschung auf Widerwillen stößt und die Beweise, die Darwins Theorie unglaubwürdig machen, werden verzweifelt ignoriert. Jedoch werden weiterhin anthropologische Funde, die Darwins Theorie in Frage stellen, aus der Erde geholt. Vielleicht wird die wissenschaftliche Gemeinschaft ihre ursprüngliche Zielsetzung wiederfinden, sich befreien von geistigen Lasten, und systematisch die nun populäre Sicht der menschlichen Evolution neu begutachten. Man hofft, dass die Wahrheit bekannt gemacht wird, und menschliches Fehlverhalten und Ängste nicht länger ihre Verbreitung an die Öffentlichkeit behindert.

Wir hoffen, dass die Menschen aufwachen und die Wahrheit schätzen wird, die nicht nur in den buddhistischen Schriften, auch in den Schriften anderer Religionen, Kultivierungswegen und spirituellen Praktiken vorgebracht wird. Die buddhistischen Schriften geben wieder, dass Shakyamuni seinen Schülern gesagt hatte, dass er vor Hunderten von Millionen Kalpa in seiner Kultivierungspraxis zum Erfolg gekommen war. Kultivierende aller Zeitalter glaubten, dass die Menschen schon vor mehreren Hundert Millionen Jahren existierten. Stimmt dieser Glaube nicht mit den zuvor erwähnten Funden überein? Natürlich meinen wir, dass weitere Studien und Bestätigungen notwendig sind, aber die Mittel sind vorhanden, um das Alter der Funde ziemlich gut zu bestimmen, und den Betrug von den wahren Funden zu trennen. Die Menschen müssen ihre voreingenommenen Haltungen und Anschauungen los lassen. Nur dann kann man die tiefere und verborgene Wahrheit erkennen.

Wir sind dafür, dass weitere Forschungen in Bezug auf die menschliche Evolution betrieben werden. Wenn bewiesen wird, dass Darwins Theorie nicht länger behaupten kann, dass die frühesten Vorfahren der Menschen die gleichen wie die der Affen waren, und dass die hundert Millionen alten Kunstgegenstände auf prähistorische Kulturen hindeuten, werden die Menschen einen neuen Pfad der Selbstentdeckung betreten. Dies wird die Selbsterkenntnis vorantreiben und sehr wegweisend in der Entwicklung der Menschheit sein. Man kann hoffen, dass das Wissen über die Vergangenheit, sogar wenn es begrenzt ist, ein Meilenstein in einer Verbesserung der Menschheit sein wird.

Referenzen
1 Lee, T.E. (1966) Untitled editorial note on the Sheguiandah site. Anthropological Journal of Canada, 4(4): 18-19.
2 Verbotene Archäologie
3 http://www.bcvideo.com
4 http://www.alternativescience.com/scientific-censorship.htm
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