"Die Idee für den Bau dieses Motorgenerators kam mir beim Selbst-Studium des Rückpulsverhaltens von Induktivitäten."
( von igeawagu.com )
Mir ist vor einigen Jahren
beim Experimentieren mit der Hydrolyse aufgefallen, das mit dem Einsatz
geeigneter Drosseln, die Gasproduktion gesteigert und der Energieinput
gesenkt werden kann.
Das war zurückzuführen, auf das zusammenbrechende Magnetfeld in einer
Spule. Dieser Puls hat Hochspannungscharakter und grundsätzlich das
Potential kurze aber sehr hohe Ströme fließen zu lassen.Vor einiger
Zeit begann ich nun mich mit dem "Bedini-Motor" zu beschäftigen, ich
dachte wohl wie viele andere experimentierer vor mir, na wenn es das
kleine Mädchen geschafft hat, dann bekomme ich das auch hin.
 |
Nun ja, den Motor zu bauen kostet wohl nur ne 1/2 Stunde, doch die
entstehenden Rückpulse wieder in die Batterie zu bekommen oder gar
"Übereinheit" zu bekommen, damit wars erst einmal nichts. Das
Ausprobieren vieler Varianten sowie das Stöbern in verschiedenen Foren,
hat nichts weiter gebracht. Alle hatten offenbar die gleichen Probleme.
Man bekommt wohl etwa 30% der Eingangsenergie in die Batterie zurück
mehr nicht. Nun weis ich aber von meinen Versuchen mit Allstrommotoren
und anderen Induktivitäten, dass dieser Rückpuls durchaus in der Lage
ist, mehr mechanische Arbeit zu verrichten, als es der Eigangspuls in
Form von Elektroenergie mit sich bringt.
Wo liegt also der Fehler?
Als erstes hilft mir immer, meine recht einfache Betrachtungsweise der
Dinge von Energie und Magnetismus. Wer das nachvollziehen möchte,
sollte sich einmal das Buch "Zentraler Osszillator und
Raumquantenmedium" von Olliver Crane besorgen, es ist verblüffend. Mir
ist genau wie anderen auch aufgefallen, das viele Erfinder, aus welchem
Grund auch immer, irgendwelche kleinen, aber sehr wichtigen Details,
fast unmerklich bei Ihren Postulaten und Präsentationen weg lassen.
Jedenfals funktioniert dann immer nichts oder nur schlecht. Man muss
sich also um alles selbst kümmern. Ich meine damit nur die Geräte,
welche eigentlich funktionieren sollten, nicht diese, bei welchen der
Erfinder dabei sein muss oder ähnliches, denn das ist eine andere
(eigenlich viel interessantere) Geschichte.
Wie dem
auch sei, ich habe herausgefunden das es drei Punkte sind, die ich
einhalten sollte, um erfolgreich die Energie zurück in die Batterie zu
bekommen. Kurz gesagt: Tastverhältnis, Spannungshöhe und freier
Energiefluss. Das Tastverhältnis sollte immer so sein, das auf einen
kurzen Puls, eine lange Pause folgt, damit das Feld genügend Zeit hat,
vollständig zusammenzubrechen, vor allem wenn Kernmaterial benutzt
wird.
Zur Spannungshöhe kann man sagen: je höher die Eingangsspannung desto stärker der Rückpuls.
Und nun zum freien Fluss des Pulses. Meine Erfahrung hat gezeigt, das
man dem Rückpuls möglichst so wenig Widerstand wie möglich
entgegenbringen sollte. Das lässt sich leicht kontrollieren, indem man
mal den Eingangsstrom und den Rückpulsstrom misst. Das Verhältniss kann
da schonmal bei 1:10 -1:100 betragen, wie gesagt wenn Tastverhältniss
und Eingangsspannung stimmen und natürlich der freie Fluss. Ich habe
mir eben Gedacht, na gut, wenn du fließen willst, dann tu das. Man
sollte eben die Folge dieses Flusses nutzen, also Magnetissmus oder
Wärme oder Elektrolyse.
Wenn man nun einen Motor als
Induktivität benutzt, so stellt für den Rückpuls, die
wiederaufzuladende Batterie den Widerstand dar. Man kann den freien
Fluss nun dadurch zustandebringen, indem man zwei Batterien benutzt.
Eine wird geladen und die andere bildet sozusagen das "Sprungbrett" für
den Rückpuls.
Für diese "Taktik" lässt sich
mein Prinzipversuch hernehmen (siehe Abbildung), wobei ein zum
sogenannten "Wagnerschen Hammer" geschaltetes einfaches Relais das
induktive Element darstellt. Es könnte genauso gut ein geeigneter Motor
sein. Nach meiner Erfahrung läd sich die zweite Batterie ab einem
Eingangs-Ausgangspulsstromverhältnis von etwa 1:5 wieder voll nach.
Alles was darüber ist könnte vermutlich weitere Batterien nachladen.
Nach dieser kleinen Einführung in die Dinge die einem niemand sagt,
zurück zum Swastikamotor.
Swastika wieso?
Da ich Falun-Gong Praktizierender bin, habe ich eine Vorstellung von
der Mächtigkeit dieses uralten Symboles göttlicher Herkunft. So dachte
ich mir also, ich versuche es mal mit dieser Form als Anker in einem
Motor, und zwar in einer Spule. In einer Spule ist nähmlich das magn.
Feld am grössten und ich spare mir das ganze Eisen. Die Umwandlung von
magnetischer in mechanische Energie ist in einem motor bei dem der
Magnet in der Spule dreht von vornherein recht hoch, das hat Naudin
berechnet beim "Newman-Motor".
Mit diesem Swastikamotor
(siehe Abbildung) habe ich ein Eingangs-Ausgangspulsstromverhältnis von
über 1:5 erreicht. Selbst eine zusätzlich umwickelte Generatorspule
verhinderte nicht das Nachladen der zweiten Batterie(Kurzschluss der
Generatorspule). Selbstverständlich reicht auch ein einfacher Magnet
als Anker. Gesteuert wird der Motor durch die einfache Schaltung von
Bedini, mit der kleinen Veränderung für die zweite Batterie. Die
gezeigten Abbildungen beinhalten eine einfache Prinzipschaltung, meine
einfache Pulsschaltung, sowie diverse Aufbauzeichnungen.
Der Nachbau ist also kein Problem. Nicht zuletzt ist zu erwähnen, das
ich durch die freundliche Zusammenarbeit mit Marcus Wagner, welcher
schon vor mir erfolgreich mit Motor sowie Solid-State Versionen
experimentierte, neue sprunghafte Erkenntnisse für den Bau dieses
Motors bekam. Mit einer kleinen Veränderung an der "Bedini-Schaltung"
konnte ich ebenfalls erfolgreich seine Solid-state Versuche bestätigen.
Ich hoffe ich kann durch die Veröffentlichung dieses Materials ein
wenig Schwung in die leicht müde gewordenF.-E.-Szene bringen, also viel
Spass beim Nachbau.
Swastika-Motor - Generator
Dieses Modell ist nur sehr klein, doch es zeigt, das Energie sogar bis
zum Kurzschluss aus der Generatorspule entnommen werden kann, ohne das
der Motor aufhört zu drehen. Wichtiger ist jedoch, das die
Eingangsenergie wieder zurück gewonnen wird. Wie gesagt, eine höhere
Eingangsspannung macht das ganze noch effektiver. Durch kurze Drehung
an der Achse, wird das Gerät zum laufen gebracht, d.h. wenn die
Anschlüsse richtig sind.( gegebenenfalls so lange die Anschlüsse
vertauschen bis er läuft)
Hier nun der Bauplan
Zusammengebauter Swastikamotor
andere Ansicht
Rotor in Form des Swastika, und beide Teile des Gehäuses
Herkömmlich bekannter "Newmanmotor"
Mein "Luftspulenmotor"
Er ist dem Newmanmotor nachempfunden, doch er funktioniert rein
elektronisch mit der einfachen "Bedini-Schaltung" . 12V reichen schon
aus um ihn kräftig drehen zu lassen. Die Rückspeisung der Energie in
eine zweite Batterie erfolgt bei allen Motorvarianten dieser Art mit
der Schaltung auf der Zeichnung von oben bzw. weiter unten.
Andere Variante des Swastikamotors
Swastikarotor
Meine verwendete Schaltung
Das Schaltbild
Meine" Prinzipschaltung"
Die kleine praktische Prinzipschaltung mit Ein/Ausschalter und 6V
Relais als Induktivität.Verwendet werden hierbei 2 gewöhnliche 9V
Batterien.
Also diese ganze Geschichte ist wirklich nicht schwer und soweit es die
Zeit zulässt, folgen weitere Projekte.