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Führender russischer Militärstratege warnt vor chinesischer Kriegsmaschine
Generalmajor Prof. Dr. Wladimir Sliptschenko (Führender
russischer Analyst zukünftiger Kriegsszenarien, Doktor der
Militärwissenschaft) warnte seine Landsleute ernsthaft vor der
chinesischen Aggression gegen sein Land.
"Das Ziel der chinesischen Militärreform ist die Eroberung von Lebensraum innerhalb strategischer Grenzen" .
Seine
Analyse des Verlaufs der US-Einsätze und des Vorgehens der USA im Irak
1991, in der Jugoslawienkrise sowie 2001 in Afghanistan
entsprachen fast zu 100 % dem, was wirklich eintrat. Im Westen sind
seine Analysen außerhalb gewisser Geheimdienstkreise dennoch ziemlich
unbekannt.
Auch der russische Generalstab beschäftigt sich intensiv mit den Zielen
der KP. Hinter der oberflächlichen Freundschaft mit China und sogar
gemeinsamen Manövern steckt große Besorgnis vor den imperialen
Anmaßungen der chinesischen Regierung.
Ziel der von Mao eingeleiteten Außenpolitik sei es mehr den je,
Lebensraum in Sibirien zu erobern, was aufgrund der Rohstoffverknappung
bei Öl und Uran umso dringlicher für China werde. Die Reden Chi
Haotians werden in Moskau sehr ernst genommen. Generallieutenant Wladimir I. Ostankow,
Direktor des Zentrums für Militärstrategie beim Generalstab der
russischen Föderation, warnte ebenfalls, dass die weitere Verstärkung
der Wirtschaft Chinas enorme Ressourcen benötige. Da aber die
Bodenschätze der Welt bereits aufgeteilt seien, sei es logisch, dass
die Stoßrichtung der chinesischen Expansion gegen Rußland, ebenso wie
gegen mittelasiatische Länder wie Kasachstan etc. gerichtet sei.
Russische Militäranalysten gehen mittlerweile davon aus, dass
Atomwaffen ihre Abschreckung auf Chinas Führung verloren haben, da
diese sich in einem Überlebenskampf befinde und bereit sei, massenhaft
ihre eigene Bevölkerung zu opfern.
©2005 - China Intern - Info Team