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China schließt unabhängige Forschungsinstitute


In üblicher KP-Manier schließt China die wenigen nichtstaatlichen Forschungsinstitute, die über die jüngsten mysteriösen Krankheitsausbrüche in Qinghai, Sichuan und Kanton forschten. Alle dort befindlichen Proben der Krankheitserreger wurden in militärische Forschungseinrichtungen verbracht.

Samson Wong, ein Microbiologie-Assistenzprofessor an der University of Hong Kong ist der Meinung, dass es sich bei der MSK nicht um Streptococcus suis handeln kann, wie es die KP-Behörden der Öffentlichkeit erklären. Der Verlauf der Erkrankung sei anders, zumal viele der Gestorbenen innerhalb von 10 Stunden starben. Bei Streptococcus suis ist die Mortalitätsrate lediglich 10 %, viel niedriger als bei der MSK.

Auch die ungewöhnlichen Blutungen unter der Haut sei bei Str. suis fast nie aufgetreten.
Die verarmte Bevölkerung in Sichuan gräbt unterdessen die amtlich getöteten Tiere wieder aus und verspeist sie.

Hongkongs demokratische Opposition macht Druck auf die Regierung der SAR, alle Schweine aus Sichuan ncht mehr durch den Zoll zulassen und plädiert für einen Stopp von Fleisch aus Sichuan.

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